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Ich hoffe, dass DragonicGuardGuardian mir erlaubt seine Idee mit dem Grau wieder aufzugreifen
Die Beziehung mit den Zwergen:
Heutzutage haben diese beiden Völker nur noch sehr wenig miteinander zu tun, wobei dies auch in früheren Zeiten nur bedingt durch den Handel mit dem Holz und Zwergengütern auch nicht viel besser war. Die einzige Ausnahme liegt Jahrhunderte zurück jedoch das Erzeugnis dieser Zusammenarbeit kann man noch heute in dem Feenstein Gebirge bewundern. Die Mine, die durch Zwergenhand erbaut wurde, erstreckt sich über mehrere Ebenen und Stohlen und wird sogar von Fahrstühlen, die aussen von Hevron über Seile betrieben werden, versorgt.
Die Entstehungsgeschichte darf man als ein glückliches Schicksal für die Nalingturianer ansehen. Damals waren die Menschen im Wald von Naligna noch sehr abhängig von den Metalllieferungen aus den umliegenden Reichen und mussten die schlechte Wechselkurse mit ihrem Holz teuer bezahlen. Damals machten die Nalingturianer riesige Verluste bei diesen Handelsgeschäften, was die Staatswirtschaft ziemlich belastete.
Wie durch einen Zufall wurde in diesen Zeiten ein Grau in diesem Wald unter den Wolfsrudeln geboren. Eines Tages fiel einer Jägerschaft der Nalingturianer, die auf der Jagd nach einigen Hevron von mehreren Waldläufer unterstützt wurde, ein Wolfsrudel auf, dass von einem besonders grossen, ehrfürchtigen Wolf geführt wurde. Nach der Jagd suchten sie den Rat der Hathii und Heishii auf und berichteten von dem besonderen Wolf.
Die Heishii meinten, dass dies ein magisches Zeichen für die Fruchtbarkeit des Waldes sei und der Wolf auf jeden Fall in Ruhe gelassen werden solle. Man dürfte Heishiras Symbole auf Dâse nicht anrühren, sie auf keinen Fall verletzten. Die Hathii jedoch sahen den Wolf als Bedrohung an, vielleicht wollten sie auch einfach nur den Wörtern der Diener der Göttin widersprechen. Sie sendeten eine grössere Abteilung von Jägern und Soldaten aus, die die Fährte des Rudels aufnehmen sollten und den Wolf zur Strecke bringen sollten. Nach einigen Tagen hatte die Jägerschaft endlich das Wolfrudel stellen können, dass erschreckenderweise ihre Spüren so gut verwischen konnte, dass selbst die erfahrensten Waldläufer die Spur nur schwer verfolgen konnten. Ein Hathi, der die Jägerschaft, anführte, befahl den Angriff auf die überraschten Wölfe, die sich jedoch nach kurzer Zeit zur Wehr setzten.
Nach einem langen Kampf mit dem Rudel und Dutzenden Toten auf beiden Seiten stellte sich der Hathi dem großen Wolf zum Zweikampf. Dieses Bild wurde beschreibend für etliche Kunstwerke und Hathorglaubensbezeugnissen. Der Hathii rammte den Speer mit einem starken Ruck in die Brust des Tieres, während das Tier seine Zähne im Hals des Hathii vergrub. Die beiden Geschöpfe von Dase umschlangen sich im Todeskampf und dies endete erst als der Mensch getötet war und der Wolf seine letzten Schritte gemacht hatte und dann zusammenbrach. Als sich nun die überlebenden Menschen dem Tier näherten, mussten sie feststellen, dass es zusammengesunken zu Metall erstarrt war.
Dieses Ereignis wurde von den Heishii als Lästerung an ihrer Göttin gesehen, da der Lebenssaft des Tieres nicht in den Hisha eingehen konnte. Daher errichteten sie ein Mahnmal, das gleichermaßen als Schrein von Heishira diente. Dieses Mahmal, also der metallene Wolf verwucherte über Jahrzehnten und diente als Pilgerstätte. Jedoch eines Tages erfuhren einige Durchreisende von einem metallenen Wolf, der auf einer Lichtung im Wald stehen sollte. Einer dieser Reisenden war ein Schmied, der schon einmal von der Legende des Graus gehört hatte. Er überzeugte sich selbst von den Pilgerschrein und fand heraus, dass es wirklich um Graustahl handelte.
Von seiner Gier überwätigt, wollte er sich des Metalls bemächtigen, jedoch wurde er und seine Gefährten von den Nalingturianern bei der Schändung des Schreins erwischt und überwältigt. Sie wurden des Landes verwiesen und so sprach sich in den umliegenden Landen herum, dass sich ein vollständiger Grau, in seiner metallener Form, im Walde Nalingtur befand. Dies lockte Unmengen an Schatzsuchern in den Wald der Nalingturianer, die sich auf die verschiedensten Weisen den Graustahl beschaffen wollten. Mehrere Jahrzehnten mussten sich die Nalingturianer den einen oder anderen Attacken, die sowohl auf List wie auch Gewalt oder einer Mischung von beiden begründet waren, erwehren. Mehrere Jahrzehnten wurden die Anzahl der wachenden Waldläufer um den Schrein mehrfach verstärkt, so dass zeitweise sogar auch schon eine kleine Armee in der Nähe des Graus lagerten. Aus diesen Zeiten stammt auch die mißtrauische Einstellung der Nalingturianer gegenüber Fremden.
Eines Tages kam sogar eine Gesandtschaft der Zwerge, die auch erfahren hatten, dass sich ein solches Material in der Obhut der Nalingturianer befand. Sie vereinbarten ein Treffen mit dem derzeitigen König von Nalingtur, um an das Material zu kommen. Da die Nalingturianer nur Ärger mit dem Material gehabt hatten, waren sie einer Lösung des Problems nicht abgeneigt. So fanden die beiden Parteien eine akzeptable Lösung.
Die Zwerge sollten im Gebirge, dem Feenstein, nach Metall suchen und eine Mine etablieren und den Menschen die Schmiedekunst des Metalls beibringen, während sie im Gegenzug den Graustahl erhielten. Ausserdem sicherten die Zwerge den interessierten Nalingturianern 60 Armbrüste zu, die noch in den heutigen Tagen von der Zwergenwehr genutzt werden, wobei 3 Armbrüste schon der Zeit zum Opfer fiel.
Mal so nebenbei der Wald Nalingna grenzt an östlich an die westlichen Königreiche
Cuando los angeles lloran
entonces los diablos se rÃen

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3 times, last on 2006-08-15, 14:49 by
Skyfox.