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Forum: Allgemeine Weltenportal Foren Die Hallen der tausend Gesichter RSS
ein kleines Forum Rollenspiel in der Welt von Dâse
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Reply · Quote Hektor #46
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In reply to post ID 2073
"Hier kommt ihr nicht so einfach rein!" entgegnete eine feste Stimme den beiden in Eile zu sein scheinenden Gestalten.
"Ein Goblin und ein Mensch... Das scheint mir nicht so ganz geheuer." dachte Hektor bei sich. "Ihr müsst wissen, dass nicht jederman bei Zirnif dem Geldleiher und Geldwechsler vorgelassen wird. Sicherlich kann man bei ihm die besten Konditionen erhalten, aber das hat auch seinen Preis, oder denk ihr er läßt einen stattlichen Krieger wie mich für ihn arbeiten, damit jedes Pack zu ihm kommt, um ihn nach Geld anzuflehen?! Also wer seid ihr und was wollt ihr von Zrinif?!" Irgendwie kam Hektor der Goblin bekannt vor, aber er wußte nicht warum...
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Reply · Quote Skyfox #47
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Ferinor schreckte zurück, was wollte der Türsteher vom Geldwechsler von ihm, etwas zurückweichend, schob er den Goblin nach vorne und überliess ihm das Regeln dieser Angelegenheiten...
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This post was edited on 2006-08-04, 20:04 by Skyfox.
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Reply · Quote Lexus #48
User title: Erschaffer von Aming Rou
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Währenddessen spazierte Lexus an einigen Ständen vorbei denen er wenig Beachtung schenkte. Nach einigen Metern stand er vor einem Waffen Laden der zwar klein war aber doch eine Recht exotische Auswahl an verschiedensten Waffen bot ein Dicker kleiner Dwarfen der seinen Bart sich wie einen Gürtel um die Hüfte geschlungen hatte schien den Laden zu leiten. Lexus trat an den Dwarfen heran und fragte diesen „Werter Herr Dwarfen was würdet ihr mir Für diese Gläsernen Pfeilspitzen und diesen Meisterhaften Gläsernen Dolch bieten?“ Er holt besagte Objekte aus seiner Tasche und zeigte sie dem Dwarfen, welcher diese Betrachtete und sich dabei an seinem etwa 40 cm langen Schnurbart streichelnd zog und mit einem Brummen überlegte. „Hmm habe solche Dinge schon lange nicht mehr gesehen aber die Pfeilspitzen sehen so aus als währen sie aus einem Harten Glas das nur von einem Volke Hergestellt wird“ der Dwarfen Blickte Lexus an und ein leichtes Grinsen überflog sein Gesicht „ihr seht merkwürdig aus für einen Menschen.“ Sein Blick streifte Lexus Schwert uns schlagartig umkrampften seine Finger den Bart den sie gerade noch gestreichelt hatten „Für euer Schwert würde ich euch einhundertachsig Goldmünzen geben, vorausgesetzt ihr bietet es Feil.“ Ein leicht gierender Blick eines anderen Dwarfen der gegenüber einen Fischstand besaß traf besagtes Schwert „Nein Herr Dwarfen diese Schwert verkaufe ich nicht nur diese Acht Pfeilspitzen und den Dolch.“ „Schade, schade dieses Glasschwert ist Meisterhaft gearbeitet, nun gut.“ Der Dwarfen nahm eine Pfeilspitze in die hand und Betrachtete sie mit dem Blick eines Könners und Wissers nach einigen Augenblicken sagte der Dwarfen .„Ich gebe euch drei Goldmünzen für die Pfeilspitzen gebt mal den Dolch her.“ Lexus überreichte ihm den Dolch, dem Dwarfen blieb der Mund offen stehen, als ein Lichtstrahl den Dolch traf, während er dessen Wert schätzte, ein ganzes Meer an Farben überschwämme den kleinen Laden für den Bruchteil eines Augenblickes. „Nun für den Dolch würde ich euch einundzwanzig Goldmünzen und Neunundsiebzig Silberlinge geben, wenn ihr damit einverstanden seit !?!“ Lexus überlegte kurz und sagte dann, mit dem Blick in Richtung einiger elbischer Pfeile gerichtet „ich nehme an und kaufe für die Pfeilspitzen einige der elbischen Pfeile die ihr da hängen habt und wie viel kostet dieses kleine Elbische Schwert dort?“ der Dwarfen drehte sich um und sagte „das Schwert bekommt ihr für ihr für sechzehn Goldmünzen bei den Pfeilen bekommt ihr neunzehn und müsst noch vier Silberlinge drauflegen.„ „nun dann nehme ich die neunzehn Pfeile oder nein macht zwanzig daraus das Schwert ist mir dann doch etwas zu teuer. Also ihr Bekommt meinen Dolch und die Pfeilspitzen und ich bekomme zwanzig elbische Pfeile sowie einundzwanzig Goldmünzen und Neunundfünfzig Silberlinge, Handel?“ der Dwarfen sah ihn etwas verdutzt an scheinbar kante dieser Mensch ein Dwarfisches Handelsverhalten „nun gut, Handel!“ der Dwarfen holte die Elbische Pfeile von der Wand wofür er sich eine kleine Holzleiter heranzog um darauf zusteigen und Lexus legte Dolch und Pfeilspitzen bereit. Der Dwarfen sprang von der Leiter die höher war als er selbst und kam mit den Pfeilen zurück. Ein Elb von Neben an der das ganze beobachtet hatte rieb sich bereiz die Hände weil er einen doch relativ betuchten Kunden witterte der Dwarfen öffnete seine Bauchtasche und holte besagte Gold und Silbermünzen heraus und überreichte sie Lexus der diese Nahm, in seiner Tasche verschwinden ließ und gleich danach auch die Pfeile in die Tasche steckte. Der Dwarfen Nickte zum abschied, Lexus erwiderte die Geste und verschwand wieder in der Masse an Leuten.
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Reply · Quote Caraz #49
User title: Chronist
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Garadz wandte sich von der Wechselbude wieder zu Ferinor und presste ihm eine Gold- und mehrere Kupfermünzen in die Hand. "Seehr guter Wekzelkurz heute, Herr Ferinor, äh!" Wie sie an Hektor vorbeigekommen waren, konnte sich Ferinor auch jetzt nur schwerlich zusammenreimen. Der Goblin hatte scheinbar ergrimmt dem Krieger ohne ein Wort ein besiegeltes Schriftstück vorgezeigt, woraufhin sich dessen Züge wie vom Donner gerührt versteiften und er die beiden mit einer Verbeugung passieren ließ. Jetzt, nach dem ersten Handel, war Garadz wieder bester Laune und seine fröhlich Miene verriet eine Aufbruchsstimmung, die auch der Nalingtur innerlich teilte. "Nun stehtz dem Einkauf nikz mehr im Wege. Ausser.. äh, ja, dokz, eine Sakze wäre da nokz... Ikz muss nämlikz nokz etwaz loswerden. Wenn ihr mir folgen würdetz äh. Nakz dieser kleinen Angelegenheitz bin ikz ganz für Eukz da und werde Eukz über den Platz hier führen."

Das Gedränge, Gestoße und Geschubse quer durch den Marktplatz setzte von Neuem ein. Ein Glück, dass sie ihr zerbrechliches Gepäck in der Schlafstube im Gasthaus gelassen hatte, dachten beide erleichtert und Ferinor musste sich noch flüchtig darüber wundern, wie Garadz bei seiner Körpergröße und der Menge ringsrum doch genau zu wissen schien, wohin er ging. Nach gut fünf Minuten blickte der Goblin zurück und bedeutete seinem Gefährten mit einem Wink auf einen Händlerstand, sich mit ihm dorthin zu begeben. Es war ein bescheiden eingerichteter, kleiner Stand, bestehend aus einem mit schwarzem Filz umhängten Gerüst. Das meterhohe Holzgestell mit seidener Decke offenbarte die wundersamsten Kuriositäten. Aus Bronze und Holz gefertigte Figuren - aber was für welche! Kreaturen, die Ferinor im Leben nicht gesehen hatte und jetzt, da er sie betrachtete, auch recht froh darüber war. Der in dunkelrotem Kapuzenmantel vermummte Verkäufer saß hinter dem Gestell auf einem Kissen und regte sich nicht, so als würde er schlafen.

Als Garadz näher kam, hob der Vermummte erstmals den Kopf. Er sagte dem Goblin etwas in einer Sprache, die der Waldläufer nicht kannte, hörbar jedoch war, dass sich die beiden wohl gut kannten. Der Goblin erwiderte mit ausdruckslosem Gesichtsausdruck seinerseits und zog dann einen bekritzelten Papierfetzen aus der Wamstasche, um sie dem Mann vorzuzeigen. Der Text wurde vom Letzteren überflogen und nach kurzem Hin und Her wechselte ein unscheinbarer Silberschlüssel den Besitzer. Garadz' Finger spielten einen Augenblick damit, bevor der Gegenstand in seiner Wamstasche verschwand. Ein harscher Abschiedsgruß und Ferinor wurde mit einem Zeichen bedeutet, mitzukommen. Als man einigen Raum hinter zwischen sich und den Stand gebracht hatte, erhielt Garadz sein altbekanntes Grinsen wieder. "Honig also..." - sprach er, als wäre nichts gewesen - "dann makzen wir unz mal auf die Sukze, bevor das Glühwürmkzen vor Hunger dasz ganze Gasthauz leerfrisstz äh!"
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Reply · Quote Skyfox #50
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Ferinor der die Szene stumm beobachtet hatte, wandte sich im Gehen an Caradz. "Was habt ihr dort gerade gemacht, und wer ware der Mann mit der Kapuze? Er schien mir sehr fremd zu sein selbst in diesem Lande und was stellten die Figuren dar?!"

Doch bevor der Goblin antworten konnte, spürte der Waldläufer etwas an seinem Gürtel. Als sein Blick nach unten wanderte, merkte er das ein Beutelchen fehlte, das vorher noch an seinem Gürtel gehangen hatte. Er wirbelte mit einem gezogenem Wurfdolch herum, seine Robe flatterte im Wind, und schaute sich nach dem Dieb um.
"Heda, haltet den Dieb", rief er dem fliehenden Jungen nach, der durch die Menge rannte. Er holte zum Wurf aus, bereit den Jungen mit einem gezielten Wurf zu stoppen...

Hektor hatte gerade seine Schicht beendet und ging über den Markt. Er hatte für ein paar Heller zwei Äpfel gekauft, wovon er einen gerade aß, als er den Ruf hörte. "Heda haltet den Dieb", konnte er vernehmen und einen kleinen Jungen sehen, wahrscheinlich der Strauchdieb, der mit einem Beutelchen durch die Menge rannte. Ohne lange zu überlegen, warf er den Apfel und traf den Dieb am Kopf. Der Junge, der von dem Wurf total überrascht war, ging zu Boden und das Beutelchen wirbelte durch die Luft. Das Beutelchen fiel dem Boden entgegen und, als es aufschlug, stieg eine Rauchwolke mit einem Puff auf. Es nebelte zwei Stände und mehrere verdutzte Marktbesucher ein ...

Ferinor musste hilflos mitansehen wie der Junge von etwas am Kopf getroffen wurde und stürzte. Er ließ den Dolch wieder sinken, doch dann sah er, dass das Beutelchen in die Menge flog. Einem Puff folgte der gewollte Effekt des Pulvers, jedoch war hier nicht der richtige Ort dafür. Mehrere Menschen versuchten aus dem Bereich des Rauches zu kommen, sie schienen einer Panik nahe. Er wusste, dass wahrscheinlich eine Menge Ärger auf ihn zu kam, denn er konnte schon einige Gardisten erkennen, die sich durch die Menge in Richtung des sich nun langsam auflösenden Rauches bewegten...
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Reply · Quote Hektor #51
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Hektor kuckte wohl einige Sekunde verduzt daher, als er die plötzlich aufkommende Rauchwolke erblicke. Den Dieb allerdings wollte er schon noch fangen, dass würde sein Ansehen bei den Gardisten und vielleicht auch dem Beklauten weiter steigern können, und genau das war es, was Hektor am meisten interessierte:
Er wollte bekannt und geachtet werden. Die meisten denen er bis jetzte Respekt eingeflösst hatte, düngten irgendwelche Wälder, Berge oder Friedhöfe... Allerdings war er bei den Stadtgardisten in letzter Zeit durchaus als ein Hilfreicher Krieger bekannt geworden.  Vor kurzem erst hatte er eine entscheidende Rolle gespielt, als ein Räuberloch gestürmt wurde. Unter den zurückerbeuteten Wertgegenständen waren viele des hießigen Geldwechslers Zirnif gewesen. So bekam er die gut bezahlte Arbeit. "Aber eigentlich ist so ein Türsteherjob nichts für einen richtigen Krieger", hatte er sich immer wieder gesagt...
Nun stand Hektor noch immer mit vorgehaltenem Arm direkt vor der Rauchwolke, als plötzliche ein Junge gegen seine Rüstung lief und zu Boden geworfen wurde. Schnell packte Hektor den Junge, denn er war der Dieb gewesen. "Jetzt hab ich dich du kleiner Wurm!" knurrte er den Jungen an. Mit der rechten hob er den ihn über den Boden und drehte sich um. "Hier habt ihr den Verursacher von diesem Chaos!" rief er den heranstürmenden Gardisten zu und warf ihnen den Knaben entgegen.
"Wo ist aber der Beklaute, der dieses seltsame Beutelchen bei sich hatte?" dacht Hektor bei sich...
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Reply · Quote Skyfox #52
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Ferinor liess beim Auftauchen der Gardisten den Dolch wieder unter seiner Robe verschwinden. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht konnte er sehen wie der Türsteher des Geldverleihers den kleinen Strauchdieb gefangen hatte und ihn den Gardisten übergeben hatte.

Caradz, der bis gerade still geblieben war, erholte sich gerade wieder von dem Schreck. Ferinor ging auf den Krieger zu, diesmal war Caradz der Folgende. Kurz bevor er ihn erreicht hatte, drehte er sich zu Caradz um und fragte ihn:"Meint ihr nicht das wir vielleicht noch einen ordentlichen Krieger bei unserem Auftrag brauchen? Er scheint sehr gute Reflexe zu haben."
Und zu Hektor sagte er:"Die Geschwister mögen euch behüten. Habt dank für eure Hilfe, leider ist der Rauchstaub jetzt pfutsch, doch zumindest wurde der Dieb gefasst." Dabei zeigte er auf den von den Gardisten abgeführten Jungen.
"Ihr wart doch der Türsteher von Zrinif gewesen, der uns so schnell durchgelassen hat."
Caradz sah das Gesicht nun wieder und versuchte sich zu erinnern, er kannte den Krieger von irgendwoher.

An anderer Stelle auf dem Markt konnte Lexus und Dragonic eine Rauchwolke aufsteigen sehen, aus Neugierde drängten sie sich schnell durch die entgegen kommenden Menschenmassen. Als sie sich der Szene näherte sahen sie, wie ein kleiner Junge von den Gardisten abgeführt wurde, und da stand ja auch Ferinor neben einem fremden Krieger. Als Lexus näher kam, konnte er auch Caradz erkennen, der neben dem Waldläufer stand, der sich mit dem Krieger unterhielt...
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This post was edited on 2006-08-04, 20:02 by Skyfox.
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Reply · Quote Caraz #53
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Währenddessen lugte Garadz aus dem Hintergrund unverwandt zu dem breit geschulterten Krieger. Dieses Gesicht, es, es war so vertraut. Obwohl doch im Prinzip alle Menschen gleich aussahen, konnte er auf einmal den Gedanken nicht abschütteln, dass er diesen Menschen von früher kannte. Zuvor beim Geldwechsler fiel es gar nicht auf, sein Interesse wurde gerade eben geweckt. Durch den Schlag. Die Art und Weise, wie dieser Schlag ausgeführt wurde, es konnte kein Zufall sein. Wie war sein Name doch gleich? HEKTOR!!! Mit einem mal fiel es dem Goblin wie Schuppen von den Augen. Er kannte nur einmal im Leben jemanden mit diesem Namen. Und dieser jemand war zu Kindeszeiten sein verwaister Mitschüler in der Kampfschule der Thia-Rin bei Inagun...
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Reply · Quote Lexus #54
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In reply to post #46
Lexus stand jetzt nur noch wenige Mannslängen von der Szene entfernt und rief “Werte Herren was ist hier vorgefallen?“ ein Augenblick passierte nichts dann trat Lexus in den Kreis der Gruppe und Ferinor erklärte ihm in kurzen und Knappen was hier vorgefallen war.
„Verstehe nun dann war meine Eingebung einige elbische Pfeile zu kaufen also eine art allgemein Entschädigung.“ Lexus zog besagte Pfeile aus der Tasche und reichte sie Ferinor „hier werter Herr damit ihr den Verlust eures Pulvers besser verkraften könnt. Ich würde dann noch einige Utensilien erwerben wollen.“ Lexus hielt inne und blickte zu Hektor „Wer ist dieser Werte Herr?“
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Reply · Quote Hektor #55
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"Wir Kriegen haben es nicht so umbedingt mit den Worten! Mein Name ist Hektor und durch Zufall bin ich hier in dieser Handelsstadt gelandet und hatte dann das zweifelhafte Glück eine gut bezahlte Arbeit zu bekommen. Allerdings hällt diese Arbeit mich auch nicht umbedingt hier. Ihr scheint ein bunte Gruppe zu sein. Was hat euch zusammengeführt wenn ich fragen darf und was ist euer Ziel. Wenn es sich für mich lohnen könnte, würde eure Gruppe sicherlich einen Schwert und Schild führenden Krieger gebrauchen können!" Hektor sah sich um und wartet auf irgendweine Reaktion...
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Reply · Quote Lexus #56
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„Nun da wir uns kennen, werter Herr Hektor, jener Goblin mit Namen Garadz soll uns, oder eher mir, etwas Zeigen ich zitiere denn werten Herren Garadz: Mein Meister hat mich nämlich beauftragt, euch etwas besonderes zu zeigen, nun ihr seit mir jedenfalls herzlich willkommen, Herr Hektor.“ Lexus lächelte Hektor leicht entgegen, einen Augenblick später blickte Lexus die Drei anderen der Gruppe an und fragte „Was meint die Werte Gemeinschaft?“
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Reply · Quote Skyfox #57
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Eine Gestalt beobachte unbemerkt die Szene. Er schien sehr großes Interesse an dem kleinen Goblin zu haben, der stumm neben den nun argumentieren Menschen stand. Er zog einen Dolch, den er bis dahin unter seinen Mantel verborgen hatte, und zielte auf das kleine Geschöpf. Er holte zum Wurf aus...

Lexus fuhr herum, was duftete da nach Dupluff. Das konnte doch nicht sein, nicht in diesen Landen, dieses Gift wurde hier doch überhaupt nicht hergestellt. Mit einem Seitenblick erkannte er die Situation schnell. "Passt auf", stieß er aus un zeigte dabei auf eine dunkle Gestalt hinter einer Bude. Ein Geschoss, Lexus vermutete ein Messer, flog auf die versammelte Gruppe zu. Es blitzte Purpur in der Sonne und Lexus Vorahnung hatte sich bewahrheitet. Er stiess den Goblin, der immer noch erstarrt war zur Seite, und rollte auch sich in Sicherheit.
Ferinor fuhr mit gespannten Bogen herum und schoss einen Pfeil ab, der in eine Holzlatte steckenblieb, die Gestalt war bereits wieder in der Menge verschwunden. Caradz merkte einen leichten Schmerz am Arm, als der Dolch ihn streifte. Er fiel und fiel, er dachte er stürtze von einer Klippe. Beim harten Aufschlag spürte er einen starken Schmerz im Arm, der sich langsam vom Arm ausgehend im Körper ausbreite. Er fühlte sich müde sehr müde.

Die Gefährten eilten dem Goblin zu Hilfe, so dass er von ihnen umringt war. Sie guckten sich ratlos an, ausser Lexus, der das Gift kannte, und er begann seine Gefährten anzuweisen folgendes zu tun

offtopic: Mal wieder bißle schwung reinbringen :P, Lexus dein Part :D
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Reply · Quote DragonicGuardian #58
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Das jetzt nur mal so konnte lang nicht mehr ins netz. bin deshalb raus!!!
Keinen Drachen kann man so hoch steigen lassen wie den der Phantasie.
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Reply · Quote Lexus #59
User title: Erschaffer von Aming Rou
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Offtopic: @ skyfox *Arrrg* du bist gemein ... ich versuche es

Lexus sah sich die Wunde an und rief im gleichen Augenblick „Eier, holt sechs rohe Eier aber schnell!“ Ferinor Sprang herum und was stach im da ins Auge? EIER eine Alte Frau die entsetzt der Szene zusah verkaufte Milch und Eier Ferinor packte zu und er hatte sieben statt sechs Eier in der Hand „Hier!“ Lexus öffnete eines und hielt es dem Goblin an die Lippen „Trinkt auch wenn es furcht bar schmecken Mag!“ Der Herr Garatz trank und durch den ekeligen Geschmack wurde er Munterer, aber nicht viel! Während Lexus denn Goblin mit rohem Ei fütterte sagte er „die Eier werden das Gift zwar nicht unschädlich machen aber es wird die Vergiftung verlangsamen“ Lexus Packte eines Der Eier und zerdrückte es Auf der Wunde des Goblins. Ein Rosiger ring wurde um die Wunde sichtbar „Holt Tannen Nadeln und“ Lexus zog ein Kleines Blatt aus der Tasche welches fast wie ein siebenblättriges Kleeblatt aussah aber viel Fleischiger „Wolfs Pfote drei Blätter, sowie ein Dwarfen Bier und Ein Kraut welches jeder Elb bei sich trägt es wird zum Heilen verwandt. Schnell, wenn er eingeschlafen ist wird er für immer schlafen und zwar den Schlaf der Toten“ Ferinor und Hektor stürmten los Lexus sah sich um und Bemerkte das Dragonic verschwunden war. Wo war er hin?
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Reply · Quote Hektor #60
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"So schnell kann ich also meinen Wert für diese Gruppe unter Beweis stellen." dachte Hektor bei sich. "Tannen Nadeln wollte der Elb... einen Nadelwald gibt es hier nicht wirklich in direkter, aber zum Glück kenne ich einen Stadtbekannten Heiler, der mir schon einmal nach einer Aufräumaktion mit den Gardiesten das Leben gerettet hat. Er wird mit mir kommen!"
Mit diesen Gedanken lief Hektor über den Marktplatz, als er auf einmal einen rechten Bogen schlug und von seinen neuen Gefährten nicht mehr zu sehen war. "Hier ist es!" Mit drei langen harten und zwei kurzen leichteren Schlägen klopfte Hektor an die Tür eines normalen Wohnhauses. Es dauert nur ein paar Sekunden da stand der klein Gnom mit schon mit einem Umhängebeutel vor ihm. "Wo gehts hin, wer braucht meine heilerischen Fähigkeiten?" "Danke das ihr so schnell kommt Ningolon! Ich weiß nicht welches Gift meinen Goblingefährten erwischt hat, aber der Elb sagt er braucht Tannen Nadeln!" "Tannen Nadeln... Die sind hier nicht gerade häufig, das wird seinen Preis haben. Auf Auf, schnell jetzt, sonst kommen wir vielleicht zu spät!!" Und so rannte Ningolon hinter Hektor her. "Er hat schon eine beeindruckende Gestalt, selbst für einen Krieger." dachte Ningolon unterwegs. "Das er zäh ist hat er ja schon des öfteren Bewiesen..." Sie näherten sich der Gruppe und Hektor rief schon von weitem Lexus zu, der immer noch über dem Goblin kniete...
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