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[Völker] Albie
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Reply · Quote Caraz #16
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In reply to post ID 2464
Hmm, ja, rührt wahrscheinlich daher, dass ich diesen Abschnitt größtenteils aus dem Ideenbeitrag so rüberkopiert habe wie er war, weil sich über den ja keiner beschwert hat. Sind allerdings sprachliche Mängel drin, die ausgebessert werden sollten, aber du kannst davon ausgehen, dass der Abschnitt an sich ernst gemeint ist - hätte ihn ja sonst wohl kaum in die Beschreibung eingebaut.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #17
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Naja ich trau dir so einiges zu. :P
Aber is okay werd nochmal über den Eintrag gehn.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
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Reply · Quote Shia (Administrator) #18
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Ist überarbeitet.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
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Reply · Quote Caraz #19
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Bei meinem heutigen Besuch in der Enzyklopädie (dem dritten überhaupt :D) habe ich festgestellt, dass die Unterkategorie Qiemsua in der Geographieabteilung nur aus roten Links besteht. So bitte ich die Verzögerung zu entschuldigen und präsentiere hier fünf Enzyklopädieanträge, die da etwas Überblick verschaffen sollten. Würde weiterhin drum bitten, dass jemand anders die Verlinkung durchführt und die Texte in die ihnen zugewiesenen Lücken in der Enzy einsetzt. Bitte melden, wenn geschehen. Die Beschreibungen der anderen Provinzen werde ich nachholen, aber wann, ist noch unbestimmt. Danke im voraus.

Albiemin
Das als Albiemin (sprich al|bje|min) bezeichnete Land bildet die Hauptprovinz des Drachenimperiums auf Qiemsua. Der Name entstammt dem hohen Elbendialekt und bedeutet soviel wie 'Elbenland', was auf die albische Bevölkerung des Landes hinweist. Fast die gesamte Fläche der Albiemin ist von Dschungel, dem Tiaoyal bedeckt, große Flüsse bildeten einst die Keimzellen für die Geburt der albischen Zivilisation. Das Albiemin der Drachenherrschaft grenzt nördlich an das Waldplateau der Piemin, östlich an das Ham-Gebirge und westlich an den Ozean. Die Grenze im Süden ist der große Strom Singcia. Seit der Zerstörung Alils und dem gewaltsamen Sturz des letzten Elbenkaisers wird die Provinz mit eiserner Kralle von Thiufion, dem göttlichen Drachen regiert. Qimsao, die Residenzstadt Thiufions, ist sowohl Hauptstadt der Albiemin als auch des ganzen Imperiums. Die beiden Hauptflüsse Shuemzu und Singcia sind zugleich wichtige Verkehrsstraßen zwischen den Städten als auch die Ballungsorte, an denen sämtliche großen Städte der Albiemin und fast die ganze Bevölkerung der Provinz ihren Platz haben.

Tiaoyal
Die Großen Dschungel, die die Albiemin und darüber hinaus fast den ganzen Süden Qiemsuas einnehmen, werden Tiaoyal (sprich tjáo|jal) genannt. Dieses albische Wort bedeutet 'grünes All' und zeugt von der scheinbar grenzenlosen Weite dieses mysteriosen Urwalds. Nicht zuletzt wegen seiner Größe, auch wegen seiner Lebensfeindlichkeit hat sich der Tiaoyal einen Namen gemacht. Im düsteren Dickicht und dornigen Gestrüpp unter den hohen Bäumen findet der unachtsame Wanderer schnell den Tod. Vor giftigen Pflanzen, riesigen Schlangen, todbringenden Mücken und Ameisen, aber auch uralten mächtigen Wesen sollte man sich auf alle Fälle hüten. Auch kommt es vor, dass die schwüle, heiße Luft des Dschungels ein Fieber hervorruft, das einem die größten Halluzinationen beschert und im Endeffekt meist den Tod des Kranken nach sich zieht. Der Jahreszyklus ist von Regen gezeichnet. In der halbjährigen Regenzeit treten sämtliche Flüsse und Bäche, von denen es scheinbar unendlich gibt, über die Ufer und machen weite Landstriche unpassierbar. Die Gefährlichkeit des Tiaoyal führte dazu, dass er bis auf die Fluss- und Küstenregionen und deren nähere Umgebung beinahe unerforscht ist. Jede Expedition in die grüne Hölle sollte gut geplant sein, kann sie doch für den Neugierigen tödlich enden und tut es meistens auch. Die wenigen, die zurückkehren, ohne verrückt geworden zu sein, berichten von den seltsamsten Wunderdingen und danken danken ihren Göttern für ihr Überleben. Dennoch haben die erfindungsreichen Albie es unter dem Befehl des Drachenkaisers geschafft, eine Heerstraße quer durch den Dschungel zu verlegen. Diese Schneise im Urwald kostete vierzig Jahre und unzählige Leben von Arbeitern. Sie verbindet Limawang, die größte Stadt am Singcia, mit Qimsao am Shuemzu.

Singcia
Singcia (sprich ßin'|tsía) ist der zweitgrößte Strom auf Qiemsua. Er bildet die natürliche Südgrenze der Albiemin und vor allem an seinen Nordufern konzentrieren sich viele Siedlungen der Albie. Außer dem Shuemzu ist der Singcia der einzige Verbindungsweg der Albie zum Ham-Gebirge im Osten, von wo das Reich viele notwendige Rohstoffe, unter anderem das Eisen, bezieht. So herrscht auf dem Fluss reger Schiffsverkehr. Der Grund, warum die Städte am Singcia, die größte davon Limawang, den Städten am Shuemzu wirtschaftlich und hinsichtlich der Bevölkerungszahlen hinterherhinken sind ständige Angriffe aus dem Urwald, die sie über sich ergehen lassen. Seit der Erstbesiedlung des Singcia in der Königszeit wurden die auf dem Südufer koloniesierten Plätze immer wieder von unsichtbaren Wesen heimgesucht, die alles dem Erdboden gleichmachten und jeden töteten, den sie fanden. Erstaunlicherweise überschritten sie aber nie den Fluss nach Norden hin, sondern beschränkten sich darauf, das gegenüberliegende Ufer mit Baumstämmen und Erdklumpen zu bewerfen, wonach sie sich in den Tiaoyal zurückzogen.

Shuemzu
Der Shuemzu (sprich shuém|dzu), größter Strom auf Qiemsua, durchzieht die Albiemin in westlicher Richtung. Seinen Namen 'lebendiger Fluss' verdankt er seinen reichen Fischgründen, auf die sehr gerne zugegriffen wird. Die Albie essen aufgrund ihrer vegetarischen Haltung keinen Fisch, doch ist es bei gehobenen Personen Brauch, ein großes und gepflegtes Aquarium im Haus zu haben. Als einstiger Vereinigungsort der wilden Albiestämme zur höchsten Zivilisation von ganz Qiemsua bildet der Shuemzu zudem ein wichtiges kulturelles Element der Albie. In unzähligen Liedern und Gedichten preisen die Elben ihren Fluss, seine Größe, seine Vielfalt und seine Väterlichkeit für ihr Volk. Er gibt dem Durstigen zu trinken, er tränkt die Getreidefelder des Hungrigen und er trägt das Boot des Erschöpften. Zugleich verbindet er die Albie mit dem Ham, von wo sie notwendige Rohstoffe für ihre Wirtschaft beziehen. Die Städte am Shuemzu sind groß, prächtig und hell. Qimsao und Angwaecun sind die wohl Beeindruckendsten von allen. Etwa siebzig Prozent aller Einwohner der Albiemin wohnen an den Ufern des lebendigen Flusses.

Ham
Das Ham (sprich cham) ist eine Gebirgskette, die den zentralen Tiaoyal in Nord-Süd-Richtung durchzieht. Von hier entspringen mehrere Bäche, die weiter abwärts zu den Strömen Shuemzu und Singcia zusammenfließen. Das Wort Ham stammt aus dem hohen Elbendialekt und bedeutet Quelle. Die Bezeichnung gründet auf den unermesslichen Bodenschätzen des Gebirges, von denen wahrscheinlich auch heute nur ein Bruchteil bekannt ist. Gold, Silber, Eisen und Marmor sind die am meisten abgebauten Rohstoffe des Gebiets. Die erste Kolonisierung des Gebiets vollzog sich zur Zeit des fünften Elbenkönigs, seitdem wurden zunehmend neue Adern erschlossen und während der Machtübernahme Thiufions belief sich die Zahl der Minen und Steinbrüche bereits auf etwa dreißig. Die einzig bedeutende Stadt hier ist Angwaecun am Zusammenfluss des Shuemzu. Das Gebiet östlich des Gebirges ist recht wenig erforscht und auch das Gebirge selbst gibt den Albie noch viel Rätsel auf, doch dessen wirtschaftliche Bedeutung für das gesamte Imperium ist enorm.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #20
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Wunderbare Sache. Nur folgendes:

Sind die 'mins' Länder oder eher Gebiete? Damit ichs auch richtig einreih. Bisher hab ich seh eher als Gebiete gesehen weil ja Qiemsua offensichtlich ein großes Land ist.

Du generell Interesse deine Einträge selber zu schreiben? Wär auch kein großes Problem das ganze offline zu machen, da der Wiki Syntax extra so ausgelegt ist, daß er auch in normalen txt Dateien gut aussieht und Sinn macht.

Und noch ne Sache von wegen Zugänglichkeit: Wieso warst du bisher so gut wie nie auf der Enzyklopädie? Irgendwelche speziellen Gründe?
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Reply · Quote Caraz #21
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Min (Sg und Pl) = Land/Reich/Staat/Provinz, beherrscht, verwalten
In diesem Kontext sind es eher politische Einheiten, sprich Provinzen - die geographischen Unterteilungen versuche ich zu differenzieren z.B. Tiaoyal

Wegen der Enzyklopädie, das lädt bei mir einfach zu lange und bis jetzt hat es auch keinen besonderen Grund gegeben, da reinzuschauen. In den Foren stand's ja genauso da.

Du generell Interesse deine Einträge selber zu schreiben? Wär auch kein großes Problem das ganze offline zu machen, da der Wiki Syntax extra so ausgelegt ist, daß er auch in normalen txt Dateien gut aussieht und Sinn macht.

Es liegt natürlich in meinem Interesse, die Einträge zu verfassen, aber die selbst in die Enzyklopädie zu stellen, das kostet, wie gesagt, aufgrund der Ladezeiten. So werd ich sie auch weiterhin im Forum posten müssen. Ich könnte euch allerdings die Arbeit erleichtern und die Links selbst setzen, wenn mir jemand verrät, wie.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #22
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So alles kein Problem. Hier hab ich ne kleine Anleitung gezaubert: http://forum.weltenportal.org/thread/313

Mich wunder allerdings, daß die Enzyklopädie so langsam ist. Werd mich mal bei Gelgenheit etwas schlauer machen.
Ist das Forum eigentlich auch so langsam? Weils sonst könnte ich vielleicht mal schaun, ob ich nicht nen extrem minimalistischen Stil bastel, mit dem man das Ganze unter Umständen etwas beschleunigen könnte. Natürlich auf Kosten des Aussehens.

Oder wenn du willst kannst du mir sagen welchen Browser du benutzt und ich mach mich mal schlau, obs vielleicht irgendwelche Plugins/Addons/Wasauchimmer gibt mit dem man Browsen generell schneller machen kann.
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Reply · Quote Caraz #23
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Habe mich auch mal zu einem schönen Bild hinreißen lassen! :D
http://galerie.weltenportal.org/v/kunstwerke/Albie.jpg.html
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Reply · Quote Julia #24
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Sieht gut aus... die asiatischen Gesichtszuege sind gut getroffen.
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