Subject: von Magie
Hier nochmal ein eigentlich anderer Post aus einem anderen Forum. Es dreht sich um die Definition von Magie (wieder mal nicht ganz vollständig). Ich denke das ist ein sehr wichtiger Punkt da Magie jeder anders definiert. Dies wäre eben mein Vorschlag wobei ich da ehrlichgesagt auch garnicht mehr viel dran rumdiskutieren will. Ich würde vorschlagen wir nehmen dieses als Basis sozusagen als kleinsten gemeinsamen Nenner. Wer andere Magiedefinitionen entwickeln will soll das gerne tun - diese sollten dann aber möglichst nicht inkompatibel mit der untigen Definition sein.
Wie immer lausche ich der Stimme des Volkes.
In Dâse wird generell zwischen zwei Arten von Magie unterschieden: Der Zirkelmagie und der Elementarmagie. Dabei werden beide Arten wiederum in vier Unterkategorien unterteilt. Auf Seiten der Zirkelmagie sind dies Shillevysim, die Magie des Lichtes, Ren-Shan-Tah, die Magie des Schattens, Cartha, die Magie der Ordnung und Lit-Cah-Fra, die Magie des Chaos. Denen gegenüber stehen Panto, die Magie des Feuers, Parcaoasharim, die Magie des Wassers, Uniatargato, die magie der Lüfte und Occtulo, die Magie der Erde.
Die unterschiede zwischen beiden Arten der Magie sind jedoch immens. Zirkelmagie wird immer vom Zauberer selbst gewirkt. Daher ist der Zauberer nicht auf die Elemente oder eine andere Kraft, außer der Eigenen, angewiesen. Solange er über das nötige magische Wissen verfügt und dieses auch einzusetzen weiß und vermag, wird ihm der Zauber gelingen.
Daher gilt Zirkelmagie auch als die höherwertige Form der Magie, als feiner, präziser und in der Folge als mächtiger. Diese 'Präzision' mag der Grund sein warum sich Zirkelmagier wirklich als 'echte Magier' verstehen und die Elementarmagier salop als 'Naturzauberer' bezeichnen. Im gleichen Zug mit dieser Präzision muß aber auch gesagt werden wie viel ungleich schwerer erlernbar und um wie Viel schwieriger die Zirkelmagie zu beherrschen ist. So muß ein Zirkelmagier seinen Zauber selbst sprechen, formen und lenken. Dies erfordert ungleich mehr Aufmerksamkeit und Können als einfach einen Naturgeist anzurufen, der für einen den Zauber ausführt.
Allerdings liegt in dieser Problematik auch eine der größten vorteile der Zirkelmagie: ihre Anpassungsfähigkeit. Durch diese ist es ungleich schwerer einen Gegenzauber gegen Zirkelmagie zu sprechen als gegen Elementarmagie.
Alles in allem sagt man Zirkelmagie kann Elementarmagie mit Leichtigkeit aufheben, aber dafür zwingt Elementarmagie, in einem direkten Vergleich, Zirkelmagie in die Knie. Dieses gilt allerdings auch nur unter Vorbehalt, da die Stärke der Elementarmagie nicht vom Zauberer selbst abhängt und dadurch starken Schwankungen unterliegen kann.
Auf der anderen Seite ist dafür die lange Einarbeitungszeit in die Zirkelmagie. So wird ein Novize der Zirkelmagie wohl niemals einen Schutzzauber zustande bringen, der ihn vollständig gegen die rauhe Gewalt der Magie eines mächtigen Feuerelementars beschützt.
Elementarmagie ist der krasse Gegensatz der Zirkelmagie. Sie wird niemals vom Zauberer selbst gewirkt, sondern sie wird gewissermaßen von den Elementen erbeten oder gar erzwungen.
Dadurch ist sie sehr viel einfacher zu beherrschen, da der Magier selbst ja nur die Energie leiten muß, aber nicht direkt etwas mit der Formung des Zaubers an sich zu tun hat. Das ist auch der Grund warum Elementarmagie zumeist wesentlich kraftsparender in der Anwendung ist.
Natürlich gibt es auch hier einen entscheidendene Nachteile. Diese sind zum einen die vergleichsweise unkontrollierte und rauhe Härte mit der ein Elementarzauber wirkt. Hier bedarf es unter Umständen großer Anstrengung die Gewalt über den Zauber nicht zu verlieren und damit schreckliche Folgen zu vermeiden. Zum anderen ist Elementarmagie sehr unflexibel. Jedes der vier Elemente beschäftigt sich rein mit sich selbst, wodurch es zum Beispiel so gut wie unmöglich ist einen Heilzauber zu sprechen, zumal ja keines der Elemente - höchstens mit Ausnahme der Erde - um Heilung bedacht ist.
Ein weiterer äußerst negativer Aspekt der Elementarmagie ist, daß sie leicht unterbrochen werden kann. Dies resultiert aus der rein 'passiven' Beteiligung am Zauber. Dadurch hat der Zauberer so gut wie keinerlei Möglichkeit auf einen Gegenzauber zu reagieren und den eigenen Zauber anzupassen.
Das sind wohl die Hauptgründe warum Elementarmagier von den Zirkelmagiern manchmal als 'Bettelzauberer' belächelt werden. Dazu besteht allerdings kein Grund wie schon so mancher große Magier am eigenen Leib erfahren mußte. Wer sich darauf versteht die Kraft der Elemente zu beherrschen, verfügt über gewaltige Mächte und hat sowohl die Erde als auch Himmel, Meer und gar das Feuer auf seiner Seite.
Shillevysim ist die erschaffende und bewahrende Magie. Mit ihr ist es möglich jede Wunde zu heilen und manchmal sogar Tote zurück ins Leben zu holen. Durch ihre Reinheit und Helligkeit gilt sie im Allgemeinen als die höchste der Magiearten. Wer die warme Magie des Lichts beherrscht, wird niemals unter etwas leiden was er nicht heilen oder zumindest lindern könnte.
Ren-Shan-Tah ist die faulige und dunkle Magie des Todes. Sie zerstört und verdirbt. Wenn sie etwas erschaft tut sie es aus Zerstörung heraus und die einzige Heilung die die schwarze Magie bringen kann, hat ihren Ursprung im Leid. Ren-Shan-Tah ist die Magie der Totenbeschwörer und der Untoten. Nichts gutes kann mit dieser Art von Magie getan werden und die, welche ihrer mächtig sind und es verstehen sie zu beherrschen, verspricht sie nahezu grenzenlose Macht, bis über den Tod hinaus.
Wie immer lausche ich der Stimme des Volkes.
In Dâse wird generell zwischen zwei Arten von Magie unterschieden: Der Zirkelmagie und der Elementarmagie. Dabei werden beide Arten wiederum in vier Unterkategorien unterteilt. Auf Seiten der Zirkelmagie sind dies Shillevysim, die Magie des Lichtes, Ren-Shan-Tah, die Magie des Schattens, Cartha, die Magie der Ordnung und Lit-Cah-Fra, die Magie des Chaos. Denen gegenüber stehen Panto, die Magie des Feuers, Parcaoasharim, die Magie des Wassers, Uniatargato, die magie der Lüfte und Occtulo, die Magie der Erde.
Die unterschiede zwischen beiden Arten der Magie sind jedoch immens. Zirkelmagie wird immer vom Zauberer selbst gewirkt. Daher ist der Zauberer nicht auf die Elemente oder eine andere Kraft, außer der Eigenen, angewiesen. Solange er über das nötige magische Wissen verfügt und dieses auch einzusetzen weiß und vermag, wird ihm der Zauber gelingen.
Daher gilt Zirkelmagie auch als die höherwertige Form der Magie, als feiner, präziser und in der Folge als mächtiger. Diese 'Präzision' mag der Grund sein warum sich Zirkelmagier wirklich als 'echte Magier' verstehen und die Elementarmagier salop als 'Naturzauberer' bezeichnen. Im gleichen Zug mit dieser Präzision muß aber auch gesagt werden wie viel ungleich schwerer erlernbar und um wie Viel schwieriger die Zirkelmagie zu beherrschen ist. So muß ein Zirkelmagier seinen Zauber selbst sprechen, formen und lenken. Dies erfordert ungleich mehr Aufmerksamkeit und Können als einfach einen Naturgeist anzurufen, der für einen den Zauber ausführt.
Allerdings liegt in dieser Problematik auch eine der größten vorteile der Zirkelmagie: ihre Anpassungsfähigkeit. Durch diese ist es ungleich schwerer einen Gegenzauber gegen Zirkelmagie zu sprechen als gegen Elementarmagie.
Alles in allem sagt man Zirkelmagie kann Elementarmagie mit Leichtigkeit aufheben, aber dafür zwingt Elementarmagie, in einem direkten Vergleich, Zirkelmagie in die Knie. Dieses gilt allerdings auch nur unter Vorbehalt, da die Stärke der Elementarmagie nicht vom Zauberer selbst abhängt und dadurch starken Schwankungen unterliegen kann.
Auf der anderen Seite ist dafür die lange Einarbeitungszeit in die Zirkelmagie. So wird ein Novize der Zirkelmagie wohl niemals einen Schutzzauber zustande bringen, der ihn vollständig gegen die rauhe Gewalt der Magie eines mächtigen Feuerelementars beschützt.
Elementarmagie ist der krasse Gegensatz der Zirkelmagie. Sie wird niemals vom Zauberer selbst gewirkt, sondern sie wird gewissermaßen von den Elementen erbeten oder gar erzwungen.
Dadurch ist sie sehr viel einfacher zu beherrschen, da der Magier selbst ja nur die Energie leiten muß, aber nicht direkt etwas mit der Formung des Zaubers an sich zu tun hat. Das ist auch der Grund warum Elementarmagie zumeist wesentlich kraftsparender in der Anwendung ist.
Natürlich gibt es auch hier einen entscheidendene Nachteile. Diese sind zum einen die vergleichsweise unkontrollierte und rauhe Härte mit der ein Elementarzauber wirkt. Hier bedarf es unter Umständen großer Anstrengung die Gewalt über den Zauber nicht zu verlieren und damit schreckliche Folgen zu vermeiden. Zum anderen ist Elementarmagie sehr unflexibel. Jedes der vier Elemente beschäftigt sich rein mit sich selbst, wodurch es zum Beispiel so gut wie unmöglich ist einen Heilzauber zu sprechen, zumal ja keines der Elemente - höchstens mit Ausnahme der Erde - um Heilung bedacht ist.
Ein weiterer äußerst negativer Aspekt der Elementarmagie ist, daß sie leicht unterbrochen werden kann. Dies resultiert aus der rein 'passiven' Beteiligung am Zauber. Dadurch hat der Zauberer so gut wie keinerlei Möglichkeit auf einen Gegenzauber zu reagieren und den eigenen Zauber anzupassen.
Das sind wohl die Hauptgründe warum Elementarmagier von den Zirkelmagiern manchmal als 'Bettelzauberer' belächelt werden. Dazu besteht allerdings kein Grund wie schon so mancher große Magier am eigenen Leib erfahren mußte. Wer sich darauf versteht die Kraft der Elemente zu beherrschen, verfügt über gewaltige Mächte und hat sowohl die Erde als auch Himmel, Meer und gar das Feuer auf seiner Seite.
Shillevysim ist die erschaffende und bewahrende Magie. Mit ihr ist es möglich jede Wunde zu heilen und manchmal sogar Tote zurück ins Leben zu holen. Durch ihre Reinheit und Helligkeit gilt sie im Allgemeinen als die höchste der Magiearten. Wer die warme Magie des Lichts beherrscht, wird niemals unter etwas leiden was er nicht heilen oder zumindest lindern könnte.
Ren-Shan-Tah ist die faulige und dunkle Magie des Todes. Sie zerstört und verdirbt. Wenn sie etwas erschaft tut sie es aus Zerstörung heraus und die einzige Heilung die die schwarze Magie bringen kann, hat ihren Ursprung im Leid. Ren-Shan-Tah ist die Magie der Totenbeschwörer und der Untoten. Nichts gutes kann mit dieser Art von Magie getan werden und die, welche ihrer mächtig sind und es verstehen sie zu beherrschen, verspricht sie nahezu grenzenlose Macht, bis über den Tod hinaus.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
Shia
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