Subject: [Völker] Achong
so auf grund von ... wâbu’s post hab ich mal meine Achong erneut Überarbeitet (immer mit hervor gehobenen Schwächen zumindestens kann man die als schwächen ansehen)
Rasse : Achong
Die Achong sind eine Unterart der Menschen, die sich vor sehr langer zeit von den Menschen abgespalten hatt. Da sie der Auffassung sind in Harmonie mit der Natur leben zu wollen. Sie Beschreiten den Pfad der Naturverbundenheit und der Erleuchtung, sie sind Friedliebende Geschöpfe die ihre Verwandten, die Menschen, als barbarische Geschöpfe sehen und glauben das es den Menschen am Sinn für das Ganze mangelt. Sie fällen keine Bäume und sind den Elben freundlich gesonnen einige Elben Gemeinschaften können sie sogar als Freunde bezeichen. Angeblich sollen sogar einige Drachen zu ihren Freunden zählen. Ihre bevorzugten Farben sind Weiß und Azur Blau. Sie hegen sogar Freundschaftliche Beziehungen zu einigen Dämonen die einer Friedlichen und sogar Freundliche Gesinnung folgen.
Religion:
Sie Verehren Vitu die Mutter allen Lebens, sie streben die Erleuchtung an die allerdings oft und auch lange auf sich warten läst. Die Achong sind der felsenfesten Überzeugung das sie auf ewig Wiedergeboren werden bis sie Vitu davon freispricht und sie die Erleuchtung erhalten. Nach ihrem Glauben werden sie wenn sie als Achong sterben als Tier wieder Geboren das zu ihnen passt und wenn sie als Tier sterben werden sie wieder als Achong wiedergeboren.
Sie Ernähren sich rein Vegetarisch sie trinken auch keine Milch, außer als Baby die Muttermilch, da sie Tierische Nahrungsmittel jeglicher art nicht Vertragen und es auch an ihren Glauben gebunden ist. Einige von ihnen Besitzen sogar die Macht Leben zu fördern und es soll sogar einige geben die Leben geben können, also einen toten wieder Lebendlich machen können. Sie können mit Lebensmagie, Wunden heilen und auch das Wachstum von Pflanzen unglaublich Fördern so dass, Das Sprichwort dem Grass beim Wachsen zusehen eine ganz neue Bedeutung bekommt.
Sie gelten als sehr Gute Weinkälterer deren Weine bei vielen Völkern durchaus bekannt sind aber aufgrund der Zahlenmäßig geringen Größe der Achong sind solche Weine nur relativ selten zu erstehen. Sie Produzieren mit unter auch Met der auch destilliert wird um damit Handel mit den Dwarfen zu treiben da diese ja bekanntlich wesentlich Trinkfester sind als andere Völker. Ihre Fruchtweine sind Berühmt führ ihren Geschmack und dafür das einige sehr leicht und andere so Stark sind das selbst ein Dwarfen, wenn er nun Wein Trinken würde, es sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen würde. Für ihren Met betreiben die Achong extra Viele Imkerrein. Sie Verwenden keine Holzfässer sondern Gewaltige gläserne Gährkrüge.
Die Achong besitzen zwar Gesetze, aber sie selbst bräuchten eigentlich keine da sie so friedlich und zufrieden mit sich und ihrer Umgebung sind das so etwas wie Diebstahl oder gar Mord undenkbar ist, auch kleinere Vergehen sind unglaublich selten, wobei kleinere Vergehen so etwas wie ungewollte Eigentums Beschädigung oder missachten des Gemeinde Nachts verlassen Verbot ist, wobei so etwas nur vorkommt wenn den Dämmerung noch oder wieder herrscht. Sie sind Friedliebend und Hilfsbereit gegenüber jedem der sie in Frieden besucht oder ihnen in Frieden begegnet. Ihre Männer sind Stärker als ihre Frauen, diese sind aber Anatomisch bedingt ETWAS Intelligenter als die Männer. Es gibt natürlich auch Extreme und Ausnahmen wie Starke Frauen oder Extrem Intelligente Männer, was aber eher Unwahrscheinlich ist.
Es herrscht Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen. Die Achong leben in einer großen Gemeinschaft. Frauen haben im Normal fall die Führenden Positionen inne wo es natürlich auch Ausnahme gibt. Alle die sich auf eine Stelle Bewerben werden unabhängig von ihrem Geschlecht oder Herkunft einem Test unterzogen um den, die Geeignetzte/n zu ermitteln. Die Töchter von den Hervorragensteen Eltern werden eines Testes unterzogen um zu Ermitteln welches Mädchen als Vitu Ansu in frage Kommt dieses Mädchen wird als ihre Herrscherin erzogen. Nur Frauen besitzen die Fähigkeiten der Lebensmagie.
Die Allgemeine Hierarchie:
1. die Vitu Ansu :
Das Höchstbegabteste Mädchen wird von Geburt an zu einer Vitu Ansu erzogen sie ist die Herrschaft über alle Achong inne und sie wird auf Lebenszeit eingesetzt
2. der Vitu Konsu auch Krieger Vitu’s genant:
Der stärkste der Vitu Hahlehn er hat die Aufgabe mit den Dämonen zu sprechen und er ist der Oberste Waffenmeister, General und die Rechte Hand der Vitu Ansu
3 der Vitu Koasu und die Vitu Akasu
der Intelligenteste Mann und die zeit intelligenteste Frau
der Vitu Koasu wird der Oberste Gelehrte und die Vitu Akasu wird die Oberste Priesterin hatt zusätzlich die Aufgabe mit den Drachen zu sprechen
4.die Vitu Hahlehn und die Tohlehn
die Vitu Hahlehn haben die Aufgabe alle mit Waffen Verbundenen Aufgeben zu erfüllen.
Die Vitu Tohlehn sind die Gelehrten und die Priesterschaft
5. die Vitu Arkosil
alle anderen
Vitu Ansu eine Frau
Vitu Konsu ein Mann
Vitu Koasu ein Mann
Vitu Akasu eine Frau
Vitu Hahlehn ca. 5% der Bevölkerung
Vitu Tohlehn ca. 5% der Bevölkerung
Vitu Arkosil der Gesamte Rest
Volks anzahl etwa 35000 (+- 5000)
Sie Hassen Sklaverei und halten auch keine Haustiere sie Sehen diese eher als Freunde die bei ihnen wohnen. Krüppel, Krake, Verletzte werden von der Priesterschaft Geheilt sofern es ihnen möglich ist.
Die Vitu Akasu ist die Fähigste Lebensmagierin und kann selbst Schrecklichste Verwundungen Heilen oder ähnliche Meisterwerke dieser Magie bewirken.
Sie Verwenden viel Zeit bei allen ihren Erzeugnissen und In ihrer Freizeit welche meistens am Späten Nachmittag beginnt und erst tief in der Nacht endet, üben sie gern gemeinsam den Waffenkampf zur Erholung und zum Vergnügen, da es, trotz der Tatsache das Waffen ein Instrument des Todes sind, ein Inneres Gleichgewicht erzeugt und auf diese Weise können unerwünschte Aggressionen abgebaut werden, zumal dem sie denn Grundsatz vertreten in einem Gesunden und Starken Körper wohnt ein Gesunder und Starker Geist und ihnen ist ihr Geistes zustand wichtiger als ihr Körperlicher zustand. Ihre Übungen haben den Grund das ein jeder besser Denken kann wenn sein Körper Top in Schuss ist. Wobei, beim Training, die Frauen das Bogenschießen Favorisieren, welches sie von den Elben gelernt haben, und die Männer den Schwertkampf. Wobei egal ist ob ihre Schwerter nun tödlich scharf sind, was nur dann der fall ist, wenn sie ihre Normalen Trainingsgeräte einfach, ihrer Ansicht nach, zu gut beherrschen als das sie durch sie noch klarer im Geiste werden könnten. Sie tragen gern Freundschaftskämpfe aus, welche für viele Außenstehenden wie ein Zweikampf auf Leben und Tod aussehen, aber in Wirklichkeit kommt so gut wie nie Jemand zu schaden, einige Haare weniger nach dem Kampf ist der durchschnittliche Verlust nach einem solchen Kampf, da ihre Schwerter oder auch Pfeile, meist nicht einmal einen Fingerbreit am Treffer vorbei sausen.
Mit 19 Sommern gelten Frauen als Erwachsen und Bindungsfähig
Mit 19 Sommern werden alle Männer zu Vitu Hahlehn Verteidigern und mit 21 Sommern werden sie wieder zu Vitu Arkosil und als Erwachsen und Bindungsfähig anerkannt. Wobei diese Wehrpflicht eigentlich nur rein Traditionellen Sinn hat und noch aus der Zeit stammt als die Achong noch Normale Menschen waren.
Die Vitu Ansu wird auf Lebenszeit ernannt und der Vitu Konsu bis er Körperlich von einem Anwärter besiegt wird, jedes Jahr wird ein Turnier ausgerichtet in dem sich alle Bewerber in einem gerechten Wettkampf gegenüber sehen. Die Vitu Akasu wird ebenfalls bis zum Tode ernannt und auch der Vitu Koasu. Alle Achong sind des Lesens und des Schreibens mächtig, da jedes Kind ab dem 8 bis zu 16 Lebensjahr eine Ausbildung bekommt die genau auf es zugeschnitten ist. Ab dem 16 bis zum 19 Lebensjahr erhalten alle Ausbildungen in was auch immer sie ausgebildet werden möchten. Da die Frauen gerne Bogenschießen haben sie den Bogen der Elben umentwickelt um ihn nach ihren Bedürfnissen und Wünschen zu verändern. Dieser Bogen ist nun zwar schwerer aber dafür auch mit zwei verschiedenen Sehnen ausgerüstet die unterschiedlich konzipiert sind, eine ist Stark und ist für Entfernung ausgelegt und die andere ist so konzipiert das der Pfeil fast die gesamte strecke beinahe gerade fliegt und dann erst in eine Ballistischenbahn übergeht. Dafür wurden extra die Sehnen Verzaubert allerdings ist die Reichweite und die Durchschlagskraft etwa halb so hoch wie die der Normalen Sehne, natürlich ist dieser Bogen, zum Elbischen Bogen, degeneriert, er ist nicht so durchschlagsstark und hat auch keine so angsteinflößende Reichweite.
Wenn ein Achong sich als Erwachsener dazu entscheidet zu denn Hahlehn zu gehen bekommt jener eine zehnjährige Ausbildung in denn Waffen Künsten und vielen anderen Dingen und Gilt für diese Zeit als Verteidiger, danach gilt er als Hahlehn Krieger oder als Hahlehn Scharfschütze. Die Achong werden unnatürlich alt für Menschen, was sich nicht ganz leicht erklären läst, 190 bis 260 Jahre, es soll angeblich an der Kombination aus gesunder Ernährung, dem endlosen Training und einem seltsamen Wasser liegen was im Lichten Wald als kleine Quellen entspringt es soll den Alterungsprozess angeblich hemmen und denn Achong dadurch das Leben verlängern. Laut Legenden soll es immer wieder Vertreter der Achong gegeben haben die bis zu 400 Jahre alt wurden, was sich aber selbst die Achong selber nicht erklären konnten. Kinder haben wie in fast allen Sozial hochentwickelten Kulturen beinahe absolute Narrenfreiheit.
Jeder kann alles werden außer natürlich Vitu Ansu. Vitu Koasu und Vitu Akasu werden von den Vitu Tohlehn durch einen Test ermittelt.
Söllte jemals ein Krieg ausbrechen würden alles Vitu Arkosil unter Waffen gestellt. Die Vitu Hahlehn übernehmen dabei die Truppen Führung jedem Vitu Hahlehn Krieger werden zwei Verteidiger und zwölf Vitu Arkosil unterstellt die Im Schwert Kampf bewandert sind, Jeder Vitu Hahlehn Scharfschützin werden zwei Vitu Hahlehn Verteidiger und zwölf Vitu Arkosil die Im Bogenschießen bewandert sind Unterstellt.
Alle Vitu Hahlehn unterstehen dem Vitu Konsu der nur der Vitu Ansu untersteht. Die Priesterschaft übernimmt die Sanitätsdienste und die Gelehrten bilden denn Strategischen Rat.
Sie haben keine angst vor dem Tod da sie ihres Glaubens nach Immer und immer wieder gebohren werden, bis sie Erleuchtet sind und in eine höhere Form der Existenz übergehen.
Trotz dieser straffen durch Organisierung der Truppen, die wahrscheinlich noch aus Urzeiten stammt, als die Festung Achongal errichtet wurde, sind sie ein sehr friedliches Volk und haben seit beginn ihrer Aufzeichnungen noch nie Krieg geführt.
Mauer:
mauer mit vorsprung.
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##########\ |.|```<- Leiter, die nix bringt, da sie nur in die luft geht
###########)|.|````` und der angreifer einfach wieder nach unten rutscht.
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Sie besitzen keine richtige Muttersprache da sie Elbisch und einige Sprachen der Menschen von klein auf lernen. Aber im Normalfall verwenden sie Elbisch
Sie handeln Nur mit Dwarfen wenn sie Metalle oder Schmiede Gegenstände aller art erwerben wollen. Ihr Haupt Export Produkt sind ihre Weine aber auch ihre Gläser verkaufen sie sehr teuer allerdings nur wenn der Käufer sie zum guten einsetzt. Ihre Gläser gelten als unglaublich Hart und wiederstandsfähig. Sie stellen auch Glasschwerter hehr oder Glas Schneiden und eigentlich könnten sie auf Anfrage alles Mögliche aus Glas herstellen. Nur die Dwarfen können ihnen noch etwas beim Schleifen und Polieren vor machen.
Allerdings benötigen sie dafür große mengen Hitze und nur in ihren beiden Städten und ihrer Festung Achongal gibt es, von ihnen sogenanntes "heißes Blut der Erde“, es wird im allgemeinen von anderen Völkern auch Lava oder Dämonisches Wasser genant.
In(über) diesem „Blut“ erhitzen sie indirekt den Sand um ihn zu schmelzen und dabei geht etwas von der glühenden Stärke in das Glas über. Es benötigt aber ein sehr hohes Verarbeitungswissen um diese „besondere Stärke“ aus dem Glas zu kitzeln. Welche immer in form von irgend einer anderen, dem Gegenstand eigenen, Fähigkeit dann Auftritt. Allerdings ist es leichter einen Elben zu finden der auf einen Dwarfen stehend mit einem Specht an einer Wand Runen schreiben will als einen Glasschmied Meister zu finden, der ohne Auftrag der Vitu Hahlehn, einen Gläsernen Gegenstand so schmiedet das dessen Macht hervor tritt. Da, es enorm aufwendig und zeitraubend ist allein nur einen einfachen gläsernen Dolch zu einem einfachen gläsernen Dolch mit freigelegten Fähigkeiten zu schmieden, in der gleichen Zeit könnte man zehn Dolche ohne Fähigkeiten herstellen.
Wobei die Fähigkeiten und Intensität dieser, des Objekts nicht von seiner Größe oder sonst etwas abhängen, sondern nur von der korrekten Ausführung des Schmiedevorgangs und dem gut dünken des Schicksaales welche Fähigkeit nun das Objekt erhalten soll. Welche vom kontrollieren eines einzigen Wassertropfens bis hin zu den Mächten einer Dämonen und Drachen schreckenden Waffe reichen könnten.
Ihre Ungebrochene Festung heißt Achongal, in und um ihr leben etwa 6000 Achong dort haust auch die Vitu Ansu, der Vitu Konsu, die Vitu Akasu und der Vitu Koasu.
Ihre Architektur wird selbst von den Architektonisch begabten Dwarfen bestaunt da sie für Menschen enorme Komplexität aufweißt und Architektonische meister Griffe die allerdings meistens von den Dwarfen abgeschaut sind, sie Basiert auf Stein welcher in Großen unbearbeiteten Blöcken genutzt wirt, Rauch Glas, welches an die formen der Blöcke angepasst wird, das es aussieht als ob der Stein in einer Wand aus Glas und Metal einfach aufgetaucht währe, Dwarfen Stahl der dazu genutzt wird um große Glasblöcke mit einander zu verbinden und zwischen Stein und Glas als Puffer eingesetzt wird und Elbischen Holz zur Verzierung da die Achong den Elben in Punkto Natur Verbundenheit problemlos zutrauen den angerichteten Schaden wieder zu beheben.
Sie Nennen den Kleinen Mond Sandoar und den Großen Mond Andoar
Das Verhältnis zu den Drachen: die Drachen werden von den Achong als Gesandte Vitu’s betrachtet und dementsprechend Verehrt. Angeblich soll es bereits vorgekommen sein das Drachen kontakt zu den Achong aufgenommen haben.
Elben:
Die Achong haben Eine art, brüderliches Verhältnis zu den Elben, sie helfen Elben wenn sie Probleme haben, mit allem was sie haben. Sie gewähren den Elben auch billiger als anderen Völker ihre Künste als Glas Hersteller.
Die Dwarfen:
Zu den Dwarfen haben die Achong eine Art Handels Packt. Die Dwarfen liefern Stahl, Eisen und alles Mögliche was die Achong so aus dem Schoß der Tiefe so brauchen und dafür bieten sie ihnen ihre dienste als Glasmacher, Weinbauern und Met Kälterer an. Natürlich darf jeder Dwarfen bei ihnen um Asyl bitten aber das Dürfen alle Leute die keine Zerstörung oder Diebstahl im Sinn haben. Nur Dwarfen werden halt bevorzugt behandelt so wie die Elben und wenn Dwarfen Wein von den Achnong kaufen dann meistens um daraus Weinbrand herzustellen oder ihn weiter zu verkaufen dadurch ist auch das Missverständnis entstanden das Dwarfen Wein herstellen in doch recht Ansehnlichen Mengen.
Das Aussehen der Achong:
Sie sind nur wenige cm größer als Menschen und haben eine Hellbraune bis sehr Hellbraune Haut. Sie haben Stahlgraue Augen die bis hin zu Sonnengelb reichen. Ihr Haar hat eine Hellbraune leicht in ein Helles Blau übergehende Farbe. Sie sind Durchtrainierter als normale Menschen und haben eine Disziplinen die selber den Elben ab und zu einen Schauer über den Rücken jagt. Da diese für Menschen absolut unüblich ist.
Technologiescherstand:
Ihre Architektur basiert auf Unbearbeiteten Felsen und Glas so wie Dwarfen Stahl und selten auch auf Holz das meistens aber zur Zierde oder dann Verwendet wirt wenn es der Wald „schenkt“ also vom Sturm umgerissene Bäume die Tot sind oder alle Toten Bäume im allgemeinen. Sie Können die Glas Teile so gießen das sie und die Felsen und der Dwarfen Stahl perfekt aufeinander Passen. Dieses Glas ist Extrem hart und Robust und die Achong Hüten ihr Geheimnis wie kein Zweites Volk noch nie durfte ein Außenstehender in eine Der großen Glashütten geschweige den er hat auch nur ein winziges Fitzelchen davon erfahren können was sie Verwendeten und in welcher Zusammensetzung und auch nicht das Herstellungsverfahren, um ein Solches Glas herzustellen. Selber ein Drache hätte mühe mit seinen Physischen Waffen, Also seinem Schwanz, seinen Klauen etc., dieses Glas zu beschädigen.
Diverse Städte : Izchêl, Alva ,Achongal
Izchêl:
Die Östliche Stadt, sie liegt ca. 100 Meilen von Achongal entfernt und ist das Zentrum des Haupt Wein Anbaugebietes. Dort Lebt auch eine Elbische Minderheit die Mehr als nur toleriert wird sie gehören zu der Stadt wie die Gläsernen Mauern und der Wein. Izchêl währe ohne sie nicht das was sie ist, ein Handels- und Kultur- Zentrum wie es nur von Städten wie Achongal übertroffen wird.
Izchêl soll einst ein Orkisches Dorf gewesen sein bis einst ein Drache die Gegend verheerte, nur wenige Ork haben überlebt diese wurden von einer Gruppe Achong gefunden die eine Neue Siedlung gründen wollten und so unwirklich es auch klingt, diese haben den Verletzten und Sterbenden Ork geholfen, haben die Toten begraben und den Verletzten, so gut sie es konnten, geholfen. Noch heute erinnert daran eine fast vier Männer hohr Statue aus blank polierten Marmor der extra eingeschifft wurde. Es ist ein Ork und ein Achong zu sehen. Dem Ork fehlt die rechte Schulter und der Rechte Arm, der Achong Stützt ihn und verbindet die blutende Wunde wo ein Gläserner Strom Orkischen Blutes an dem Ork und dem Achong herab fließen. Auf dem Sockel stet in Elbischen so wie in Orkischen und auch Menschlichen Lettern aus Gold „Jeder der Hilfe brauch wird sie hier bekommen“ und aus Silber „In gedenken an die Hunderten unverdient gestorbenen Ork“. Diese Statue steht auf dem Hauptmarkt in Richtung Orkisches Gebiet gedreht.
Aussprache: Ischäl
wobei das sch nicht als solches, sondern als scharfes s und als ch wie bei Habicht gesprochen wird.
Alva:
Alva die Südliche Stadt ist die Nummer zwei in Punkto Glasherstellung sie ist vor allem eine Stadt der Schmiede sie ist etwa 160 Meilen von Achongal entfernt und ist ebenfalls ein Handelszentrum, aber nur deswegen weil sie an der Kreuzung der Handelsstraßen von Süd nach Nord und von Alva nach Osten liegt. Hier gibt es auch eine Dwarfische Minderheit die vor allem Schmiedewahren verkauft und auch ein Dwarfisches Gasthaus betreibt welches ganz aus Stein gebaut ist und absolut Dwarfisch eingerichtet ist. Es heißt "Dwarfen Hammer". Der Haffen der zu Alva gehört ist etwa 50 Meilen entfernt und zu alledem noch Gerademahl so groß das vier Dreimaster gleichzeitig dort Voranker liegen können. Alva ist auch ein Gelehrten Zentrum, da hier die größte Akademie der Achong steht die bis zu 500 Schüler gleichzeitig ausbilden kann in allen Möglichen Dingen.
Achongal:
Eine gewaltige Festung deren Mauern mehr als 25 Schritt hoch sind. Sie Thront wie ein Berg in der Landschaft und ein Gewaltiger Langer Turm ragt in den Himmel der bereits in 18 Meilen Entfernung zu sehen ist und in dem sich die Sonne selbst zu spiegeln scheint. Diese Festung ist für 4000 Bewohner ausgelegt allerdings ist aus dieser Festung eine Stadt geworden, rund um die Festungsmauern haben sich Häuser angesiedelt in Entfernung von einer Meile um die Festung wurde nachträglich eine Mauer von 10 Schritt Höhe gezogen. Der Tempel Vitus liegt außerhalb der Festung und besteht hauptsächlich aus Bäumen und einer Riesigen Gläsernen Kuppel die Auf Saulen thront die mehr als eine Mannslänge im Durchmesser Betragen und etwa doppelt so hoch sind.
Im Turm haust die Vitu Ansu und einige Wichtige Posten sind dort beheimatet. Vor allen Vier Toren der Außenmauer stehen Jeweils zwei gewaltige Glasstatuen die jede mit einer Hellebarke, einem gewaltigen Schwert bewaffnet sind. Die Hellebarke ist mit dem Ende der Stange auf dem Boden direkt an dem, dem Weg ferneren, Fuß gestellt und in einem Winkel von 15° Abgespreizt . Das Schwert hält jede Figur vor dem Gesicht in der Hand die dem Weg näher ist. Hohe Helme die stark verziert sind eine ausladende Rüstung, die aus vielen Teilen besteht und ein, Am Linken Arm befestigter, Schild sind die anderen Ausrüstungsgegenstände. Ein langer Dreieckiger Umhang, dessen Spitze hinter dem Rechten Bein endet, ist auf ihren Schultern befestigt. Diese Figuren erfüllen drei Aufgaben, die Erste Aufgabe ist es als Schmuckwerk zu fungieren, die zweite Aufgrabe ist es zu zeigen wo die Tore sind und die Dritte ist zu verdeutlichen das diese Festung sehr Wehrhaft ist.
In den Tiefen der Festung sollen angeblich Dämonen hausen die vor langer Zeit nach Achongal kamen und dort um Asyl baten diese Dämonen sind einige wenige der Dämonen die friedlicher Natur sind. Natürlich glauben nur die wenigsten an diese Geschichten.
Jede Gemeinde ist so gebaut das die, der Gemeinde abgewandten, Wände der Häuser die den Äußeren Ring bilden keine Öffnung aufweisen. Und zwischen die Äußeren Häusern sind oft Felsen zu Finden die Das eindringen erheblich erschweren.
Währung:
Die Achongische Währung ist eine Münze aus Glas (wie könnte es anders sein) wobei es aber auch vorkommt das andere Währung durchaus genommen wird
Genaueres:
Die Grundeinheit ist 1 Cho der wiederrum 100 Scho ergibt
Und 100 Cho sind 1 Hiz wobei wiederum 100 Hiz 1 Kristall ergeben
Ein Scho ist eine etwa achtel Finger starke Münze mit einem Durchmesser von etwa einem Finger die Farblos ist.
Ein Cho ist eine etwas mehr als ein achtel Finger starke Münze mit einem Durchmesser von etwa eineinviertel Finger die einen Gelblichen Rand hat
Ein Hiz ist eine etwa einen viertel Finger starke Münze mit einem Durchmesser von etwa zwei Fingern die Einen Roten Kern hat und einen Farblosen Außenring.
Ein Kristall ist ein 12 Eckiger Kristall aus Glas der Blau ist.
Beim Kristall wird wiederum unterschieden zwischen Blau, Rot, Gelb und Farblos
10 Blaue Kristalle ergeben einen Roten Kristall und 10 Rote einen Gelben und 10 Gelbe einen Farblosen.
Wobei gern für Kristalle auch Robine, Diamanten, Saphire und Zitrine Verwendet werden. Wobei der Wert eines z.B. Kristall Diamanten seinen ursprünglichen Wert bei weitem überschreiten kann.
Es gibt keine Kuroption und auch keinen Verrat, da sie angst davor haben das Vitu ihnen die Strafe „der ewigen Wiedergeburt“ aufbrummt. Sie sterben und werden immer wieder in ein furchtbares Leben geworfen und das wiederholt sich auf ewig. Sie werden nie wieder eines natürlichen Todes sterben sondern immer eines Gewaltsamen und Grausamen todes.
Ihre Mankos belaufen sich auf:
Ihre geringe Zahlenmäßige Stärke, eine leichte Paranoia die daher rührt da sie glauben das alle nicht Achong, die in der Nähe ihrer Glasschmieden sind ihr Wissen stehlen wollen. Ihre weiteren Probleme sind das sie gänzlich vom Import abhängig sind. (kein Dwarfenstahl heißt große Probleme führ sie und kein Eingeführtes Holz bedeutet Holzknappheit) und gegen Menschen haben sie eine gewisse Abneigung da sie, sie als brutale Barbaren ansehen was auch der Grund führ ihre Abspaltung ist und umgekehrt können Menschen die Achong nicht besonders gut leiden.
Holz "Probleme":
Die Achong importieren das Holz auf bestellung meistens aus Nalingtur und manchmal sogar von Orgstämmen aus dem Orggebiet
Rasse : Achong
Die Achong sind eine Unterart der Menschen, die sich vor sehr langer zeit von den Menschen abgespalten hatt. Da sie der Auffassung sind in Harmonie mit der Natur leben zu wollen. Sie Beschreiten den Pfad der Naturverbundenheit und der Erleuchtung, sie sind Friedliebende Geschöpfe die ihre Verwandten, die Menschen, als barbarische Geschöpfe sehen und glauben das es den Menschen am Sinn für das Ganze mangelt. Sie fällen keine Bäume und sind den Elben freundlich gesonnen einige Elben Gemeinschaften können sie sogar als Freunde bezeichen. Angeblich sollen sogar einige Drachen zu ihren Freunden zählen. Ihre bevorzugten Farben sind Weiß und Azur Blau. Sie hegen sogar Freundschaftliche Beziehungen zu einigen Dämonen die einer Friedlichen und sogar Freundliche Gesinnung folgen.
Religion:
Sie Verehren Vitu die Mutter allen Lebens, sie streben die Erleuchtung an die allerdings oft und auch lange auf sich warten läst. Die Achong sind der felsenfesten Überzeugung das sie auf ewig Wiedergeboren werden bis sie Vitu davon freispricht und sie die Erleuchtung erhalten. Nach ihrem Glauben werden sie wenn sie als Achong sterben als Tier wieder Geboren das zu ihnen passt und wenn sie als Tier sterben werden sie wieder als Achong wiedergeboren.
Sie Ernähren sich rein Vegetarisch sie trinken auch keine Milch, außer als Baby die Muttermilch, da sie Tierische Nahrungsmittel jeglicher art nicht Vertragen und es auch an ihren Glauben gebunden ist. Einige von ihnen Besitzen sogar die Macht Leben zu fördern und es soll sogar einige geben die Leben geben können, also einen toten wieder Lebendlich machen können. Sie können mit Lebensmagie, Wunden heilen und auch das Wachstum von Pflanzen unglaublich Fördern so dass, Das Sprichwort dem Grass beim Wachsen zusehen eine ganz neue Bedeutung bekommt.
Sie gelten als sehr Gute Weinkälterer deren Weine bei vielen Völkern durchaus bekannt sind aber aufgrund der Zahlenmäßig geringen Größe der Achong sind solche Weine nur relativ selten zu erstehen. Sie Produzieren mit unter auch Met der auch destilliert wird um damit Handel mit den Dwarfen zu treiben da diese ja bekanntlich wesentlich Trinkfester sind als andere Völker. Ihre Fruchtweine sind Berühmt führ ihren Geschmack und dafür das einige sehr leicht und andere so Stark sind das selbst ein Dwarfen, wenn er nun Wein Trinken würde, es sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen würde. Für ihren Met betreiben die Achong extra Viele Imkerrein. Sie Verwenden keine Holzfässer sondern Gewaltige gläserne Gährkrüge.
Die Achong besitzen zwar Gesetze, aber sie selbst bräuchten eigentlich keine da sie so friedlich und zufrieden mit sich und ihrer Umgebung sind das so etwas wie Diebstahl oder gar Mord undenkbar ist, auch kleinere Vergehen sind unglaublich selten, wobei kleinere Vergehen so etwas wie ungewollte Eigentums Beschädigung oder missachten des Gemeinde Nachts verlassen Verbot ist, wobei so etwas nur vorkommt wenn den Dämmerung noch oder wieder herrscht. Sie sind Friedliebend und Hilfsbereit gegenüber jedem der sie in Frieden besucht oder ihnen in Frieden begegnet. Ihre Männer sind Stärker als ihre Frauen, diese sind aber Anatomisch bedingt ETWAS Intelligenter als die Männer. Es gibt natürlich auch Extreme und Ausnahmen wie Starke Frauen oder Extrem Intelligente Männer, was aber eher Unwahrscheinlich ist.
Es herrscht Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen. Die Achong leben in einer großen Gemeinschaft. Frauen haben im Normal fall die Führenden Positionen inne wo es natürlich auch Ausnahme gibt. Alle die sich auf eine Stelle Bewerben werden unabhängig von ihrem Geschlecht oder Herkunft einem Test unterzogen um den, die Geeignetzte/n zu ermitteln. Die Töchter von den Hervorragensteen Eltern werden eines Testes unterzogen um zu Ermitteln welches Mädchen als Vitu Ansu in frage Kommt dieses Mädchen wird als ihre Herrscherin erzogen. Nur Frauen besitzen die Fähigkeiten der Lebensmagie.
Die Allgemeine Hierarchie:
1. die Vitu Ansu :
Das Höchstbegabteste Mädchen wird von Geburt an zu einer Vitu Ansu erzogen sie ist die Herrschaft über alle Achong inne und sie wird auf Lebenszeit eingesetzt
2. der Vitu Konsu auch Krieger Vitu’s genant:
Der stärkste der Vitu Hahlehn er hat die Aufgabe mit den Dämonen zu sprechen und er ist der Oberste Waffenmeister, General und die Rechte Hand der Vitu Ansu
3 der Vitu Koasu und die Vitu Akasu
der Intelligenteste Mann und die zeit intelligenteste Frau
der Vitu Koasu wird der Oberste Gelehrte und die Vitu Akasu wird die Oberste Priesterin hatt zusätzlich die Aufgabe mit den Drachen zu sprechen
4.die Vitu Hahlehn und die Tohlehn
die Vitu Hahlehn haben die Aufgabe alle mit Waffen Verbundenen Aufgeben zu erfüllen.
Die Vitu Tohlehn sind die Gelehrten und die Priesterschaft
5. die Vitu Arkosil
alle anderen
Vitu Ansu eine Frau
Vitu Konsu ein Mann
Vitu Koasu ein Mann
Vitu Akasu eine Frau
Vitu Hahlehn ca. 5% der Bevölkerung
Vitu Tohlehn ca. 5% der Bevölkerung
Vitu Arkosil der Gesamte Rest
Volks anzahl etwa 35000 (+- 5000)
Sie Hassen Sklaverei und halten auch keine Haustiere sie Sehen diese eher als Freunde die bei ihnen wohnen. Krüppel, Krake, Verletzte werden von der Priesterschaft Geheilt sofern es ihnen möglich ist.
Die Vitu Akasu ist die Fähigste Lebensmagierin und kann selbst Schrecklichste Verwundungen Heilen oder ähnliche Meisterwerke dieser Magie bewirken.
Sie Verwenden viel Zeit bei allen ihren Erzeugnissen und In ihrer Freizeit welche meistens am Späten Nachmittag beginnt und erst tief in der Nacht endet, üben sie gern gemeinsam den Waffenkampf zur Erholung und zum Vergnügen, da es, trotz der Tatsache das Waffen ein Instrument des Todes sind, ein Inneres Gleichgewicht erzeugt und auf diese Weise können unerwünschte Aggressionen abgebaut werden, zumal dem sie denn Grundsatz vertreten in einem Gesunden und Starken Körper wohnt ein Gesunder und Starker Geist und ihnen ist ihr Geistes zustand wichtiger als ihr Körperlicher zustand. Ihre Übungen haben den Grund das ein jeder besser Denken kann wenn sein Körper Top in Schuss ist. Wobei, beim Training, die Frauen das Bogenschießen Favorisieren, welches sie von den Elben gelernt haben, und die Männer den Schwertkampf. Wobei egal ist ob ihre Schwerter nun tödlich scharf sind, was nur dann der fall ist, wenn sie ihre Normalen Trainingsgeräte einfach, ihrer Ansicht nach, zu gut beherrschen als das sie durch sie noch klarer im Geiste werden könnten. Sie tragen gern Freundschaftskämpfe aus, welche für viele Außenstehenden wie ein Zweikampf auf Leben und Tod aussehen, aber in Wirklichkeit kommt so gut wie nie Jemand zu schaden, einige Haare weniger nach dem Kampf ist der durchschnittliche Verlust nach einem solchen Kampf, da ihre Schwerter oder auch Pfeile, meist nicht einmal einen Fingerbreit am Treffer vorbei sausen.
Mit 19 Sommern gelten Frauen als Erwachsen und Bindungsfähig
Mit 19 Sommern werden alle Männer zu Vitu Hahlehn Verteidigern und mit 21 Sommern werden sie wieder zu Vitu Arkosil und als Erwachsen und Bindungsfähig anerkannt. Wobei diese Wehrpflicht eigentlich nur rein Traditionellen Sinn hat und noch aus der Zeit stammt als die Achong noch Normale Menschen waren.
Die Vitu Ansu wird auf Lebenszeit ernannt und der Vitu Konsu bis er Körperlich von einem Anwärter besiegt wird, jedes Jahr wird ein Turnier ausgerichtet in dem sich alle Bewerber in einem gerechten Wettkampf gegenüber sehen. Die Vitu Akasu wird ebenfalls bis zum Tode ernannt und auch der Vitu Koasu. Alle Achong sind des Lesens und des Schreibens mächtig, da jedes Kind ab dem 8 bis zu 16 Lebensjahr eine Ausbildung bekommt die genau auf es zugeschnitten ist. Ab dem 16 bis zum 19 Lebensjahr erhalten alle Ausbildungen in was auch immer sie ausgebildet werden möchten. Da die Frauen gerne Bogenschießen haben sie den Bogen der Elben umentwickelt um ihn nach ihren Bedürfnissen und Wünschen zu verändern. Dieser Bogen ist nun zwar schwerer aber dafür auch mit zwei verschiedenen Sehnen ausgerüstet die unterschiedlich konzipiert sind, eine ist Stark und ist für Entfernung ausgelegt und die andere ist so konzipiert das der Pfeil fast die gesamte strecke beinahe gerade fliegt und dann erst in eine Ballistischenbahn übergeht. Dafür wurden extra die Sehnen Verzaubert allerdings ist die Reichweite und die Durchschlagskraft etwa halb so hoch wie die der Normalen Sehne, natürlich ist dieser Bogen, zum Elbischen Bogen, degeneriert, er ist nicht so durchschlagsstark und hat auch keine so angsteinflößende Reichweite.
Wenn ein Achong sich als Erwachsener dazu entscheidet zu denn Hahlehn zu gehen bekommt jener eine zehnjährige Ausbildung in denn Waffen Künsten und vielen anderen Dingen und Gilt für diese Zeit als Verteidiger, danach gilt er als Hahlehn Krieger oder als Hahlehn Scharfschütze. Die Achong werden unnatürlich alt für Menschen, was sich nicht ganz leicht erklären läst, 190 bis 260 Jahre, es soll angeblich an der Kombination aus gesunder Ernährung, dem endlosen Training und einem seltsamen Wasser liegen was im Lichten Wald als kleine Quellen entspringt es soll den Alterungsprozess angeblich hemmen und denn Achong dadurch das Leben verlängern. Laut Legenden soll es immer wieder Vertreter der Achong gegeben haben die bis zu 400 Jahre alt wurden, was sich aber selbst die Achong selber nicht erklären konnten. Kinder haben wie in fast allen Sozial hochentwickelten Kulturen beinahe absolute Narrenfreiheit.
Jeder kann alles werden außer natürlich Vitu Ansu. Vitu Koasu und Vitu Akasu werden von den Vitu Tohlehn durch einen Test ermittelt.
Söllte jemals ein Krieg ausbrechen würden alles Vitu Arkosil unter Waffen gestellt. Die Vitu Hahlehn übernehmen dabei die Truppen Führung jedem Vitu Hahlehn Krieger werden zwei Verteidiger und zwölf Vitu Arkosil unterstellt die Im Schwert Kampf bewandert sind, Jeder Vitu Hahlehn Scharfschützin werden zwei Vitu Hahlehn Verteidiger und zwölf Vitu Arkosil die Im Bogenschießen bewandert sind Unterstellt.
Alle Vitu Hahlehn unterstehen dem Vitu Konsu der nur der Vitu Ansu untersteht. Die Priesterschaft übernimmt die Sanitätsdienste und die Gelehrten bilden denn Strategischen Rat.
Sie haben keine angst vor dem Tod da sie ihres Glaubens nach Immer und immer wieder gebohren werden, bis sie Erleuchtet sind und in eine höhere Form der Existenz übergehen.
Trotz dieser straffen durch Organisierung der Truppen, die wahrscheinlich noch aus Urzeiten stammt, als die Festung Achongal errichtet wurde, sind sie ein sehr friedliches Volk und haben seit beginn ihrer Aufzeichnungen noch nie Krieg geführt.
Mauer:
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###########)|.|````` und der angreifer einfach wieder nach unten rutscht.
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Sie besitzen keine richtige Muttersprache da sie Elbisch und einige Sprachen der Menschen von klein auf lernen. Aber im Normalfall verwenden sie Elbisch
Sie handeln Nur mit Dwarfen wenn sie Metalle oder Schmiede Gegenstände aller art erwerben wollen. Ihr Haupt Export Produkt sind ihre Weine aber auch ihre Gläser verkaufen sie sehr teuer allerdings nur wenn der Käufer sie zum guten einsetzt. Ihre Gläser gelten als unglaublich Hart und wiederstandsfähig. Sie stellen auch Glasschwerter hehr oder Glas Schneiden und eigentlich könnten sie auf Anfrage alles Mögliche aus Glas herstellen. Nur die Dwarfen können ihnen noch etwas beim Schleifen und Polieren vor machen.
Allerdings benötigen sie dafür große mengen Hitze und nur in ihren beiden Städten und ihrer Festung Achongal gibt es, von ihnen sogenanntes "heißes Blut der Erde“, es wird im allgemeinen von anderen Völkern auch Lava oder Dämonisches Wasser genant.
In(über) diesem „Blut“ erhitzen sie indirekt den Sand um ihn zu schmelzen und dabei geht etwas von der glühenden Stärke in das Glas über. Es benötigt aber ein sehr hohes Verarbeitungswissen um diese „besondere Stärke“ aus dem Glas zu kitzeln. Welche immer in form von irgend einer anderen, dem Gegenstand eigenen, Fähigkeit dann Auftritt. Allerdings ist es leichter einen Elben zu finden der auf einen Dwarfen stehend mit einem Specht an einer Wand Runen schreiben will als einen Glasschmied Meister zu finden, der ohne Auftrag der Vitu Hahlehn, einen Gläsernen Gegenstand so schmiedet das dessen Macht hervor tritt. Da, es enorm aufwendig und zeitraubend ist allein nur einen einfachen gläsernen Dolch zu einem einfachen gläsernen Dolch mit freigelegten Fähigkeiten zu schmieden, in der gleichen Zeit könnte man zehn Dolche ohne Fähigkeiten herstellen.
Wobei die Fähigkeiten und Intensität dieser, des Objekts nicht von seiner Größe oder sonst etwas abhängen, sondern nur von der korrekten Ausführung des Schmiedevorgangs und dem gut dünken des Schicksaales welche Fähigkeit nun das Objekt erhalten soll. Welche vom kontrollieren eines einzigen Wassertropfens bis hin zu den Mächten einer Dämonen und Drachen schreckenden Waffe reichen könnten.
Ihre Ungebrochene Festung heißt Achongal, in und um ihr leben etwa 6000 Achong dort haust auch die Vitu Ansu, der Vitu Konsu, die Vitu Akasu und der Vitu Koasu.
Ihre Architektur wird selbst von den Architektonisch begabten Dwarfen bestaunt da sie für Menschen enorme Komplexität aufweißt und Architektonische meister Griffe die allerdings meistens von den Dwarfen abgeschaut sind, sie Basiert auf Stein welcher in Großen unbearbeiteten Blöcken genutzt wirt, Rauch Glas, welches an die formen der Blöcke angepasst wird, das es aussieht als ob der Stein in einer Wand aus Glas und Metal einfach aufgetaucht währe, Dwarfen Stahl der dazu genutzt wird um große Glasblöcke mit einander zu verbinden und zwischen Stein und Glas als Puffer eingesetzt wird und Elbischen Holz zur Verzierung da die Achong den Elben in Punkto Natur Verbundenheit problemlos zutrauen den angerichteten Schaden wieder zu beheben.
Sie Nennen den Kleinen Mond Sandoar und den Großen Mond Andoar
Das Verhältnis zu den Drachen: die Drachen werden von den Achong als Gesandte Vitu’s betrachtet und dementsprechend Verehrt. Angeblich soll es bereits vorgekommen sein das Drachen kontakt zu den Achong aufgenommen haben.
Elben:
Die Achong haben Eine art, brüderliches Verhältnis zu den Elben, sie helfen Elben wenn sie Probleme haben, mit allem was sie haben. Sie gewähren den Elben auch billiger als anderen Völker ihre Künste als Glas Hersteller.
Die Dwarfen:
Zu den Dwarfen haben die Achong eine Art Handels Packt. Die Dwarfen liefern Stahl, Eisen und alles Mögliche was die Achong so aus dem Schoß der Tiefe so brauchen und dafür bieten sie ihnen ihre dienste als Glasmacher, Weinbauern und Met Kälterer an. Natürlich darf jeder Dwarfen bei ihnen um Asyl bitten aber das Dürfen alle Leute die keine Zerstörung oder Diebstahl im Sinn haben. Nur Dwarfen werden halt bevorzugt behandelt so wie die Elben und wenn Dwarfen Wein von den Achnong kaufen dann meistens um daraus Weinbrand herzustellen oder ihn weiter zu verkaufen dadurch ist auch das Missverständnis entstanden das Dwarfen Wein herstellen in doch recht Ansehnlichen Mengen.
Das Aussehen der Achong:
Sie sind nur wenige cm größer als Menschen und haben eine Hellbraune bis sehr Hellbraune Haut. Sie haben Stahlgraue Augen die bis hin zu Sonnengelb reichen. Ihr Haar hat eine Hellbraune leicht in ein Helles Blau übergehende Farbe. Sie sind Durchtrainierter als normale Menschen und haben eine Disziplinen die selber den Elben ab und zu einen Schauer über den Rücken jagt. Da diese für Menschen absolut unüblich ist.
Technologiescherstand:
Ihre Architektur basiert auf Unbearbeiteten Felsen und Glas so wie Dwarfen Stahl und selten auch auf Holz das meistens aber zur Zierde oder dann Verwendet wirt wenn es der Wald „schenkt“ also vom Sturm umgerissene Bäume die Tot sind oder alle Toten Bäume im allgemeinen. Sie Können die Glas Teile so gießen das sie und die Felsen und der Dwarfen Stahl perfekt aufeinander Passen. Dieses Glas ist Extrem hart und Robust und die Achong Hüten ihr Geheimnis wie kein Zweites Volk noch nie durfte ein Außenstehender in eine Der großen Glashütten geschweige den er hat auch nur ein winziges Fitzelchen davon erfahren können was sie Verwendeten und in welcher Zusammensetzung und auch nicht das Herstellungsverfahren, um ein Solches Glas herzustellen. Selber ein Drache hätte mühe mit seinen Physischen Waffen, Also seinem Schwanz, seinen Klauen etc., dieses Glas zu beschädigen.
Diverse Städte : Izchêl, Alva ,Achongal
Izchêl:
Die Östliche Stadt, sie liegt ca. 100 Meilen von Achongal entfernt und ist das Zentrum des Haupt Wein Anbaugebietes. Dort Lebt auch eine Elbische Minderheit die Mehr als nur toleriert wird sie gehören zu der Stadt wie die Gläsernen Mauern und der Wein. Izchêl währe ohne sie nicht das was sie ist, ein Handels- und Kultur- Zentrum wie es nur von Städten wie Achongal übertroffen wird.
Izchêl soll einst ein Orkisches Dorf gewesen sein bis einst ein Drache die Gegend verheerte, nur wenige Ork haben überlebt diese wurden von einer Gruppe Achong gefunden die eine Neue Siedlung gründen wollten und so unwirklich es auch klingt, diese haben den Verletzten und Sterbenden Ork geholfen, haben die Toten begraben und den Verletzten, so gut sie es konnten, geholfen. Noch heute erinnert daran eine fast vier Männer hohr Statue aus blank polierten Marmor der extra eingeschifft wurde. Es ist ein Ork und ein Achong zu sehen. Dem Ork fehlt die rechte Schulter und der Rechte Arm, der Achong Stützt ihn und verbindet die blutende Wunde wo ein Gläserner Strom Orkischen Blutes an dem Ork und dem Achong herab fließen. Auf dem Sockel stet in Elbischen so wie in Orkischen und auch Menschlichen Lettern aus Gold „Jeder der Hilfe brauch wird sie hier bekommen“ und aus Silber „In gedenken an die Hunderten unverdient gestorbenen Ork“. Diese Statue steht auf dem Hauptmarkt in Richtung Orkisches Gebiet gedreht.
Aussprache: Ischäl
wobei das sch nicht als solches, sondern als scharfes s und als ch wie bei Habicht gesprochen wird.
Alva:
Alva die Südliche Stadt ist die Nummer zwei in Punkto Glasherstellung sie ist vor allem eine Stadt der Schmiede sie ist etwa 160 Meilen von Achongal entfernt und ist ebenfalls ein Handelszentrum, aber nur deswegen weil sie an der Kreuzung der Handelsstraßen von Süd nach Nord und von Alva nach Osten liegt. Hier gibt es auch eine Dwarfische Minderheit die vor allem Schmiedewahren verkauft und auch ein Dwarfisches Gasthaus betreibt welches ganz aus Stein gebaut ist und absolut Dwarfisch eingerichtet ist. Es heißt "Dwarfen Hammer". Der Haffen der zu Alva gehört ist etwa 50 Meilen entfernt und zu alledem noch Gerademahl so groß das vier Dreimaster gleichzeitig dort Voranker liegen können. Alva ist auch ein Gelehrten Zentrum, da hier die größte Akademie der Achong steht die bis zu 500 Schüler gleichzeitig ausbilden kann in allen Möglichen Dingen.
Achongal:
Eine gewaltige Festung deren Mauern mehr als 25 Schritt hoch sind. Sie Thront wie ein Berg in der Landschaft und ein Gewaltiger Langer Turm ragt in den Himmel der bereits in 18 Meilen Entfernung zu sehen ist und in dem sich die Sonne selbst zu spiegeln scheint. Diese Festung ist für 4000 Bewohner ausgelegt allerdings ist aus dieser Festung eine Stadt geworden, rund um die Festungsmauern haben sich Häuser angesiedelt in Entfernung von einer Meile um die Festung wurde nachträglich eine Mauer von 10 Schritt Höhe gezogen. Der Tempel Vitus liegt außerhalb der Festung und besteht hauptsächlich aus Bäumen und einer Riesigen Gläsernen Kuppel die Auf Saulen thront die mehr als eine Mannslänge im Durchmesser Betragen und etwa doppelt so hoch sind.
Im Turm haust die Vitu Ansu und einige Wichtige Posten sind dort beheimatet. Vor allen Vier Toren der Außenmauer stehen Jeweils zwei gewaltige Glasstatuen die jede mit einer Hellebarke, einem gewaltigen Schwert bewaffnet sind. Die Hellebarke ist mit dem Ende der Stange auf dem Boden direkt an dem, dem Weg ferneren, Fuß gestellt und in einem Winkel von 15° Abgespreizt . Das Schwert hält jede Figur vor dem Gesicht in der Hand die dem Weg näher ist. Hohe Helme die stark verziert sind eine ausladende Rüstung, die aus vielen Teilen besteht und ein, Am Linken Arm befestigter, Schild sind die anderen Ausrüstungsgegenstände. Ein langer Dreieckiger Umhang, dessen Spitze hinter dem Rechten Bein endet, ist auf ihren Schultern befestigt. Diese Figuren erfüllen drei Aufgaben, die Erste Aufgabe ist es als Schmuckwerk zu fungieren, die zweite Aufgrabe ist es zu zeigen wo die Tore sind und die Dritte ist zu verdeutlichen das diese Festung sehr Wehrhaft ist.
In den Tiefen der Festung sollen angeblich Dämonen hausen die vor langer Zeit nach Achongal kamen und dort um Asyl baten diese Dämonen sind einige wenige der Dämonen die friedlicher Natur sind. Natürlich glauben nur die wenigsten an diese Geschichten.
Jede Gemeinde ist so gebaut das die, der Gemeinde abgewandten, Wände der Häuser die den Äußeren Ring bilden keine Öffnung aufweisen. Und zwischen die Äußeren Häusern sind oft Felsen zu Finden die Das eindringen erheblich erschweren.
Währung:
Die Achongische Währung ist eine Münze aus Glas (wie könnte es anders sein) wobei es aber auch vorkommt das andere Währung durchaus genommen wird
Genaueres:
Die Grundeinheit ist 1 Cho der wiederrum 100 Scho ergibt
Und 100 Cho sind 1 Hiz wobei wiederum 100 Hiz 1 Kristall ergeben
Ein Scho ist eine etwa achtel Finger starke Münze mit einem Durchmesser von etwa einem Finger die Farblos ist.
Ein Cho ist eine etwas mehr als ein achtel Finger starke Münze mit einem Durchmesser von etwa eineinviertel Finger die einen Gelblichen Rand hat
Ein Hiz ist eine etwa einen viertel Finger starke Münze mit einem Durchmesser von etwa zwei Fingern die Einen Roten Kern hat und einen Farblosen Außenring.
Ein Kristall ist ein 12 Eckiger Kristall aus Glas der Blau ist.
Beim Kristall wird wiederum unterschieden zwischen Blau, Rot, Gelb und Farblos
10 Blaue Kristalle ergeben einen Roten Kristall und 10 Rote einen Gelben und 10 Gelbe einen Farblosen.
Wobei gern für Kristalle auch Robine, Diamanten, Saphire und Zitrine Verwendet werden. Wobei der Wert eines z.B. Kristall Diamanten seinen ursprünglichen Wert bei weitem überschreiten kann.
Es gibt keine Kuroption und auch keinen Verrat, da sie angst davor haben das Vitu ihnen die Strafe „der ewigen Wiedergeburt“ aufbrummt. Sie sterben und werden immer wieder in ein furchtbares Leben geworfen und das wiederholt sich auf ewig. Sie werden nie wieder eines natürlichen Todes sterben sondern immer eines Gewaltsamen und Grausamen todes.
Ihre Mankos belaufen sich auf:
Ihre geringe Zahlenmäßige Stärke, eine leichte Paranoia die daher rührt da sie glauben das alle nicht Achong, die in der Nähe ihrer Glasschmieden sind ihr Wissen stehlen wollen. Ihre weiteren Probleme sind das sie gänzlich vom Import abhängig sind. (kein Dwarfenstahl heißt große Probleme führ sie und kein Eingeführtes Holz bedeutet Holzknappheit) und gegen Menschen haben sie eine gewisse Abneigung da sie, sie als brutale Barbaren ansehen was auch der Grund führ ihre Abspaltung ist und umgekehrt können Menschen die Achong nicht besonders gut leiden.
Holz "Probleme":
Die Achong importieren das Holz auf bestellung meistens aus Nalingtur und manchmal sogar von Orgstämmen aus dem Orggebiet
Mögen nie die fallenden Sterne eure Welt verheeren!
ICQ Chat ohne Client, das geht? klar! mit "meebo.com" ;-)
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Edit reason: Infos sammeln führ verbesserung
Lexus
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)
... also hallo !!! Schon mah Met Gertunken ist ein SEHR Zwergisches Geränk es past auf jedenfall zu den Dwarfen ...
) gibt es auch Friedliebende Drachen und vor alle dem, warum SÖLLTEN sie sich, weil sie eher nicht Aggressive Haltung besitzen, nicht mit Drachen verstehen? (Rall ich nich ganz)