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Forum: Dâse Foren Zivilisation - Völker und Kulturen RSS
[Völker] Drachen
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Reply · Quote Dawnwolf #16
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Ich wäre auch sehr für Wortneuschöpfungen, da ich es auch nicht mag zu kopieren. Gut kopiert ist zwar manchmal wenn es schnell gehen muß durchaus akzeptabel, aber bei diesem Projekt haben wir ja Zeit und Muße uns sowas selbst ausdenken zu können.

Tolkien ist natürlich ein Referenzwerk in der Fantasy Literatur, und ich habe seine Geschichten ganz gern gelesen, doch favorisiere ich andere Autoren.
Mein absoluter Lieblingsautor ist Edgar Allan Poe, hervorragend wie der Mann mit der englischen Sprache umzugehn wußte, und ebenso überzeugend und vereinnahmend sind seine Werke, seien es Kurzgeschichten oder Gedichte.
In der Fantasy Literatur ist mein Favorit jedoch George R.R. Martin mit seiner A Song of Ice and Fire Saga. Endlich mal glaubhafte Charaktere, nicht immer der gleiche Fantasy Klischee Einheitsbrei und endlich auch mal eine gehörige Portion brutaler "Realismus".
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Reply · Quote Telocé #17
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Wegen diesem "Nachgeschmack", wie du es wunderbar beschrieben hast, habe ich auch anfangs die Idee von "Warcraft" und "Dungeons & Dragons" nicht einbringen wollen...
Ich denke aber, dass solche Filme und Spiele unser Verständnis von "Drachen & Co" geprägt haben und Überschneidungen daher unvermeidbar sind (die Sprache ist natürlich was anderes, denn dies hat meistens keine DIN).

Quote by "skh":
Wie wärs mit kompletten Neukreationen?
Meinst du etwa der Sprache? Das wäre mir zu schwierig und Namen aus irgendeinem Kauderwelsch zu machen ist "wurzellos".
Wenn die Vorschläge oder Lösungen hast wäre ich gespannt (aber ist das nicht schon ein anderes Thema?)

---
You are in a dank dungeon. Armed with only a Stic-..er.. club. Suddenly you are a attack-
ed! It's a dire rat, what will you do!? Kill it and tie it to a stick of course. "It's a Rat-Flail!"?
Uh-oh. You catch the plague and DIE. Better luck next time.
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Reply · Quote Dawnwolf #18
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Also ich stimme zu was eine komplett eigene Sprache angeht...sofern nicht jemand gelernter Sprachwissenschaftler hier ist, dürfte sich dies als schwierig erweisen. Doch die Namen der Drachen können ruhig ohne Sprachenhintergrund kreiert werden, mit vielleicht der Prämisse das sie melodisch oder herrschaftlich klingen sollten. Das ist meines Erachtens nicht "wurzellos". Ich versuche stets Namen zu erfinden, die einfach gut klingen und schön auszusprechen sind.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #19
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Kramen wir aus gegebenem Anlaß mal diesen etwas angestaubten Thread wieder aus den Untiefen des Forums. Nachdem wir da ja inzwischen auf die eine oder andere Sache gekommen sind, würde sich eigentlich auch anbieten, das ganze mal in eine übersichtliche, schriftliche Form zu bringen.
Freiwillige? Dragon? Du hast dich ja schonmal angeboten.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
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Reply · Quote Telocé #20
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Huii...
Ich hab' gehofft daran erinnert sich neimand mehr, na ja blöd wenn man so was schreibt.

Aber tut mir Sorry, wenn ich das nämlich übernehmen sollte müsste man bis übernächste Woche (und später) warten. Vielleicht schafft's jemand früher dann kann er's ja wiedergeben.

Wichtig wäre nur zu sagen, dass dies wirklich ein Ur-Thread ist (war mein 1.) und somit nicht unbedingt mit anderen Sachen übereinstimmt (z.B. wurde der Ediazyklus gar nicht bedacht, oder andere Dinge sind hinzugekommen).
Dies müsste dann wieder in den Kontext von Dâse gebracht werden.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #21
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Ich hab kein Problem damit, noch etwas zu warten, jetz ist der Thread schon so alt, da machen ein, zwei Wochen auch nix mehr aus. :)
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Reply · Quote Nachtmahr #22
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Wie schon im Sprachthread gesagt, bin ich gegen eine Tolkienisierung.

Mein Vorschlag:
Gezähmter Drache
Lichtdrache
Finsterdrache
Urdrache, mehrere Millionen Jahre alt (im Gegensatz zu Jahrhunderten bei den normalen Drachen), nur einer pro Element lebt noch.

Drachen haben vielleicht Ernährungsprobleme, weil sie entweder ganze Landstriche leerfressen und verwüsten oder weil sie nicht ienfach wahllos alles freesen können und wollen (Ethik).

Weiterer Vorschlag:
Dies ist angeregt durch einen kleinen vorhandenen Text im Internet, aber ich denke solche allgemeinen Dinge sind nichts Urheberechtlich Schützbares:
Drachenmaga (Mehrzahl magae)
Frauen, die ebenfalls Drachen zähmen und reiten, die aber viel freundlicher, liebe- und respektvoller mit den Drachen umgehen.
Sie sind auch ein Biologen, Forscher und Drachenkunde-Expertinnen.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #23
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Ich verstehe dein Argument der 'Tolkinisierung' nicht ganz. Könntest du das im Zusammenhang mit den Drachen nochmal etwas genauer erklären?

Auch deine Vorschläge zu den Drachenarten, habe ich nicht so ganz nachvollziehen können. Du willst, daß es quasi nur vier verschiedene Arten von Drachen gibt? Wenn ja: könntest du die einzelnen Arten etwas genauer beschreiben?

Ob den Ernährungsproblemen, bin ich nicht gerade begeistert. Irgenwie kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Drache verhungert. Schon allein aus wissenschaftlicher Sicht, wäre es quasi unmöglich, für ein omniarkanes Wesen zu verhungern. (Nach Malvân jedenfalls.)

Ob es letzten Ende dann möglich sein soll, einen Drachen zu zähmen oder nicht, wird wohl wieder jeweils für sich entscheiden müssen. Persönlich gefällt mir die Idee wie gesagt nur bedingt.
Was allerdings klar sein sollte ist, daß Drachen nach wie vor etwas gewaltiges und seltenes darstellen. Nicht, daß wir plötzlich ganze Armeen von Drachenreiterinnen haben.
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Reply · Quote Nachtmahr #24
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Ich meinte, wenn man (wie Teloce bei den drei Drachen-Namen) Tolkiens Fantasy-Sprachen für Dase benutzt.

Ich habe nur die vorhandenen 4 Drachenarten aufgegriffen.
Man könnte die Drachen noch fleißig unterteilen:
Schwarzer Drache, Goldener Drache, Lindwurm, Luftdrache, mit Flügel, ohne Flügel, Wasserdrache usw.
Reply · Quote Pug #25
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Ja fänd ich auch besser.

Mein Vorschlag:

Goldene Drachen sind edle Wesen, die den Menschen auch helfen.
andere Drachenarten sind böse bzw. kümmern sich nicht um die Menschen.
Sir! Sir! We are sourrounded!- Excellent, we can attack in any direction!
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Reply · Quote Nachtmahr #26
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Wenn man gute goldene und böse schwarze Drachen hat, ist das doch das Selbe wie Finster- und Lichtdrachen.

Ich stelle mir verschiedene Drachenarten vor, z.B. nach Körperform, nach Element, nach Fähigkeiten und Intelligenz.

Wie wäre es, wenn die Drachen die freie Wahl haben, es also in jeder Art gute und böse Drachen gibt?
Das könnte interessant werden.

Z.B. müßte jeder Drache müßte erst vorsichtig ausgeforscht werden, was er für einen Charakter hat, bevor man ihm evtl. traut.

Oder man stelle sich zwei Drachen einer weisen Art vor, einer böse und einer gut. Die könnten dann miteinander in Konflikt geraten und Menschen in den Konflikt verwickeln.

Dann könnte in einem Fluß ein lieber kleiner Wasserdrache leben, in einem anderen ein böser kleiner Wasserdrache.

Goldener Drache: weise, hochgebildet, extrem intelligent
Lindwurm: körperlich und geistig plump, etwas kleiner als andere Drachen, grün, sehr schwache Flügel
Wasserdrache: lebt am und im Wasser, kleiner als ein Mensch, Blauton, mal Türkis, mal Blaßblau, mal kräftiges Blau
(Roter) Feuerdrache: impulsiv, nicht allzu gescheit. verfressen, hortet Schätze
Schwarzer Drache: stark magisch begabt, lebt meist gut versteckt, sehr groß, extrem verschlagen
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Reply · Quote Telocé #27
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Nett.
Ich finde es gut, dass endlich Namen gefunden wurden (oder zumindest eingebracht), die die tolkienschen Namen abzulösen vermögen. Licht- und Finsterdrache haben etwas ehrfurchtsames, das gefällt mir.

Ich bin auch der Meinung, dass man nicht zu viele domestizierte Drachen einfließen lassen sollte (zu dem Vorschlag "Drachenmaga"; Nebenbei: Es wurde nicht ausgeschlossen, dass die Drachenritter auch weibl. Anhänger hatten).
Wie mir in letzter Zeit auch so aufgefallen ist, mag' ich den Gedanken auch immer weniger, das solch' ein Ereignis stattgefunden haben könnte. Ich spreche hier aber nur von der Gefangennahme eines Yaralóce, eines Lichtdrachens, da man dies nur bedingt hätte erklären können (darüber hat dieser Thread schon einmal nachgesinnt), jedoch wäre es natürlich möglich (so denke ich jedenfalls) geringere Drachen einzufangen.

Den Gedanken, den Nachtmahr eingeführt hat, dass die Drachen den freien Willen über ihr Denken haben, und nicht schon in ein vorgeflechtetes Konzept hineingeboren werden, finde ich recht gut. Dadurch kann die (Ehr-)Furcht vor diesen Geschöpfen (auch vor Geringeren) wunderbar erklärt werden, denn niemand möchte für zu viel Naivität in dem Rachen eines solchen Geschöpfes landen.
Dies hätte jedoch grundlegende Veränderungen der Geschichte zur Folge, da diese bisher auf das Konzept: Licht- vs. Finsterdrachen aufgebaut wurde (ja, skh, ich weis du magst keine S/W-Malereien). Doch sollte dies kein Problem für eine Gemeinschaft wie der unsrigen sein...
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Reply · Quote raVen #28
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Ich roll hier das Thema wieder ein wenig auf, da es im Renovationsthread angedeutet wurde.
Da die meisten Beteiligten dieses Threads nicht mehr aktiv sind, erlaube ich mir jetzt einfach ein paar Renovationen festzulegen:

Es gibt zwei ursprüngliche Dracchàn-/Drachenarten:
Andrannadracchàn: Ahnendrachen, auch Lichtdrachen genannt.
Nârachadracchàn: Feuerdrachen, auch Finsterdrachen genannt.

Die Ahnendrachen sind die majestätischen, anmutigen, zurückgezogenen vielleicht auch etwas arroganten Drachen. Diese wirken Magie.
Die Feuerdrachen sind die verschlagenen, Gewalt liebenden, angriffslustigen gefürchteten Drachen. Diese können Feuer (oder ähnliche Substanzen) speien.

Beide Drachenarten gibt es in allen möglichen Farben: Je nach Umgebung verändert sich der Schuppenpanzer eines Drachen, wie bei einem Chamäleon, allerdings dauert das etwas länger. D.h. ein Drache im ewigen Eis ist weiss, einer in einem Vulkan rot, einer in einer dunklen Höhle, grau bis schwarz etc.

Weiter lege ich fest, dass die Ahnendrachen vom Aussehen her, eher der asiatischen bzw. chinesischen Vorstellung von Drachen entsprechen. (Eher Schlange als Echse)
Die Feuerdrachen dagegen sind der klassischen, "westlichen" Vorstellung von geflügelten Riesenechsen näher.

Im Laufe der Jahrhunderte bzw. Jahrtausende haben Vermischungen der reinen Arten mit "niederen" Lebenwesen zu allerlei Kreaturen geführt, die als Rahessadracchàn, falsche Drachen, kategorisiert werden: Das sind z.B. flügellose, sprachunfähige Dinosaurier-Wesen, oder dann im Wasser lebende Drachen (Wal/Hai mit Drache gekreuzt) oder andere... mir gehen nur grad die Ideen aus.

Irgendwelche Einwände?

Dann zur Drachensprache. Ich zitiere Caraz' Beitrag aus dem Renovationsthread, die hier als Grundlage für Wortschöpfungen stehen soll:
Quote by Caraz:
a)Drachen haben ja keine Lippen, zumindest keine beweglichen. Deshalb habe ich mir vorgestellt, dass alle Vokale, die mit gerundeten Lippen erzeugt werden (u, o, y), nicht verwendet werden. Stattdessen eine sehr starke Konzentration von ungerundeten Vokalen (a, e, i). Und natürlich die verkürzten (à, è, ì) und die verlängerten (â, ê, î) Varianten.
b)Aufgrund des starken Atems sehr viele stimmlose Hauchlaute (f, v, th, dh, s, sh, ch, h, qh, gh), auch verlängert (ff, w, tth, ddh, ss, ssh, cch, hh, qqh und ggh) und Nasenlaute (m, n, ng, nq= kehliges "ng")
c)Keine "b" und "p", wegen der Lippen, andere Sprenglaute (d, t, g, k, q=kehliges "k") nur sehr selten und auch nur in Kombination mit stark gerolltem "r" als Auslaut (also dr, tr, kr, gr, qr)
d)Kein "l", stattdessen immer gerolltes "r"
e)Keine Abfolgen von Vokalen z.B. ae, stattdessen ein "h" dazwischenschieben.
______________________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt
- Albert Einstein
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Reply · Quote Telocé #29
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Grützi,
ich wusste gar nicht mehr, dass ich diesen Thread noch beobachte, aber wie's kommt... :)

Da Drachen ja schon immer meine Lieblings-Fantasy-Wesen waren, war's ja kaum verwunderlich (zumindest für mich), dass ich so'n Thread anfange. Freu mich, dass hier auch mal wieder was passiert.

Zu deinen Vorschlägen:
Mich hat's etwas verwundert, dass du die Dinge erst einmal "festlegst", da es ja eigentlich ein Forum ist, doch kann ich mir durch die lange Abwesenheit oder mangelnde Beteiligung durchaus vorstellen, dass die Sache mit Diskusion nicht mehr im Vordergrund steht. Ich betrachte einfach mal, was du geschrieben hast.(du fragst ja auch nach Vetos :)

Interessant finde ich, dass man unbedingt alle Wesen, erst einmal in eine eigene Sprache steckt (Dracchàn), obwohl mir das (früher) schon oft aufgefallen ist und ich's nicht wirklich schlimm finde... war halt nur ne Feststellung.
Schön finde ich deine Definition von Ahnen- und Feuerdrachen und die physische Entwicklung, die sie durchlebt haben, doch bin ich absolut kein Fan von den asiatischen Darstellungen der Drachen und ich kann mir auch majestetische "westliche" Drachen gut vorstellen (vornehmlich weiß, aber das ist wohl etwas klischeebehaftetes). Ich frag' mich immer wieder, wenn ich ein Bild eines fliegenden asiatischen Drachens sehe, wie der das hinkriegt, weil das nicht soo offensichtlich ist, wie Flügel zu haben (obwohl ich auch dafür schon viele Theorien gelesen habe, es wissenschaftlich zu erklären, wie ein Tier von diesem Gewicht in Luft gelangt - Flügel alleine würden wohl nciht ganz reichen...).

Bei der Farbänderung kann mir auch vorstellen, dass durch Überzüchtung und/oder dem andauernden Verweilen in einer Region die Fähigkeit die Farbe zu ändern verloren gegangen ist bzw. dass sich die Farben nicht nur "etwas länger" sondern eher "sehr viel länger" brauchen um sich umzustellen.

Zur Sprache: Ich habe den Renovation-Thread nicht auf Anhieb gefunden und konnte ihn daher nicht genau lesen. Deswegen ist wahrscheinlich auch eine Diskusion darüber an dieser Stelle nicht ganz richtig, doch würde ich anfangs erstmal nicht behaupten, dass "Sprenglaute" durch dass Fehlen von Lippen nur selten gesprochen werden, da ich persönlich diese auch ohne Einsatz der Lippen sehr einfach benutzen kann. Eine Formtechnische Anmerkug wäre dazu, dass das Akut (´) und nicht das Zirkumflex (^) für eine verlängerte Aussprache sorgt, aber das am unbedeutenden Ende.
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Reply · Quote raVen #30
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"Festlegen" war vielleicht das falsche Wort. Ich wollte das ganze eher mal auf den Punkt bringen, da das in den vorangegangenen Beiträgen nicht gemacht worden war. Natürlich stehen meine Ideen weiterhin zur Diskussion offen.

Interessant finde ich, dass man unbedingt alle Wesen, erst einmal in eine eigene Sprache steckt (Dracchàn), obwohl mir das (früher) schon oft aufgefallen ist und ich's nicht wirklich schlimm finde... war halt nur ne Feststellung.
Das musst du mir erklären... Ist das jetzt was Positives oder was Negatives? Gut, ne Feststellung ist im Normalfall neutral, aber wenn du nichts konstruktives sagen wolltest, dann hättest du auch nichts schreiben brauchen ;)

Schön finde ich deine Definition von Ahnen- und Feuerdrachen und die physische Entwicklung, die sie durchlebt haben, doch bin ich absolut kein Fan von den asiatischen Darstellungen der Drachen und ich kann mir auch majestetische "westliche" Drachen gut vorstellen (vornehmlich weiß, aber das ist wohl etwas klischeebehaftetes). Ich frag' mich immer wieder, wenn ich ein Bild eines fliegenden asiatischen Drachens sehe, wie der das hinkriegt, weil das nicht soo offensichtlich ist, wie Flügel zu haben (obwohl ich auch dafür schon viele Theorien gelesen habe, es wissenschaftlich zu erklären, wie ein Tier von diesem Gewicht in Luft gelangt - Flügel alleine würden wohl nciht ganz reichen...).
Danke.
Ich fände es eben gerade interessant, wenn es eine starke äusserliche Unterscheidung gäbe. Ist ja nicht so, dass ich mir keine "majestätische 'westliche' Drachen" vorstellen kann, im Gegenteil: Bei D&D gibts alle möglichen Drachen in allen möglichen Farben und Arten und alle sind "westlich" vom Körperbau. Aber es gäbe dem ganzen ein komplett anderes Flair. Gedacht hab ich dabei an die Couatl von D&D, wenn auch etwas weniger Schlangenhaft, also mit Gliedmassen und so...
Der Kontrast wäre dann, Ahnendrachen sind die gemässigten, etwas hochnäsigen Magiewirker, die mit ihrer schlangenhaften Art unglaublich flink sind. Dagegen sind die Feuerdrachen muskulös, agressiv und mit der Rohheit von Naturgewalten zu vergleichen.

Zum Punkt wegen Farbänderung stimm ich dir zu. Das ist gut möglich.

Zur Sprache: Ein Akut ist nicht de facto eine Verlängerung des Buchstabens. Das ist je nach Sprache unterschiedlich. Oft wird ein Buchstabe mit Akut offener, aber gezwungenermassen verlängert. Und das Zirkumflex wurde im Mittelhochdeutschen für die Verlängerung eines Vokals benutzt, da kannst du mir erzählen, was du willst ;)
Und wenn es denn nicht so wäre, dann können wir das so festlegen :D
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