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[Völker] Linarden
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Subject: [Völker]Linarden
So, ich hab mich wieder mal an die Erschaffung eines Völkchens gewagt und poste jetzt mal, was ich bis jetzt schon geschafft habe:


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Die Linarden

Allgemeines
Die Linarden sind ein von Reptilien abstammendes Volk, das von vielen Mitgliedern der anderen Völker missverstanden wird. Im Grunde sind die Linarden äusserst friedliebend und leben in ihren Gebieten in oder nahe von Wüsten und bleiben dort auch. Aber gerade deshalb, weil sich nur wenige Linarden aus ihren Gebieten hinauswagen, bleiben sie für viele ein Mysterium, und die wenigen, die es wagen zu gehen, werden meist mit den Vorurteilen – vor allem von Seiten der Menschen – konfrontiert und abgewiesen.
Allerdings gibt es Könige oder andere Herrscher die die Linarden äusserst schätzen, denn ihre Verbundenheit zu einer rauen und unwirtlichen Natur hat sie widerstandsfähig gemacht und zudem pflegen die Linarden ihre Nähe zur Natur mit Magik weiter zu verstärken. Ihre Schamanen sind hinter den eigenen Linien begehrt und als Gegner gefürchtet. Sie verstehen es wie kein zweites Volk mit der Kraft des Feuers und der Luft umzugehen. Doch es ist immer zu beachten, dass die Linarden die Natur keineswegs für ihre Zwecke missbrauchen. Im Gegenteil sehen sie sich als ein Teil von ihnen und so ist es eine grosse Ehre für jeden und jede Linardi in oder durch eine der beiden Kräfte zu sterben.

Aussehen
Wie gesagt stammen die Linarden von Reptilien ab und sehen dementsprechend aus: Ihre zwischen grün und gelb schimmernde Schuppenhaut steht den vierbeinigen Eidechsen in nichts nach, ist manchmal meist noch prachtvoller, und teilweise verstärken oder verschönern Linarden ihre natürlichen meist schwarzen Verzierungen mit zusätzlichen Tätowierungen.
Sie besitzen wie die meisten anderen Völker starke Hinterbeine, auf denen sie sich ausschliesslich fortbewegen, und etwas kürzere Arme, die aber nicht weniger stark sind. Ihre Hände ähneln – bis auf die Schuppen – mehr denen eines Menschen und ihre Finger sind nicht ganz so lang und gelenkig wie die einer Eidechse. Krallen bzw. Klauen besitzen sie and Händen und Füssen, was besonders die waffenlosen Kämpfer unter den Linarden zu gefürchteten Gegnern macht.
Normalerweise tragen die Linarden keine Schuhe, da die helle, ledrige, aber widerstandsfähige Haut an ihren Fusssohlen Schuhwerk unnötig macht. Kleidung tragen sie viel eher, meist begnügen sie sich aber mit Lendenschürzen, die ihre Geschlechtsorgane bedecken, oder dann tragen die sozial höheren Linarden Roben oder auch Hosen. Aber sofern es sich vermeiden lässt tragen sie an ihrem Oberkörper keine Kleidung.
Wenn ein Linardi nach oben schaut, sieht der Kopf – vom Schulteransatz bis zur Nasenspitze – aus wie ein Schlauch, der nach oben gerichtet ist. Schaut ein Linardi nach vorne ist dieser „Schlauch“ nach vorne geneigt. Sie besitzen keine äusserlichen Ohren, nur Hörlöcher, welche aber die Funktionen von Ohren übernehmen. Ihr Gebiss ist äusserst scharf und setzt sich aus nahezu hundert spitzen und dünnen Zähnen – jeweils hundert am Ober- und Unterkiefer – zusammen, mit denen sie ihre Nahrung eher zerreissen als kauen.

Die männlichen sind gegenüber den weiblichen Linarden in der Regel viel grösser und kräftiger und deshalb kommt es auch relativ selten vor, dass eine Frau den Weg des Nahkampfes statt der Magie einschlägt. Des Weiteren gibt es ausser den geschlechtlichen Merkmalen wie bei den Menschen, keine Unterschiede.

Kultur
Wie auch schon angedeutet sind die Linarden besonders begabte Schamanen. Allerdings ist das nur ein Teil der Bevölkerung, der andere Teil (nicht kämpfende Linarden ausgenommen) ist auf den waffenlosen Kampf spezialisiert.
Erstere, die Seassoi, verschreiben sich entweder dem Feuer oder der Luft, in wenigen begabten Ausnahmefällen beidem, und werden dann bei älteren Seassoi zur Ausbildung geschickt.
Die Seassoi-Fen, die Feuerschamanen, erschaffen das Feuer, manipulieren es und sie beschäftigen sich mit der Erhöhung oder Verminderung der Temperatur.
Die Seassoi-Sy, die Luftschamanen, verdicken die Luft, lassen sie verschwinden, erschaffen Winde, Böen, gar Windhosen.
Und wie das Feuer von der Luft abhängig ist, wird eine Verbindung Seasso-Fen und Seasso-Sy gerne gesehen und gefördert. Aber heutzutage wird auch eine Verbindung zweier Seasso-Fen nicht als Problem angesehen, wie es früher oft der Fall war. Insofern sind die Linarden nicht ganz so zurückgeblieben und in der Tradition verankert, wie es viele Vorurteile behaupten.

Wenn die Seassoi die Fernkämpfer und im Feld weiter hinten sind, dann sind die Hasseoi die Nahkämpfer und an vorderster Front. Ein Hasseo lernt, seinen Körper zu stählern und ihn zu einer stärkeren Waffe zu machen, als manches Schwert oder mancher Hammer. Wiederum werden die angehenden Hasseoi von einem erfahrenen und älteren Hasseo unterrichtet.
Früher hatten viele mit einem Eid gänzlich allen Waffen abgesagt und es als eine Verletzung des Eides ansahen, wenn sie einen Speer oder eine Axt in die Hände nahmen.
Dies hat sich mit der Zeit aber geändert, da auch sie den Speeren von Speeren oder Lanzen z.B. gegen einen Kavallerieangriff erkannten. Auch Armschienen tragen die Hasseoi vermehrt, da sie doch einen kleinen Schutz gegen scharfe Klingen bieten, ist ein Ausweichen für einmal nicht möglich.

Religion
Die Linarden verehren im Grunde keine personifizierte Hauptgottheit. Für sie ist die Erde der Ursprung allen Lebens, aller Stärke, aller Magie. Für sie ist die Erde keine tote Masse, sondern ein einziges lebendiges Geschöpf, worauf alle Lebewesen ihren Platz gefunden haben. Sie nennen die Erde in ihrer Sprache Essa, was sowohl als Erde, aber auch als Allmächtiger zu verstehen ist.
Doch neben Essa gibt es nach Glauben der Linarden zahllose niedere Gottheiten (so genannte Sodessoi [Einzahl Sodesso]), die nahezu jeden Bereich im alltäglichen und nicht alltäglichen Leben eines Linarden abdecken. Personifizieren sich diese Götter, dann meist in der Gestalt eines zu ihnen passenden Tieres. Z.B. der Gott des Feuers als roter Drache, der Gott des Wassers als Kamel, der Gott des Windes als Adler, der Gott des Todes als Geier etc.
Es ist unschwer zu erkennen, dass das Pantheon der Linarden relativ gross ist, und dass nicht für alle möglichen Sodessoi ein Tempel gebaut werden konnte und kann. So sind alle Tempel im Normalfall Essa geweiht und zusätzlich etwa vier bis fünf niederen Gottheiten, wobei die Anzahl verehrter Sodessoi je nach Grösse des Tempels auf bis zu fünfzig anwachsen kann.
Solch grosse Tempel sind dann meist so aufgebaut, dass der Hauptteil des Tempels Essa geweiht ist und in Gebetsnischen, die je für zwischen zwei bis zehn Linarden Raum bieten, der jeweilige Sodesso angebetet wird.

Gesellschaft
Hierarchie
Die männlichen Linarden besetzen aufgrund ihrer Grösse, Stärke und ihrem Sinn für Taktik und Administration die wichtigen Ämter im Staat. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass weibliche Linarden diese Rollen übernehmen, aber in seltenen Fällen ist das schon vorgekommen, wobei jene Weibchen allerdings aufs Übelste verpönt und verachtet wurden.

In einer gewöhnlichen Familie ist die Hierarchie ähnlich aufgebaut: Das Männchen verrichtet Arbeiten an Haus oder Hütte, geht arbeiten, das Weibchen sorgt für Sauberkeit, kocht Mahlzeiten und erzieht die Zöglinge.
In einer Verbindung zweier Seassoi, zweier Hasseoi oder einer Verbindung der beiden ist die Grenze zwischen männlich und weiblich weniger steif, da beide eine wichtige Position im Staat der Linarden einnehmen. Und da die beiden vollzeitlich ausgelastet sind, werden die Zöglinge, die aus einer solchen Beziehung hervorgehen auf gewöhnliche Familien abgeschoben. Sofern möglich geschieht das meist innerhalb der näheren Verwandtschaft.

Kommt eine Beziehung zwischen einem/einer Hasseo oder Seasso und einer/einem gewöhnlichen Linardi zustande übernimmt in der Regel Erstere/r die dominante Rolle, der/die andere sorgt dann für den Haushalt und die Erziehung.

Erziehung, soziales Umfeld und Lebensdauer
Wie erwähnt werden die jungen Linarden im Normalfall von ihrer Mutter oder ihrer Pflegemutter erzogen und verbringen dort ihre etwa zwanzig Kinderjahre.
Einmal im Jahr werden alle zwanzigjährigen Linarden im ganzen Land zusammengesucht und in der Hauptstadt Gerodessa (was soviel heisst wie: Ort des Allmächtigen) einem Test unterzogen, um allfälliges magisches Potential zu finden. All jene werden in eine Akademie geschickt und einem erfahrenen Seassoi zugeteilt, wo sie dann ihr noch ungeschliffenes Potential zu erkennen und zu verfeinern lernen.
Die anderen werden darauf einem physischen Test unterzogen, wobei dann die fähigsten unter ihnen zu Hasseo-Aspiranten werden.
Jene die dann noch übrig sind, und das sind 40-50 % der Zwanzigjährigen, wählen dann einen Beruf aus, der ihnen zusagt und gehen in die Lehre bei einem erfahrenen Meister des jeweiligen Gebiets, die Weibchen haben dabei eine keine sehr grosse Auswahl, sie werden insbesondere in Kochkunst und Erziehung ausgebildet.
Zwischen 25 und 30 Jahren sind alle jungen Linarden vollständig ausgebildet und gelten als vollwertig in ihrem Fach; auch die Hasseoi und Seassoi.
In ziehen Letztere umher um Erfahrungen zu sammeln und kommen dann mit 50-60 Jahren zurück um in der Hauptstadt oder anderen Städten Wache und andere Dienste zu erfüllen (die Hasseoi) oder dann widmen sie sich der Erforschung der Magie (die Seassoi). Eine dritte Möglichkeit ist die Ausbildung der Zwanzigjährigen.
Mit etwa 90 Jahren hört ein Linardi offiziell auf zu arbeiten und geniesst seine noch verbleibenden 10-20 Jahre entweder zu Hause oder in einer Ruhestätte für Hasseoi oder Seassoi.

Kriegsfall
Bricht ein Krieg aus, werden als erstes alle aktiven Hasseoi und Seassoi gesammelt und alle umherziehenden „zurückgepfiffen“. Parallel dazu wird eine Milizarmee ausgehoben, die sich etwa der Hälfte der übrigen Bevölkerung (ausgenommen unter 20-Jährige und über 90-Jährige) bedient. Diesen werden Säbel, Äxte oder Speere in die Hände gedrückt und sie werden als Kanonenfutter versuchen mit ihrer grossen Anzahl den Feind zu überwältigen. Die Hasseoi werden dabei zu Scharmützeltrupps formiert, die den Feind an den wichtigsten Stellen schwächen oder übernehmen die Führung der Miliztruppen.
Die Seassoi benutzen ihre Kräfte um Miliz oder Hasseoi zu unterstützen oder wenn es nötig ist formieren sie sich zusammen mit den Hasseoi oder sogar alleine zu speziellen Scharmützeltrupps, um die Magie noch effektiver an Schwachstellen der Feinde einsetzen zu können.



es folgen noch

  • Sprache und Schrift
  • Geschichtliches
  • Handel
  • Rollenspielhinweise

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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt
- Albert Einstein
This post was edited on 2006-09-16, 15:33 by raVen.
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Find ich gut. Würd auch sehr gut in die nähe der großen Wüste südlich des großen Gebirges südlich der Westlichen Königreiche passen. (Eben wegen Wüste und so.)

Spontan stellen sich mir folgende Fragen:

Schuppen/häuten sich die Linarden? Bin mir nicht sicher, ob das alle Reptilien machen, aber irgendwie mein ich jetz grad, daß das passen würde. Frage hauptsächlich wegen den Tattoos, welche ja dann nicht lange halten würden.

Wieso werden/wurden Linarden mit Kavallerie angegriffen? Gibts bei denen vielleicht irgendwas zu holen?
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Quote by skh:
Schuppen/häuten sich die Linarden? Bin mir nicht sicher, ob das alle Reptilien machen, aber irgendwie mein ich jetz grad, daß das passen würde. Frage hauptsächlich wegen den Tattoos, welche ja dann nicht lange halten würden.
So weit ich das weis, tun das glaub ich so gut wie alle Reptilien. Ich informier mich mal, wie häufig das geschieht... Man könnte dann eine solche Häutung vielleicht als Abschnitt im Leben verstehen, sofern dies nicht zu häufig passiert... also sobald man erwachsen ist, darf man sich was tätowieren... sonst pass ich das halt an... sie sind ja keine Eidechsen mehr, sondern der nächste Schritt in der Evolution der Reptilien.

Quote by skh:
Wieso werden/wurden Linarden mit Kavallerie angegriffen? Gibts bei denen vielleicht irgendwas zu holen?
das kommt noch, das kommt noch... wahrscheinlich unter dem Punkt Handel, vielleicht auch etwas früher. Ich stelle mir vor, dass es entweder eine Art Nationaltier geben wird (natürlich ein Reptil), das irgend ein wertvolles Material mit sich rumträgt (wie die Elefanten mit ihrem Elfenbein), aber von den Linarden heilig gehalten wird (wie bei den Indern die Kühe). Demzufolge wird die Wilderei dieses Tieres von den Linarden zu unterbinden versucht...
Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Linarden trotz ihrer Naturverbundenheit, oder gereade deswegen, einen Rohstoff zu einem wertvollen oder nützlichen Produkt verarbeiten, was andere Völker nicht können, ob klimabedingt oder rohstoffbedingt...
Eine dritte Möglichkeit wäre, dass die Linarden selbst wegen ihren harten Schuppen oder den spitzen Zähnen gejagt werden...

Ich werd mich dann im Verlauf des Schreibens für die eine oder andere, oder mehrere, Möglichkeit entscheiden... vielleicht kommt noch eine weitere hinzu...

also irgendwie werden die Linarden also von habgierigen Armeen geplagt und es bauen sich auf beiden Seiten Vorurteile auf. Dann ist es schnell mal passiert, dass zwei Völker gegeneinander in den Krieg ziehen... Und es kann ja gut eines der westlichen Königreiche sein...

Ich möchte die Linarden als missverstandene, eigentlich kluge Geschöpfe darstellen, von denen man viel lernen könnte, würde man nur auf sie eingehen. Stattdessen hat man Angst vor ihnen und keine Ahnung von ihrer Kultur und Sitten/Bräuchen etc.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #4
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Okay dann bin ich gespannt. Hört sich so ähnlich an wie das, was ich mit den Orks machen will.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #5
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So leider schon länger nichts mehr gehört von den Linarden.

Aber Sie haben jetzt jedenfalls ihren höchsteigenen Eintrag in die Enzyklopädie.
Dabei ist mir allerdings etwas aufgefalln: Heißen die Schamanen Seassoi-Fen und Seassoi-Sy oder Seasso-Fen und Seasso-Sy? Oder hat das was mit der Anzahl zu tun? Bitte um aufklärung, damit ich die Enzyklopädie entsprechend anpassen kann.
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Reply · Quote raVen #6
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uff, ist ja schon lange her und dann gleich eine so schwierige Frage :D

so weit ich mich erinnere habe ich "Seassoi" als Mehrzahl benutzt "Seasso" ist dann Einzahl... Ich glaube auch dass meine Absicht war, die meisten Wörter bzw. Substantive ihrer Sprache mit "o" zu schliessen und für Mehrzahl ein "i" anzuhängen. wie auch "Hasseo" bzw. "Hasseoi"...

zum Text selber... oder auch allgemein... Seit ich in der Armee bin hab ich nicht mehr wirklich genügend Freizeit am Wochenende um zu entspannen und um kreativ zu sein... ich komm heim und kann nur noch konsumieren (alk, fernsehen) und vielleicht die nötigsten Arbeiten erledigen, wie Briefe öffnen, Rechnungen bezahlen, auf Forenposts antworten... aber richtig Zeit für kreative Momente hab ich nicht... aber spätestens im Dezember wenn ich drei Wochen Ferien - allerdings mit einer Woche Arbeitsunterbruch - habe, sollte die eine oder andere Sache spätestens mal gemacht bzw. beendet werden...
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Reply · Quote Shia (Administrator) #7
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Schade das mit der fehlenden Zeit. Aber das geht auch vorbei. Hoff ich mal.
Freu mich jedenfalls auf mehr von den Linarden.

Und das mit der Mehrzahl is angekommen - werds umsetzten.
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Reply · Quote raVen #8
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so, nachdem shia geklagt hat und ich dieses Wochenende ein wenig mehr Zeit habe, habe ich mich mal hingesetzt und die Linarden ein wenig erweitert.
Gemacht habe ich:
  • kleinere Korrekturen
  • den Punkt Religion
  • den Punkt Gesellschaft, aufgeteilt in:
    • Hierarchie
    • Erziehung, soziales Umfeld und Lebensdauer
    • Kriegsfall

ich bin noch nicht fertig, "Sprache und Schrift", "Geschichtliches" und "Handel" werd ich noch machen müssen, aber vorerst bleibst bei den oben genannten Punkten.

der neue Text ist im ersten Post. das grau Gefärbte ist das neu Hinzugekommene.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #9
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Ich muß sagen ich bin überrascht, daß die Linarden überhaupt so etwas wie eine Hauptstadt haben. Viel mehr hätte ich kleine Siedlungen oder noch viel eher ein Nomadenvolk erwartet. Aber vielleicht hab ich auch nur überlesen, daß du das sowieso schon vorher beschrieben hast.

Jedenfalls stellen sich mir folgende Fragen:
  • Unter welcher Staatsform leben denn die Linarden? Weil du beschreibst z.B., daß die jungen Linarden einmal im Jahr abgeholt werden. Dafür muß ja jemand zuständig sein. - Nur noch ein loser Gedanke: Es wäre wahrscheinlich viel einfacher und billiger, wenn die Linarden von sich aus in die Stadt pilgern würden. Ein Leben als Schamane oder Krieger ist sicher interessanter und vielversprechender als irgend ein langweiliger Beruf.
  • Tragen Linarden jemals andere Rüstung als Armschienen?
  • Ich finds ziemlich krass, daß die armen 'normalen' Leute einfach so verheitzt werden. Machen die das freiweillig? Und gibt es nicht sowas wie eine Armee, die sich darum kümmern sollte? Weil wenn schon die Hälfte des Volks Schamen und Krieger sind, dann sollte man doch mehr als genug Besetzung für ein Heer haben.
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Reply · Quote raVen #10
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nun, ich wollte die Linarden schon von Anfang an als ein fortschrittliches Volk durchbringen. Vielleicht sind jetzt gewisse Punkte etwas verwirrend, weil dazwischen eine grosse Zeit lag... aber Nomaden sind die auf keinen Fall... die Linarden, die auf Wanderschaft gehen, natürlich schon, aber der Grossteil der Bevölkerung ist sesshaft...

zu den Bemerkungen:

  • ich habe mir so etwas wie eine konstitutionelle Monarchie vorgestellt. und bei den jungen Linarden könnte ich mir gut vorstellen, dass sie von vielen Eltern als zusätzliche Arbeitskräfte gerne zurückgehalten würden. Deshalb muss die Regierung die jungen Linarden einsammeln, denn sie ist auf fähigen Nachwuchs angewiesen...

  • das habe ich mir noch nicht überlegt, aber wenn dann, denke ich, nur leichte Rüstungen... immerhin haben sie ja noch ihren Schuppenpanzer, und der hält auch schon was aus...

  • ich bin mir mit den Zahlenverhältnissen noch nicht im Klaren... Zuerst muss ich eh mal schauen, wo ich ihr Land platziere, wie viele Linarden dort wohnen und was sie für Nachbarn haben... ich denke, die Zahlen werde ich noch anpassen... 50% der Bevölkerung werden wahrscheinlich nicht fähig sein, als Hasseo oder Seasso aufgenommen zu werden.
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