Subject: [Völker] Drachen
So skh, da ich neu bin wollt ich mich mit diesem Einfall mal vorstellen, denn meiner Meinung, darf in einer Fantasy-Welt eines auf jeden Fall nicht fehlen, und das sind Drachen! Hier sind meine ersten Gedanken, die natürlich noch unausgereift sind (es fehlen Orte, Aussehen, Unterteilungen, u.v.m., was mir z.Z. nicht einfällt). Ich würde natürlich gerne eure Meinungen dazu hören, d.h. sich erst einmal 'ne Woche frei nehmen, um diesen Text zu lesen. 
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Es gibt in Dâse viele verschiedene Drachen, wodurch eine Unterteilung unvermeidbar ist. Es fängt bei den Hauptarten an, den Yaralóce (die Ahnendrachen), den Urulóce (den Feuerdrachen) und den Raicalóce (den "Falschen Drachen"). Die beiden ersten Gruppen bekämpfen sich unerbittlich, denn die Yaralóce stehen für das Leben, Licht und die Ordnung während die Urulóce nur den Tod und die Zerstörung im Sinn haben. In diesen Konflikt sind die Raicalóce kaum beteiligt, denn dies sind die gezähmten Drachen, welche von keinem der beiden anderen Gruppen besonders geachtet werden. Man hörte früher oft, dass die Zuchtstätten der ?Drachenritter? von frei lebenden Drachen angegriffen werden, doch während die Yaralóce immer versuchten, die Eier und die anderen Drachen zu befreien, haben die Urulóce alles getötet und zerstört, was ihnen in den Weg kam.
Alle Arten habe zwar ihre Eigenheiten, jedoch auch eine große Gemeinsamkeit: Die Magie.
Auch wenn nur die Yaralóce diese effektiv nutzen können (Magie des Lichtes, der Ordnung und Elementarmagie), leben alle Drachen von ihr. Sie brauchen sie, wie die Luft zum atmen und werden immer von einer Aura purer Magie umgeben. Diese bleibt selbst, wenn die Drachen sterben, weswegen ein Drachenfriedhof immer ein sehr lukrativer Ort für Magier sind, die diese Energien nutzen.
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Yaralóce
Einst versuchten die Yaralóce eine Freundschaft mit den anderen Völkern aufzubauen, doch gelang ihnen das aus der Machtgier, die ihnen entgegenkam, nur bei den Elben. Die anderen Völker versuchten die Yaralóce zu beherrschen und ihre Mächte und Energien für sich zu nutzen, woraus die Raicalóce entstanden. Viele Gelehrte machten sich auf die Suche nach den Ahnendrachen, um von ihnen zu lernen, doch waren die Yaralóce nicht mehr gewillt Kontakt mit den leicht verführbaren Völkern aufzunehemen. So zogen sie sich zurück und brachen nach und nach sogar den Kontakt zu den Eleben ab. Heutzutage kursieren nur noch Legenden, über eine vermutliche Existenz, doch glaubt niemand mehr daran. Und so mancher Gelehrter musste feststellen, dass seine so tiefe Freude über einen Fund eines Yaralóce sich in pures Schrecken verwandelte als er erkennen musste, dass es doch ein Urulóce war...
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Urulóce
Die Feuerdrachen stammen direkt von den Ahnendrachen ab, haben jedoch andere Entwicklungen durchgemacht. Dadurch wurden sie wild und ihr Handeln war von da an nur noch von abgrundtiefer Bosheit bestimmt. Sie verachten das Leben und wünschen sich eine Welt, in der nur noch ihre Artgenossen Leben. Da sie den Kontakt mit den meisten Wesen meiden (ab und zu kommt es vor, dass sie sich mit den Dämonen oder einem schwarzen Magier zusammentun, um einfach bessere Aussicht auf Vernichtung haben) haben sie im laufe der Zeit die Gabe des Sprechens, welche den Yaralóce innewohnt, verloren. Sie kommunizieren nur noch mit Lauten und Gestik, was für diese Einzelgänger absolut ausreicht. Früher war der Himmel oftmals mit riesigen Armeen von Drachen gefüllt, doch seit die Zahl der Yaralóce zurückgegangen ist ist auch die Zahl der Urulóce zurückgegangen. Sie wurden träge und kamen mit ihrem neuen Feind nicht klar. Sie traten den Völkern mit Überheblichkeit entgegen und mussten so den Boden frei geben. Trotzdem sind sie bis heute noch unangefochtene Herrscher der Luft, denn außer den ?Drachenrittern? würde sich niemand auf einen Luftkampf mit den Feuerdrachen einlassen.
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Raicalóce/?Drachenritter?
Niemand weis, wie die ersten ?Drachenritter? die Yaralóce zähmen konnten (einige Mythen besagen, dass viele Männer ausgeschickt wurden, um Horte zu plündern), doch gelang es sicherlich nur unter enormen Aufwand. Fest steht, dass die Gefangenschaft die Ahnendrachen verändert hat: Sie wurden von Krankheit befallen und starben jung, wodurch ein großes Zuchtprogramm gestartet werden musste. Des weiteren verloren sie die Gabe des Sprechens und der Magie. Ihre Kräfte sind denen der anderen Drachenarten unterlegen, können jedoch durch ihre Ausbildung enorme Stärke beweisen. Ab und zu kommt es vor, dass ein Raicalóce sich von seinem Herrn losreist und flieht, doch sterben diese dann oft, wenn sie auf einen Urulóce treffen, denn die Marter und ihr Leiden machen sie für diese unverkennbar.
Die ?Drachenritter? werden von allen Völkern hoch geachtet, denn ihre Nützlichkeit zur Verteidigung des Luftraumes vor den Urulóce ist unbestritten. Ihr Umgang mit den Drachen (Folter um Zähmung zu erreichen; kann ein Drache nicht gezähmt werden, wird er an den meistbietende Zauberer [meist tot] verkauft, der sie zu Studien nutzt) wird im allgemeinen Tolleriert, da nur die Zerstörung bringenden Urulóce gegenwärtig sind und die Freundschaft zwischen Yaralóce und den Völkern, wie die Ahnendrachen selbst, den Leuten kaum im Gedächtnis geblieben ist.
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So, meine ersten Gedanken zu Ort wären: Yaralóce -> Höhlen; Urulóce -> Gipfelhorst; Raicalóce -> Horste der ?Drachenritter? (man sollte sich überlegen, ob man die Ritter nur auf ein Volk beschränkt, oder ob jedes Volk [außer Elben {Anmerkung: Ich gehe auch mehr mit Tolkien's Vorstellung mit} eine eigene Drachenritter-Garde hat])
Drachenfriedhof: Ein Ort zu dem alle Drachen kommen, wenn sie merken, dass ihre "Zeit abläuft". Dadurch horten sich natürlich unzählige Drachengerippe und Energie an.

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Es gibt in Dâse viele verschiedene Drachen, wodurch eine Unterteilung unvermeidbar ist. Es fängt bei den Hauptarten an, den Yaralóce (die Ahnendrachen), den Urulóce (den Feuerdrachen) und den Raicalóce (den "Falschen Drachen"). Die beiden ersten Gruppen bekämpfen sich unerbittlich, denn die Yaralóce stehen für das Leben, Licht und die Ordnung während die Urulóce nur den Tod und die Zerstörung im Sinn haben. In diesen Konflikt sind die Raicalóce kaum beteiligt, denn dies sind die gezähmten Drachen, welche von keinem der beiden anderen Gruppen besonders geachtet werden. Man hörte früher oft, dass die Zuchtstätten der ?Drachenritter? von frei lebenden Drachen angegriffen werden, doch während die Yaralóce immer versuchten, die Eier und die anderen Drachen zu befreien, haben die Urulóce alles getötet und zerstört, was ihnen in den Weg kam.
Alle Arten habe zwar ihre Eigenheiten, jedoch auch eine große Gemeinsamkeit: Die Magie.
Auch wenn nur die Yaralóce diese effektiv nutzen können (Magie des Lichtes, der Ordnung und Elementarmagie), leben alle Drachen von ihr. Sie brauchen sie, wie die Luft zum atmen und werden immer von einer Aura purer Magie umgeben. Diese bleibt selbst, wenn die Drachen sterben, weswegen ein Drachenfriedhof immer ein sehr lukrativer Ort für Magier sind, die diese Energien nutzen.
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Yaralóce
Einst versuchten die Yaralóce eine Freundschaft mit den anderen Völkern aufzubauen, doch gelang ihnen das aus der Machtgier, die ihnen entgegenkam, nur bei den Elben. Die anderen Völker versuchten die Yaralóce zu beherrschen und ihre Mächte und Energien für sich zu nutzen, woraus die Raicalóce entstanden. Viele Gelehrte machten sich auf die Suche nach den Ahnendrachen, um von ihnen zu lernen, doch waren die Yaralóce nicht mehr gewillt Kontakt mit den leicht verführbaren Völkern aufzunehemen. So zogen sie sich zurück und brachen nach und nach sogar den Kontakt zu den Eleben ab. Heutzutage kursieren nur noch Legenden, über eine vermutliche Existenz, doch glaubt niemand mehr daran. Und so mancher Gelehrter musste feststellen, dass seine so tiefe Freude über einen Fund eines Yaralóce sich in pures Schrecken verwandelte als er erkennen musste, dass es doch ein Urulóce war...
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Urulóce
Die Feuerdrachen stammen direkt von den Ahnendrachen ab, haben jedoch andere Entwicklungen durchgemacht. Dadurch wurden sie wild und ihr Handeln war von da an nur noch von abgrundtiefer Bosheit bestimmt. Sie verachten das Leben und wünschen sich eine Welt, in der nur noch ihre Artgenossen Leben. Da sie den Kontakt mit den meisten Wesen meiden (ab und zu kommt es vor, dass sie sich mit den Dämonen oder einem schwarzen Magier zusammentun, um einfach bessere Aussicht auf Vernichtung haben) haben sie im laufe der Zeit die Gabe des Sprechens, welche den Yaralóce innewohnt, verloren. Sie kommunizieren nur noch mit Lauten und Gestik, was für diese Einzelgänger absolut ausreicht. Früher war der Himmel oftmals mit riesigen Armeen von Drachen gefüllt, doch seit die Zahl der Yaralóce zurückgegangen ist ist auch die Zahl der Urulóce zurückgegangen. Sie wurden träge und kamen mit ihrem neuen Feind nicht klar. Sie traten den Völkern mit Überheblichkeit entgegen und mussten so den Boden frei geben. Trotzdem sind sie bis heute noch unangefochtene Herrscher der Luft, denn außer den ?Drachenrittern? würde sich niemand auf einen Luftkampf mit den Feuerdrachen einlassen.
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Raicalóce/?Drachenritter?
Niemand weis, wie die ersten ?Drachenritter? die Yaralóce zähmen konnten (einige Mythen besagen, dass viele Männer ausgeschickt wurden, um Horte zu plündern), doch gelang es sicherlich nur unter enormen Aufwand. Fest steht, dass die Gefangenschaft die Ahnendrachen verändert hat: Sie wurden von Krankheit befallen und starben jung, wodurch ein großes Zuchtprogramm gestartet werden musste. Des weiteren verloren sie die Gabe des Sprechens und der Magie. Ihre Kräfte sind denen der anderen Drachenarten unterlegen, können jedoch durch ihre Ausbildung enorme Stärke beweisen. Ab und zu kommt es vor, dass ein Raicalóce sich von seinem Herrn losreist und flieht, doch sterben diese dann oft, wenn sie auf einen Urulóce treffen, denn die Marter und ihr Leiden machen sie für diese unverkennbar.
Die ?Drachenritter? werden von allen Völkern hoch geachtet, denn ihre Nützlichkeit zur Verteidigung des Luftraumes vor den Urulóce ist unbestritten. Ihr Umgang mit den Drachen (Folter um Zähmung zu erreichen; kann ein Drache nicht gezähmt werden, wird er an den meistbietende Zauberer [meist tot] verkauft, der sie zu Studien nutzt) wird im allgemeinen Tolleriert, da nur die Zerstörung bringenden Urulóce gegenwärtig sind und die Freundschaft zwischen Yaralóce und den Völkern, wie die Ahnendrachen selbst, den Leuten kaum im Gedächtnis geblieben ist.
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So, meine ersten Gedanken zu Ort wären: Yaralóce -> Höhlen; Urulóce -> Gipfelhorst; Raicalóce -> Horste der ?Drachenritter? (man sollte sich überlegen, ob man die Ritter nur auf ein Volk beschränkt, oder ob jedes Volk [außer Elben {Anmerkung: Ich gehe auch mehr mit Tolkien's Vorstellung mit} eine eigene Drachenritter-Garde hat])
Drachenfriedhof: Ein Ort zu dem alle Drachen kommen, wenn sie merken, dass ihre "Zeit abläuft". Dadurch horten sich natürlich unzählige Drachengerippe und Energie an.
You are in a dank dungeon. Armed with only a Stic-..er.. club. Suddenly you are a attack-
ed! It's a dire rat, what will you do!? Kill it and tie it to a stick of course. "It's a Rat-Flail!"?
Uh-oh. You catch the plague and DIE. Better luck next time.
ed! It's a dire rat, what will you do!? Kill it and tie it to a stick of course. "It's a Rat-Flail!"?
Uh-oh. You catch the plague and DIE. Better luck next time.
Telocé
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