Subject: Legenden kurzgeschichte von "Rotekralle"
So also (
) v. 0.2.3
Tier = diese Unterrasse die nur in ihrer Anzahl relavant ist.
Ich öffnete meine Augen und sah Finsternis, ich richtete mich auf und musste meine Annahme von gerade eben korrigieren, etwas entfernt konnte ich einen leichten Lichtschein erkennen. Eigentlich, sah ich ihn gar nicht, sondern mir war so als ob da ein Lichtschein währe. Ich versuchte darauf zu zugehen aber bereits nach dem ersten Schritt stolperte ich und viel, seltsamerweise, sanft auf den Boden. Ein Gefühl sagte mir das ich bei alle Göttern nicht versuchen sollte herauszufinden was es war auf das ich gefallen war und ich musste feststellen das ich es wirklich lieber nicht gewusst hätte. Ich ertastete Kleider, die allerdings immer noch an einem Körper waren und zu allem Überfluss war dieser Körper bereits kalt. Mit diesem schaurigen wissen kroch ich weiter und jeder Meter wurde unheimlicher in meinem Verstand formte sich ein Bild des Grauen es musste ein Meer aus Leichen sein über das ich kroch.
Nach einer kleinen Ewigkeit und zweimaligem übergeben hatte ich die Quelle des Lichtes erreicht, ein schmaler Spalt, nein eine Tür und sie schien aus Metal zu bestehen, jedenfalls war sie kalt, grässlich kalt. Ich spähte hindurch, dort sah ich zwei Männer stehen bewaffnet und Gerüstet in seltsame Rüstungen. Sie unterhielten sich, „hoffentlich waren das alle von diesen Experimenten!“ „Ja! Einer kam mir so vor als ob er noch leben würde!“ meinten sie Mich? „Bei alle Göttern, warum hast du das nicht gleich gesagt? Ich hoffe du hast dich geirrt, den dann hätten wir ein ernstes Problem!“ „Ich hab es in meiner eiligen Angst vollkommen vergessen, es ist mir gerade erst jetzt wieder eingefallen. Diese Veränderten sind so gut wie unmöglich zu töten.“ „Und ganzschön stark.“ Redeten die dort wirklich über mich und diese Leichen hier? Es musste so sein, Anderes konnte ich mir nicht vorstellen. Was meinten sie mit verändert? „Na los, du Held, las sie uns schnell verbrennen!“ „Ok ok, ich werd dann mal die Feuerkammern anwerfen. He Moment mal die Tür ist noch offen.“ „Das hätte ja fast eine Katastrophe gegeben.“ „Hähä und zwei Tote mehr.“ „Witzig!“ Die wollen mich Umbringen!?! „Was Zum? Heilige Verdammnis, schnell komm her, einer Lebt noch!“ der andere Stürmte mit gezogener Klinge los und rief „Schnell mach die Tür zu, los!“ doch bevor der andere Reagieren konnte sprang ich durch den Spalt. Und ich erschrak war das wirklich ein Sprung aus eigener Kraft? Ich war fast bis zur anderen Seite des Raumes gesprungen, welcher zur Gänze aus Stein bestand, keine Fenster hatte und in den ein Gang mündete! Ich blickte auf meine Hände und erschrak noch mehr, das waren keine Hände eines Menschen, Elben, Dwarfen oder ähnlichen Wesens, das waren ... eine Mischung zwischen Händen und Pranken einer Großraubkatze wobei meine Finger ein Zwischending zwischen Fingern und Krallen waren. Auf der Unterseite des Vorderen Fingergliedes und verlängert von da an waren es Krallen nur der Daumen war eine Ausnahme er war mit einer gebogenen Kralle bewaffnet die problemlos Leder aufschlitzen konnte, von Haut gar nicht zu sprechen.
Der eine Größere Typ war schon heran geeilt und der andere Hatte die Tür geschlossen. Brachial ohne zu fragen ließ dieser ... Ritter sein Schwert auf mich hernieder sausen und schlagartig kam es mir so vor, als ob er immer langsamer wurde. Ich wollte zur Seite springen und bemerkte das auch meine Bewegung wesentlich langsamer von staten ging, hatten sich meine Sinne so derartig geschärft? Das Schwert schlug dicht neben mir auf den Boden und ich musste feststellen das dieser Typ wirklich sehr Stark war, der massive Boden splitterte! Und noch bevor ich auf springen konnte riss dieser Kerl sein Schwert herum und hätte mir fast die Hände abgehackt, als ich mich stützte ich stieß mich vom Boden ab um das zu verhindern und Überschlug mich dabei, so das ich auf die Füße sprang. Ich musste unglaublich stark sein. Der andere holte eine seltsame zweischneidige schwertartige Waffe heraus und stürmte auf mich zu, dieser Kerl war wesentlich schneller als sein Kamerad. Und das sollte ich auch gleich schmerzhaft zu spüren bekommen. Zuerst Stach er aus dem Sprung heraus und ich konnte nur mit Mühe zur Seite gleiten, Dabei erblickte ich meine Schulter sie war Rot seidig behaart und Gemustert wie ein Tarnnetz weiterhin erkante ich das ich Nackt war. Hätte ich auf den Angreifer geachtet und nicht auf mein Äußeres wahre das zu verhindern gewesen was augenblicklich darauf geschah. Der Schnelle ließ seine Waffe in meine Richtung schneiden und schnitt mir eine Wunde aus der Blut floss und genau das brachte mich zurück in die Wirklichkeit. Ich wollte eigentlich nur Fort, also rannte ich jetzt da ich es Bezweifelte einen direkten angriff auf beide zu Überleben. Doch der Starke stand bereits vor mir und blockierte den einzigen Ausgang. Ich hatte keine andere Wahl also musste ich nun kämpfen ich öffnete den Mund und wollte zum Angriff brüllen und es wurde auch ein Brüllen, das Brüllen eines Löwen’s, was mich zu tiefst erschreckte aber den Starken zu meinem Glück auch, den er hielt in seiner Bewegung inne. Ich überlegte blitzschnell und erkante das ich wohl oder Übel mit meinen Händen oder eher Krallen kämpfen musste. Der Starke ließ seine große Klinge nach mir sausen aber verfehlte, zwar nur knapp aber er hatte daneben gehauen, zu meinem Vorteil den ich konnte einen blitzschnellen Schlag ausführen und traf seine rechte Hand worauf er unter Schmerzens- und Wutschrei sein Schwert fallen ließ.
Ich hatte kein Bedürfnis das Schwert auf zu heben, vor alle dem da der Starke bereits ein neues in der Hand hielt, ein Kurzschwert. Und der Schnelle sprang von hinten auf mich zu, ich bemerkte es nur knapp und riss meinen Kopf zur Seite. Der hätte mir fast das Genick zerschlagen, dieser seltsame ... was auch immer er war! Ich ließ mich sinken und rammte diesem schnellen Krieger meine Faust mitten in die Magengrube worauf dieser gurgelnd begann nieder zu sinken. Der Starke ließ sein Schwert nun nach mir stechen und traf, allerdings nicht mich sondern, deinen Kumpanen. Ich nutzte diese Gelegenheit, griff nach seinem Kopf und Riss ihn herum, so das ihm das Genick brach. Der Starke sank zusammen und der Schnelle war tot oder Bewusstlos. Ich hatte getötet und das obwohl ich es eigentlich nicht hatte tun wollen. So stand ich nun da und starte. Nach einer kleinen Ewigkeit hatte ich mich Beruhigt und war zu dem Schluss gekommen dass, das auf jeden Fall böse Leute waren. Ich schnappe mir den Starken, zog seine Kleidung an ... und zum glück war es hier Dunkel jeder der näher kommen würde, würde erkennen das ich anders war, da ich mich von ihnen so sehr unterschied. Dann zerrte ich die Beiden in diese Kammer voller Leichen, verschloss diese und lief los, als ich im Gang war, viel mir auf, ich hatte keine Ahnung wo lang. Der Gang teilte sich und ich entschied mich, nach kurzen überlegen, nach links zu laufen. Doch bereits an der nächsten Biegung sollte mich eine böse Überraschung erwarten, dort standen sechs von diesen bewaffneten Wachen und führten eine nicht genau zu schätzende Anzahl, von Tiermenschen, in Ketten den Gang entlang. Zuerst blieben alle stehen und starten mich an, dann schien mich eine der Tiermenschen zu erkennen und rief „Rette uns du bist einer von uns, bitte rette uns!“ Ich reagierte Blitzschnell da ich sofort begriffen hatte das die Sechs Wachen mich töten würden sobald sie begriffen was eigentlich los war.
Ich sprang vor und zeriss dem vordersten die Kehle. Sie hatten sich so aufgeteilt, das es, vorn Zwei und hinten vier waren. Dieser Brach zusammen und schon riss der zweite sein Schwert heraus und schlug nach mir. Ich konnte ausweichen, dieses mal nicht so knapp wie erst gerade bei den anderen Beiden, ich fühlte mich auch stärker. Ich riss meine Klauen herum und verletzte ihn schwer am Linken Arm. Er fuhr unter einem Schmerzensschrei zurück. Ich ließ ihm aber keine Zeit sich von diesem Schock zu erholen und Schlug erneut zu ich konnte ihn im Gesicht erwischen, er war zwar nicht tot aber Außergefecht jetzt hatte ich Zeit nach den anderen Wachen zu sehen sie bahnten sich einen Weg an den Gefangenen vorbei. Dabei viel mir auf das es mindestens vierzig Tiermenschen sein mussten worunter auch ein Hüne war ein riesiger Schwarzer Wolfs Mensch, er hatte einen eisernen Maulkorb, eiserne Handschellen die durch ein Eisenstück zusammengefügt waren, einen eisernen Ring um den Hals und um die Hüfte die beide mit Starken Ketten an seine Handschellen gekettet waren.
Er sah mir in’s Gesicht und ich verstand was er vor hatte. Ich rannte los und griff den ersten der Wachen an als der Hüne schlagartig mit voller wucht gegen die zwei Nachfolgenden sprang und sie gegen die Wand schmetterte, wobei er selbst stehen blieb. Der nun verdutzte vor mir stehende hatte schneller meine Hand im Genick als er wieder zu sich kommen konnte und ich rammte ihm meine andere Pranke in den Hals, er war tot und das nicht zu früh den bereits jetzt hatte sich der eine stärkere wieder aufgerappelt ich wollte gerade zum angriff ansetzen da trat der Hüne zu und schmetterte ihn erneut gegen die Wand, worauf er mit einem leichten Stöhnen liegen blieb. Der letzte der sechs kam gerade heran und wollte weglaufen um wahrscheinlich Hilfe zu hohlen und genau in diesem Augenblick nahm ausgerechnet, der Kleinst der Gruppe, ein kleiner Junge, seinen Mut zusammen und stellte sich ihm in den Weg. Natürlich hätte der Junge ihn nicht aufhalten können, aber es verunsicherte ihn kurz, so das er stehen blieb und da war ich auch bereits nahe genug heran um ihn mit aller kraft auf den Hinterkopf zu schlagen worauf er mit einem gequälten Ausatmen tot zusammen sank
Der große Wolf stellte sich vor mich und sagte „Nimm mir dieses Zeug ab und ich werde an deiner Seite kämpfen“ Er streckte mir seine Handschellen entgegen ich sah ihn hilflos verwird an „Gemeinsam sind wir stark genug sie aufzubrechen“ war seine Reaktion ich setzte an er schwächsten stelle seiner Handschellen an, an den Scharnieren und zog was meine Kraft hergab langsam und beinahe unmerklich begannen sie sich zu verbiegen. Sie verformten sich und kurz darauf musste ich feststellen dass, das wohl zwecklos war. Ich suchte nach einer anderen Lösung und versuchte den keil heraus zu ziehen was mir unter enormer Kraftanstrengung auch gelang.
Nun waren die Handschellen für mich leicht zu verbiegen oder gar zu zerreißen ich verbog sie so, das der Wolf, seine Hand herausziehen konnte und ich zusehen konnte wie er mit Leichtigkeit seine Ketten zeriss und dann an seiner Halsschelle zerrte und das Schloss einfach auf riss. Jetzt entledigte er sich gleichzeitig Maulkorb und Hüftring. er streckte mir die Hand zum Gruß entgegen und sagte „Ich werde Schwarzwolf genant und du?“ ich erwiderte seinen Gruß und überlegte krampfhaft wie ich hieß, mir wurde klar das ich entweder keinen Namen hatte oder ich alles vergessen hatte „ich weiß nicht ich kann mich nicht erinnern.“ „Nun du bist Rot, also nenne ich dich Rotekralle. Sei Gegrüßt Rotekralle du führst uns“ nach dem er das gesagt hatte, begann er die Ketten der Anderen zu zerreißen. Ich war erst einmal verwird, ich sollte sie Führen aber wohin und was war eigentlich los? Als ich endlich wieder zu mir kam stand der Junge vor mir und lächelte mich an, ein kleiner grauer Wolf „wie heiß du Kleiner?“ „Grauer!“ eine Graue Füchsin kam hervor, sie war es gewesen die um Hilfe gerufen hatte und sie sagte lächelnd „danke das du uns geholfen hast.“ Das verwirrte mich erneut, war es nicht irgendwo ganz normal wen ich ihnen half? „ich heiße Grauefüchsin und Grauer ist mein Sohn“ erneut brauste Verwirrung in mir auf aber bereits im nächsten Augenblick sollte sich das ganze klären. Schwarzwolf kam heran und sagte
„Wie ich sehe hast du meine kleine aber feine Familie bereits kennen gelernt.“ Verwirrung tobte in mir wie konnten ein Wolf und eine Füchsin gemeinsam Nachkommen zeugen? ... Halt es waren Tiermenschen oder Tierelben, Tierdwarfen konnte ich relativ ausschließen daher war es irgendwie logisch. „Mache dir wegen deiner Verlorenen Erinnerung keine weiteren Gedanken hier kann sich keiner an irgendetwas von Früher erinnern.“ „Was ist hier eigentlich los? Ich weiß nichts über Vorher kann aber Sprechen, kann auf ein großes Faktenwissen zurückgreifen und auf Fähigkeiten die ich mir unmöglich in so kurzer zeit angeeignet haben kann.“ Schwarzwolf fragte darauf „Wieso? Wie lange bist du schon hier oder erwacht?“ „Vielleicht zehn Minuten, zu mindestens kann ich mich an nichts von vorher erinnern!“ „Dann bist du ein Neuer“ sagte Grauefüchsin „Was ist hier los? Das kann doch nicht unsere natürliche Form sein!?!“ Schwarzwolf nahm mich zur Seite und sagte „hör genau zu ich werde es nicht wiederhohlen!“ er blickte zu den Anderen „Nur wir beiden sind einst Andere Wesen gewesen darum sind wir auch stärker und schneller. warum weiß ich nicht ich weiß nur das es so ist. Sie, die Anderen auch mein Sohn, sind so gezüchtet, sie sind echte Tiermenschen. Wir Veränderten sind die Anführer unserer Gruppen, da die Anderen nicht in der Lage sind ohne uns irgend eine allzu sinnvolle Gruppenhandlung zu tun. Wir sind auch schlauer als sie, man kann sagen das sie wie ältere Kinder sind, wie fast Jugendliche aber nicht so ungestüm.“ Ich blickte zu ihnen herüber und erkannte es jetzt auch, sie währen unfähig sich effektiv zu verteidigen oder eine geordnete, möglichst unauffällige Flucht durchzuführen. „Gut.“ „wir müssen noch die Anderen befreien.“ Sagte der Kleine, er schien nicht ganz so hilflos zu sein. „mein Sohn hat recht, Rotekralle wir müssen noch die Anderen befreien. Bär kann sicher helfen, er ist der Älteste von uns allen.“ „Gut“ das kam mir gelegen, ich hatte keine Ahnung wohin und was tun. Ich musterte die Anderen dabei viel mir ein dünner in einen Kapuzenumhang gekleideter auf der recht drahtig wirkte. Und zwei recht starkgebaute Männer. „Ok die Drei da.“ Ich zeigte auf die, die mir gerade aufgefallen waren. „Bewaffne sie... oder was auch immer. Sie werden mit kämpfen als Sturmkeil. Die Anderen werden die Restlichen Wachen in Schach halten während wir vorstürmen und die Zellen öffnen.“ „Einverstanden.“ Er drehte sich um zu den anderen und rief sie beim Namen zu sich, Gelbechse, Blaufaust und Mantel ... dieser Name gab Grund zur Spekulation. Entgegen dem wie ich es erwartet hatte, hob Mantel zwei Kurzschwerter auf und ließ sie unter seinem Umhang verschwinden, ohne auch nur das geringste Geräusch zu verursachen. Die beiden Anderen und Schwarzwolf zogen sich die Rüstungsteile über die ihnen, größtenteils, passten. Ich nahm mir zwei Handschuhe und zog sie an, meine Krallen bohrten sich durch das Leder aber der Daumen passte nicht, worauf hin ich diesen von den Handschuhen abschnitt. Schwarzwolf führte, wir liefen geordnet einige Gänge entlang, Schwarzwolf blieb stehen und zeigte gerade aus in einen Raum „Das ist das Treppenhaus! Wir müssen uns zwei Etagen nach unten kämpfen, vor jedem Eingang stehen zwei Wachen und oben, etwa drei Etagen über uns, ist auch der Raum der Anführer. Das sind sehr starke, mit Magischen Rüstungen und Waffen ausgestattete Krieger und nicht nur das ist gefährlich, sobald die wissen was hier los ist haben wir die gesamte Burg im Nacken.“ Eine Burg? Also sind wir hier in einer Burg das eröffnet neue Möglichkeiten es gabt also nicht nur ein, zwei, drei Ausgänge sondern Hunderte! Fensteröffnungen, Türen, Tore und was weiß ich noch alles. „Mantel soll schauen wie viel da vorn sind.“ Das riss mich aus meine Gedanken „Ja gut ... .“ Mantel lief leise vor und spähte nach dem er blitzschnell die beiden Wachen ausgeschaltet hatte hinein in den Raum und Kam darauf hin wieder genauso geräuschlos zurück und flüsterte sehr leise in Schwarzwolf’s Ohr dieser sagte darauf „ok also hör zu es sind vier direkt an den Treppen und zwei an der gegen überliegenden Tür. Was schlägst du vor, Anführer?“ ich zuckte leicht zusammen so genant zu werden klang sehr ungewohnt aber ich überlegte. „Ok, Mantel nimmt sich die an der Tür vor und wir anderen, die an der Treppe und verhindert das sie irgend ein Geräusch verursachen. Alle alles verstanden.“ Alle nickten. „ Ok, dann leise bis vor, so das wir noch im dunkeln sind und dann alle auf mein Zeichen“ erneutes Gruppen Nicken „wenn alles sicher ist kommen die Anderen nach. Na dann.“
Wir Fünf bewegten uns so lautlos wie möglich, alle waren in Stellung, ich flüsterte das Zeichen „Los!“ Mantel huschte vor, gerade aus und jeder von uns Anderen nahm sich ein anderes Ziel. Es war so leicht, die Ersten drei wahren bereits tot bevor uns die letzten drei Bemerkten und diese folgten ihren Kumpanen noch bevor sie um hilferufen oder sich verteidigen konnten. Kurz darauf winkte Schwarzwolf die Anderen herbei und unser Weg setzte sich nach unten fort. Ich ging voraus und blieb vor dem Eingang in das darrunterliegende Geschoss stehen. Drei Wachen im Raum und je zwei an allen beiden Eingängen. Da wir jetzt benachteiligt waren, wir würden auf jeden Fall, auffallen entschloss ich mich zu einer anderen Taktik. „Hat jemand etwas kleines zum Werfen?“ alle schauten mich verwirt an „Ich will sie in einen hinterhalt locken indem ich etwas hier in den Eingang werfe. Das Geräusch wirt sie anlocken und dann werden wir sie überraschen.“ Schwarzwolf sah mich mit nachdenklichen Gesicht an und meinte „Wird das nicht schief gehen?“ Ich überlegte „Du hast recht, hat wer eine Idee wie wir die da draußen los werden?“ da flüsterte Mantel Schwarzwolf etwas in das Ohr. „Ok, Mantel schlägt vor die Kerzen die Licht spenden zu löschen und dann erst anzugreifen.“ „Ok. Und wie?“ „Mantel will die Kerzen ausschlagen und dann sollen wir zum angriff übergehen. Dadurch sind die Wachen auch gleichzeitig abgelenkt.“ „Gut, dann tun wir das jetzt.“ Mantel lief los, übernatürlich schnell und lautlos. Schont waren die Kerzen gekappt und wir liefen los, so leise wie irgend möglich. Einer der Wachen im Raum hatte uns bemerkt und griff zu seinen Waffen. Mantel sah sich mit ihm konfrontiert und noch mit den beiden anderen Wachen im Raum. Mit unglaublicher Präzision und Geschwindigkeit schnitt er dem Ersten die Kehle auf, dem Nächsten, Stach er noch im selben Schwerthieb begriffen, in’s Hertz. Der Dritte hatte das zweite Schwert kurz darauf im Rücken stecken, ich hatte noch nicht einmal gesehen wie Mantel um ihn herum gekommen war. Schwarzwolf kämpfte genauso wenig er hielt eher tödliche Ernte. Dem Ersten Zerdrückte er den Kopf und der Zweite, der gerade zum Schlag ausholen wollte, machte sehr unsanfte Bekanntschaft mit Schwarzwolfs Fuß und der Wand. Bei den beiden Anderen sah es da eher nach einem Kampf aus, Gelbechse blutete an der rechten Schulter aber er hatte seine Wiederwacher ebenfalls Außergefecht gesetzt. Und Blaufaust hatte immer noch mit dem Zweiten zuschaffen. Als der erste wieder aufstand, zwar schwankend aber er stand und holte zu Schlag aus, eilte ich Blaufaust zu Hilfe. Mit einem gewaltigen Satz sprang ich auf den wieder aufgestandenen und brach im das Genick indem ich im den Kopf hoch riss Er sackte augenblicklich zusammen. Blaufaust hatte gerade auch den Zweiten niedergekämpft und Außergefecht gesetzt. Jeder Nahm sich was er so glaubte zu brauchen und wir setzten unseren Weg nach unten fort.
Ich späte durch die Tür des Treppenhauses und erblickte bloß vier Krieger, da Gelbechse verletzt war schied er hier aus, jeder von uns anderen vier nahm sich einen Gerüsteten zum Ziel. Doch genau in dem Augenblick als wir angreifen wollten, trat ein in eine ausladende weiße Rüstung gekleideter, ein gewaltiges Schwert tragender Krieger in den Raum und alle vier Salutierten sein weißer seidener Umhang wehte in dem leichten Zug wind der durch die Gänge fuhr und goldene Verzierungen waren auf seiner Rüstung zu sehen. Er blieb mitten im Raum stehen und begann zu den anderen zu sprechen „Meldung?“ „Keine Vorkommnisse Sir!“ „Gut, gut in etwa einer Stunde kommt eure Ablösung.“ Wir mussten uns also beeilen wir hatten nur noch eine Stunde zeit bis wir auf jeden fall entdeckt würden. Als er fertig war mit sprechen drehte er sich genau zu uns verdammt der wollte doch nicht wirklich die Treppe hinaufgehen?!? doch anscheinend wollte er wirklich Schwarzwolf flüsterte leise „MIST!!! Das ist einer der Anführer“ ich überlegte schnell und begriff wir mussten diese Fünf hier ausschalten und das Schnell, also flüsterte ich „los Angriff Mantel und ich greifen den Anführer an Los!“ Schwarzwolf und ich sprangen als erste hinaus, Schwarzwolf auf zwei der Wachen und ich Sprang den Anführer direkt, mit einem aus dem Ganzen Körper geholten starken Schlag von Oben ,an welcher ihn direkt an dem Wangenschutz traf. Doch er wankte nur ganz leicht und zog daraufhin unbeirrt sein Schwert wir drehten uns so das wir die Plätze tauschten Blaufaust griff jetzt die anderen beiden an und Schwarzwolf kam im zu Hilfe, da seine Beiden bereits tot waren. Mantel sprang den Anführer geräuschlos aus dem Dunkel her von hinten an und wollte im seine beiden Kurzschwerter in den Rücken rammen, doch sie glitten einfach ab und schon sauste das über mannslange Schwert in Mantels Richtung, traf den Türpfosten aus Stein und riss ein großes Loch hinein. Ich hatte eine Freie Stelle in seiner Rüstung entdeckt die aber schwer zu erreichen war sie war die Achselhöhle. Dort war keine Panzerung, Ich blickte zu Mantel und blickte dann zu der Schulter des Kriegers. Ich konnte nur hoffen das Mantel diesen Blick verstand. Die beiden anderen Wachen waren jetzt auch tot, Schwarzwolf hatte sich ein Großes Schwert genommen und griff jetzt den Anführer an, das war die Chance für Mantel und offensichtlich hatte er den Blick verstanden, Schwarzwolf schlug zu und lenkte den Anführer so ab, dieser Parierte den Schlag mit gewaltiger Kraft, so das Schwarzwolf gegen die Wand geschleudert wurde. Mantel griff noch wehrend der Krieger Parierte an und ließ sein eines Schwert unter dem Arm in das Fleisch schneiden. Der Krieger zog den Arm heran, mit einem leichten Stöhnen und hielt die Klinge nur noch mit einer Hand, genau dieser Augenblick der Wehrlosigkeit war es auf den Ich gehofft hatte, ich sprang los und trat mit beiden Beinen und aller Kraft ihm in den Rücken, so das er umfiel. Schwarzwolf hatte sich wieder aufgerappelt und ließ sein Schwert auf das Genick dieses Kriegers niederfahren, zwar glitt er ab aber genau in den Zwischenraum zwischen Rüstung und Helm. _=| |=_
Schwarzwolfs Klinge zerbrach und der Krieger kam wieder Hoch „Mist!“ entfuhr es mir das, Schwert des Anführers rauschte herum und hätte mich beinahe getroffen, da viel mir etwas anderes auf. Er Schlug nicht mehr wie ein Berserker um sich sondern schwang das Schwert nur noch, es schien ihm jetzt zu schwer zu sein für einen tödlichen Kampf. Das war perfekt, so konnte man ihm nahe kommen. Schwarzwolf zog die Aufmerksamkeit auf sich, indem er mit der zerbrochenen Klinge angriff, der Krieger ließ sein Schwert nach ihm sausen und Schwarzwolf parierte, zwar mit mühe aber er Parierte. Blaufaust wollte losspringen und ihn angreifen, ich reagierte aber schneller und war an den Krieger heran noch bevor Blaufaust angreifen konnte. Ich hielt seinen Kopf fest und rammte ihm mein Knie in den Rücken, so das er Nach hinten kippte, Schwarzwolf ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und rammte ihm das Zerbrochene Schwert in den Hals. Genau in dem Augenblick ließ der Krieger sein Schwert herumfahren um mich zu treffen, aber durch den Schock ließ der es los und es führte seine Tödliche Bewegung fort, allerdings nicht zu mir! Sondern dahin wo Blaufaust und Mantel standen, Mantel reagierte blitzschnell und war beiseite gesprungen noch bevor Blaufaust eigentlich reagieren konnte und das war auch sein Todesurteil. Das Schwert rammte sich mitten in seinen Oberkörper, wenigstens war es ein schneller Tod, er holte noch einmal röchelnd Luft und wurde dann durch den Tod von seinen Qualen erlöst. Der Krieger zuckte unter Qualen und ich setzte ihnen ein Ende, indem ich ihm einfach das Genick brach. Was ich als einen recht guten Tod empfand, im Kampf eines Gnadentodes zusterben.
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) v. 0.2.3Tier = diese Unterrasse die nur in ihrer Anzahl relavant ist.
Ich öffnete meine Augen und sah Finsternis, ich richtete mich auf und musste meine Annahme von gerade eben korrigieren, etwas entfernt konnte ich einen leichten Lichtschein erkennen. Eigentlich, sah ich ihn gar nicht, sondern mir war so als ob da ein Lichtschein währe. Ich versuchte darauf zu zugehen aber bereits nach dem ersten Schritt stolperte ich und viel, seltsamerweise, sanft auf den Boden. Ein Gefühl sagte mir das ich bei alle Göttern nicht versuchen sollte herauszufinden was es war auf das ich gefallen war und ich musste feststellen das ich es wirklich lieber nicht gewusst hätte. Ich ertastete Kleider, die allerdings immer noch an einem Körper waren und zu allem Überfluss war dieser Körper bereits kalt. Mit diesem schaurigen wissen kroch ich weiter und jeder Meter wurde unheimlicher in meinem Verstand formte sich ein Bild des Grauen es musste ein Meer aus Leichen sein über das ich kroch.
Nach einer kleinen Ewigkeit und zweimaligem übergeben hatte ich die Quelle des Lichtes erreicht, ein schmaler Spalt, nein eine Tür und sie schien aus Metal zu bestehen, jedenfalls war sie kalt, grässlich kalt. Ich spähte hindurch, dort sah ich zwei Männer stehen bewaffnet und Gerüstet in seltsame Rüstungen. Sie unterhielten sich, „hoffentlich waren das alle von diesen Experimenten!“ „Ja! Einer kam mir so vor als ob er noch leben würde!“ meinten sie Mich? „Bei alle Göttern, warum hast du das nicht gleich gesagt? Ich hoffe du hast dich geirrt, den dann hätten wir ein ernstes Problem!“ „Ich hab es in meiner eiligen Angst vollkommen vergessen, es ist mir gerade erst jetzt wieder eingefallen. Diese Veränderten sind so gut wie unmöglich zu töten.“ „Und ganzschön stark.“ Redeten die dort wirklich über mich und diese Leichen hier? Es musste so sein, Anderes konnte ich mir nicht vorstellen. Was meinten sie mit verändert? „Na los, du Held, las sie uns schnell verbrennen!“ „Ok ok, ich werd dann mal die Feuerkammern anwerfen. He Moment mal die Tür ist noch offen.“ „Das hätte ja fast eine Katastrophe gegeben.“ „Hähä und zwei Tote mehr.“ „Witzig!“ Die wollen mich Umbringen!?! „Was Zum? Heilige Verdammnis, schnell komm her, einer Lebt noch!“ der andere Stürmte mit gezogener Klinge los und rief „Schnell mach die Tür zu, los!“ doch bevor der andere Reagieren konnte sprang ich durch den Spalt. Und ich erschrak war das wirklich ein Sprung aus eigener Kraft? Ich war fast bis zur anderen Seite des Raumes gesprungen, welcher zur Gänze aus Stein bestand, keine Fenster hatte und in den ein Gang mündete! Ich blickte auf meine Hände und erschrak noch mehr, das waren keine Hände eines Menschen, Elben, Dwarfen oder ähnlichen Wesens, das waren ... eine Mischung zwischen Händen und Pranken einer Großraubkatze wobei meine Finger ein Zwischending zwischen Fingern und Krallen waren. Auf der Unterseite des Vorderen Fingergliedes und verlängert von da an waren es Krallen nur der Daumen war eine Ausnahme er war mit einer gebogenen Kralle bewaffnet die problemlos Leder aufschlitzen konnte, von Haut gar nicht zu sprechen.
Der eine Größere Typ war schon heran geeilt und der andere Hatte die Tür geschlossen. Brachial ohne zu fragen ließ dieser ... Ritter sein Schwert auf mich hernieder sausen und schlagartig kam es mir so vor, als ob er immer langsamer wurde. Ich wollte zur Seite springen und bemerkte das auch meine Bewegung wesentlich langsamer von staten ging, hatten sich meine Sinne so derartig geschärft? Das Schwert schlug dicht neben mir auf den Boden und ich musste feststellen das dieser Typ wirklich sehr Stark war, der massive Boden splitterte! Und noch bevor ich auf springen konnte riss dieser Kerl sein Schwert herum und hätte mir fast die Hände abgehackt, als ich mich stützte ich stieß mich vom Boden ab um das zu verhindern und Überschlug mich dabei, so das ich auf die Füße sprang. Ich musste unglaublich stark sein. Der andere holte eine seltsame zweischneidige schwertartige Waffe heraus und stürmte auf mich zu, dieser Kerl war wesentlich schneller als sein Kamerad. Und das sollte ich auch gleich schmerzhaft zu spüren bekommen. Zuerst Stach er aus dem Sprung heraus und ich konnte nur mit Mühe zur Seite gleiten, Dabei erblickte ich meine Schulter sie war Rot seidig behaart und Gemustert wie ein Tarnnetz weiterhin erkante ich das ich Nackt war. Hätte ich auf den Angreifer geachtet und nicht auf mein Äußeres wahre das zu verhindern gewesen was augenblicklich darauf geschah. Der Schnelle ließ seine Waffe in meine Richtung schneiden und schnitt mir eine Wunde aus der Blut floss und genau das brachte mich zurück in die Wirklichkeit. Ich wollte eigentlich nur Fort, also rannte ich jetzt da ich es Bezweifelte einen direkten angriff auf beide zu Überleben. Doch der Starke stand bereits vor mir und blockierte den einzigen Ausgang. Ich hatte keine andere Wahl also musste ich nun kämpfen ich öffnete den Mund und wollte zum Angriff brüllen und es wurde auch ein Brüllen, das Brüllen eines Löwen’s, was mich zu tiefst erschreckte aber den Starken zu meinem Glück auch, den er hielt in seiner Bewegung inne. Ich überlegte blitzschnell und erkante das ich wohl oder Übel mit meinen Händen oder eher Krallen kämpfen musste. Der Starke ließ seine große Klinge nach mir sausen aber verfehlte, zwar nur knapp aber er hatte daneben gehauen, zu meinem Vorteil den ich konnte einen blitzschnellen Schlag ausführen und traf seine rechte Hand worauf er unter Schmerzens- und Wutschrei sein Schwert fallen ließ.
Ich hatte kein Bedürfnis das Schwert auf zu heben, vor alle dem da der Starke bereits ein neues in der Hand hielt, ein Kurzschwert. Und der Schnelle sprang von hinten auf mich zu, ich bemerkte es nur knapp und riss meinen Kopf zur Seite. Der hätte mir fast das Genick zerschlagen, dieser seltsame ... was auch immer er war! Ich ließ mich sinken und rammte diesem schnellen Krieger meine Faust mitten in die Magengrube worauf dieser gurgelnd begann nieder zu sinken. Der Starke ließ sein Schwert nun nach mir stechen und traf, allerdings nicht mich sondern, deinen Kumpanen. Ich nutzte diese Gelegenheit, griff nach seinem Kopf und Riss ihn herum, so das ihm das Genick brach. Der Starke sank zusammen und der Schnelle war tot oder Bewusstlos. Ich hatte getötet und das obwohl ich es eigentlich nicht hatte tun wollen. So stand ich nun da und starte. Nach einer kleinen Ewigkeit hatte ich mich Beruhigt und war zu dem Schluss gekommen dass, das auf jeden Fall böse Leute waren. Ich schnappe mir den Starken, zog seine Kleidung an ... und zum glück war es hier Dunkel jeder der näher kommen würde, würde erkennen das ich anders war, da ich mich von ihnen so sehr unterschied. Dann zerrte ich die Beiden in diese Kammer voller Leichen, verschloss diese und lief los, als ich im Gang war, viel mir auf, ich hatte keine Ahnung wo lang. Der Gang teilte sich und ich entschied mich, nach kurzen überlegen, nach links zu laufen. Doch bereits an der nächsten Biegung sollte mich eine böse Überraschung erwarten, dort standen sechs von diesen bewaffneten Wachen und führten eine nicht genau zu schätzende Anzahl, von Tiermenschen, in Ketten den Gang entlang. Zuerst blieben alle stehen und starten mich an, dann schien mich eine der Tiermenschen zu erkennen und rief „Rette uns du bist einer von uns, bitte rette uns!“ Ich reagierte Blitzschnell da ich sofort begriffen hatte das die Sechs Wachen mich töten würden sobald sie begriffen was eigentlich los war.
Ich sprang vor und zeriss dem vordersten die Kehle. Sie hatten sich so aufgeteilt, das es, vorn Zwei und hinten vier waren. Dieser Brach zusammen und schon riss der zweite sein Schwert heraus und schlug nach mir. Ich konnte ausweichen, dieses mal nicht so knapp wie erst gerade bei den anderen Beiden, ich fühlte mich auch stärker. Ich riss meine Klauen herum und verletzte ihn schwer am Linken Arm. Er fuhr unter einem Schmerzensschrei zurück. Ich ließ ihm aber keine Zeit sich von diesem Schock zu erholen und Schlug erneut zu ich konnte ihn im Gesicht erwischen, er war zwar nicht tot aber Außergefecht jetzt hatte ich Zeit nach den anderen Wachen zu sehen sie bahnten sich einen Weg an den Gefangenen vorbei. Dabei viel mir auf das es mindestens vierzig Tiermenschen sein mussten worunter auch ein Hüne war ein riesiger Schwarzer Wolfs Mensch, er hatte einen eisernen Maulkorb, eiserne Handschellen die durch ein Eisenstück zusammengefügt waren, einen eisernen Ring um den Hals und um die Hüfte die beide mit Starken Ketten an seine Handschellen gekettet waren.
Er sah mir in’s Gesicht und ich verstand was er vor hatte. Ich rannte los und griff den ersten der Wachen an als der Hüne schlagartig mit voller wucht gegen die zwei Nachfolgenden sprang und sie gegen die Wand schmetterte, wobei er selbst stehen blieb. Der nun verdutzte vor mir stehende hatte schneller meine Hand im Genick als er wieder zu sich kommen konnte und ich rammte ihm meine andere Pranke in den Hals, er war tot und das nicht zu früh den bereits jetzt hatte sich der eine stärkere wieder aufgerappelt ich wollte gerade zum angriff ansetzen da trat der Hüne zu und schmetterte ihn erneut gegen die Wand, worauf er mit einem leichten Stöhnen liegen blieb. Der letzte der sechs kam gerade heran und wollte weglaufen um wahrscheinlich Hilfe zu hohlen und genau in diesem Augenblick nahm ausgerechnet, der Kleinst der Gruppe, ein kleiner Junge, seinen Mut zusammen und stellte sich ihm in den Weg. Natürlich hätte der Junge ihn nicht aufhalten können, aber es verunsicherte ihn kurz, so das er stehen blieb und da war ich auch bereits nahe genug heran um ihn mit aller kraft auf den Hinterkopf zu schlagen worauf er mit einem gequälten Ausatmen tot zusammen sank
Der große Wolf stellte sich vor mich und sagte „Nimm mir dieses Zeug ab und ich werde an deiner Seite kämpfen“ Er streckte mir seine Handschellen entgegen ich sah ihn hilflos verwird an „Gemeinsam sind wir stark genug sie aufzubrechen“ war seine Reaktion ich setzte an er schwächsten stelle seiner Handschellen an, an den Scharnieren und zog was meine Kraft hergab langsam und beinahe unmerklich begannen sie sich zu verbiegen. Sie verformten sich und kurz darauf musste ich feststellen dass, das wohl zwecklos war. Ich suchte nach einer anderen Lösung und versuchte den keil heraus zu ziehen was mir unter enormer Kraftanstrengung auch gelang.
Nun waren die Handschellen für mich leicht zu verbiegen oder gar zu zerreißen ich verbog sie so, das der Wolf, seine Hand herausziehen konnte und ich zusehen konnte wie er mit Leichtigkeit seine Ketten zeriss und dann an seiner Halsschelle zerrte und das Schloss einfach auf riss. Jetzt entledigte er sich gleichzeitig Maulkorb und Hüftring. er streckte mir die Hand zum Gruß entgegen und sagte „Ich werde Schwarzwolf genant und du?“ ich erwiderte seinen Gruß und überlegte krampfhaft wie ich hieß, mir wurde klar das ich entweder keinen Namen hatte oder ich alles vergessen hatte „ich weiß nicht ich kann mich nicht erinnern.“ „Nun du bist Rot, also nenne ich dich Rotekralle. Sei Gegrüßt Rotekralle du führst uns“ nach dem er das gesagt hatte, begann er die Ketten der Anderen zu zerreißen. Ich war erst einmal verwird, ich sollte sie Führen aber wohin und was war eigentlich los? Als ich endlich wieder zu mir kam stand der Junge vor mir und lächelte mich an, ein kleiner grauer Wolf „wie heiß du Kleiner?“ „Grauer!“ eine Graue Füchsin kam hervor, sie war es gewesen die um Hilfe gerufen hatte und sie sagte lächelnd „danke das du uns geholfen hast.“ Das verwirrte mich erneut, war es nicht irgendwo ganz normal wen ich ihnen half? „ich heiße Grauefüchsin und Grauer ist mein Sohn“ erneut brauste Verwirrung in mir auf aber bereits im nächsten Augenblick sollte sich das ganze klären. Schwarzwolf kam heran und sagte
„Wie ich sehe hast du meine kleine aber feine Familie bereits kennen gelernt.“ Verwirrung tobte in mir wie konnten ein Wolf und eine Füchsin gemeinsam Nachkommen zeugen? ... Halt es waren Tiermenschen oder Tierelben, Tierdwarfen konnte ich relativ ausschließen daher war es irgendwie logisch. „Mache dir wegen deiner Verlorenen Erinnerung keine weiteren Gedanken hier kann sich keiner an irgendetwas von Früher erinnern.“ „Was ist hier eigentlich los? Ich weiß nichts über Vorher kann aber Sprechen, kann auf ein großes Faktenwissen zurückgreifen und auf Fähigkeiten die ich mir unmöglich in so kurzer zeit angeeignet haben kann.“ Schwarzwolf fragte darauf „Wieso? Wie lange bist du schon hier oder erwacht?“ „Vielleicht zehn Minuten, zu mindestens kann ich mich an nichts von vorher erinnern!“ „Dann bist du ein Neuer“ sagte Grauefüchsin „Was ist hier los? Das kann doch nicht unsere natürliche Form sein!?!“ Schwarzwolf nahm mich zur Seite und sagte „hör genau zu ich werde es nicht wiederhohlen!“ er blickte zu den Anderen „Nur wir beiden sind einst Andere Wesen gewesen darum sind wir auch stärker und schneller. warum weiß ich nicht ich weiß nur das es so ist. Sie, die Anderen auch mein Sohn, sind so gezüchtet, sie sind echte Tiermenschen. Wir Veränderten sind die Anführer unserer Gruppen, da die Anderen nicht in der Lage sind ohne uns irgend eine allzu sinnvolle Gruppenhandlung zu tun. Wir sind auch schlauer als sie, man kann sagen das sie wie ältere Kinder sind, wie fast Jugendliche aber nicht so ungestüm.“ Ich blickte zu ihnen herüber und erkannte es jetzt auch, sie währen unfähig sich effektiv zu verteidigen oder eine geordnete, möglichst unauffällige Flucht durchzuführen. „Gut.“ „wir müssen noch die Anderen befreien.“ Sagte der Kleine, er schien nicht ganz so hilflos zu sein. „mein Sohn hat recht, Rotekralle wir müssen noch die Anderen befreien. Bär kann sicher helfen, er ist der Älteste von uns allen.“ „Gut“ das kam mir gelegen, ich hatte keine Ahnung wohin und was tun. Ich musterte die Anderen dabei viel mir ein dünner in einen Kapuzenumhang gekleideter auf der recht drahtig wirkte. Und zwei recht starkgebaute Männer. „Ok die Drei da.“ Ich zeigte auf die, die mir gerade aufgefallen waren. „Bewaffne sie... oder was auch immer. Sie werden mit kämpfen als Sturmkeil. Die Anderen werden die Restlichen Wachen in Schach halten während wir vorstürmen und die Zellen öffnen.“ „Einverstanden.“ Er drehte sich um zu den anderen und rief sie beim Namen zu sich, Gelbechse, Blaufaust und Mantel ... dieser Name gab Grund zur Spekulation. Entgegen dem wie ich es erwartet hatte, hob Mantel zwei Kurzschwerter auf und ließ sie unter seinem Umhang verschwinden, ohne auch nur das geringste Geräusch zu verursachen. Die beiden Anderen und Schwarzwolf zogen sich die Rüstungsteile über die ihnen, größtenteils, passten. Ich nahm mir zwei Handschuhe und zog sie an, meine Krallen bohrten sich durch das Leder aber der Daumen passte nicht, worauf hin ich diesen von den Handschuhen abschnitt. Schwarzwolf führte, wir liefen geordnet einige Gänge entlang, Schwarzwolf blieb stehen und zeigte gerade aus in einen Raum „Das ist das Treppenhaus! Wir müssen uns zwei Etagen nach unten kämpfen, vor jedem Eingang stehen zwei Wachen und oben, etwa drei Etagen über uns, ist auch der Raum der Anführer. Das sind sehr starke, mit Magischen Rüstungen und Waffen ausgestattete Krieger und nicht nur das ist gefährlich, sobald die wissen was hier los ist haben wir die gesamte Burg im Nacken.“ Eine Burg? Also sind wir hier in einer Burg das eröffnet neue Möglichkeiten es gabt also nicht nur ein, zwei, drei Ausgänge sondern Hunderte! Fensteröffnungen, Türen, Tore und was weiß ich noch alles. „Mantel soll schauen wie viel da vorn sind.“ Das riss mich aus meine Gedanken „Ja gut ... .“ Mantel lief leise vor und spähte nach dem er blitzschnell die beiden Wachen ausgeschaltet hatte hinein in den Raum und Kam darauf hin wieder genauso geräuschlos zurück und flüsterte sehr leise in Schwarzwolf’s Ohr dieser sagte darauf „ok also hör zu es sind vier direkt an den Treppen und zwei an der gegen überliegenden Tür. Was schlägst du vor, Anführer?“ ich zuckte leicht zusammen so genant zu werden klang sehr ungewohnt aber ich überlegte. „Ok, Mantel nimmt sich die an der Tür vor und wir anderen, die an der Treppe und verhindert das sie irgend ein Geräusch verursachen. Alle alles verstanden.“ Alle nickten. „ Ok, dann leise bis vor, so das wir noch im dunkeln sind und dann alle auf mein Zeichen“ erneutes Gruppen Nicken „wenn alles sicher ist kommen die Anderen nach. Na dann.“
Wir Fünf bewegten uns so lautlos wie möglich, alle waren in Stellung, ich flüsterte das Zeichen „Los!“ Mantel huschte vor, gerade aus und jeder von uns Anderen nahm sich ein anderes Ziel. Es war so leicht, die Ersten drei wahren bereits tot bevor uns die letzten drei Bemerkten und diese folgten ihren Kumpanen noch bevor sie um hilferufen oder sich verteidigen konnten. Kurz darauf winkte Schwarzwolf die Anderen herbei und unser Weg setzte sich nach unten fort. Ich ging voraus und blieb vor dem Eingang in das darrunterliegende Geschoss stehen. Drei Wachen im Raum und je zwei an allen beiden Eingängen. Da wir jetzt benachteiligt waren, wir würden auf jeden Fall, auffallen entschloss ich mich zu einer anderen Taktik. „Hat jemand etwas kleines zum Werfen?“ alle schauten mich verwirt an „Ich will sie in einen hinterhalt locken indem ich etwas hier in den Eingang werfe. Das Geräusch wirt sie anlocken und dann werden wir sie überraschen.“ Schwarzwolf sah mich mit nachdenklichen Gesicht an und meinte „Wird das nicht schief gehen?“ Ich überlegte „Du hast recht, hat wer eine Idee wie wir die da draußen los werden?“ da flüsterte Mantel Schwarzwolf etwas in das Ohr. „Ok, Mantel schlägt vor die Kerzen die Licht spenden zu löschen und dann erst anzugreifen.“ „Ok. Und wie?“ „Mantel will die Kerzen ausschlagen und dann sollen wir zum angriff übergehen. Dadurch sind die Wachen auch gleichzeitig abgelenkt.“ „Gut, dann tun wir das jetzt.“ Mantel lief los, übernatürlich schnell und lautlos. Schont waren die Kerzen gekappt und wir liefen los, so leise wie irgend möglich. Einer der Wachen im Raum hatte uns bemerkt und griff zu seinen Waffen. Mantel sah sich mit ihm konfrontiert und noch mit den beiden anderen Wachen im Raum. Mit unglaublicher Präzision und Geschwindigkeit schnitt er dem Ersten die Kehle auf, dem Nächsten, Stach er noch im selben Schwerthieb begriffen, in’s Hertz. Der Dritte hatte das zweite Schwert kurz darauf im Rücken stecken, ich hatte noch nicht einmal gesehen wie Mantel um ihn herum gekommen war. Schwarzwolf kämpfte genauso wenig er hielt eher tödliche Ernte. Dem Ersten Zerdrückte er den Kopf und der Zweite, der gerade zum Schlag ausholen wollte, machte sehr unsanfte Bekanntschaft mit Schwarzwolfs Fuß und der Wand. Bei den beiden Anderen sah es da eher nach einem Kampf aus, Gelbechse blutete an der rechten Schulter aber er hatte seine Wiederwacher ebenfalls Außergefecht gesetzt. Und Blaufaust hatte immer noch mit dem Zweiten zuschaffen. Als der erste wieder aufstand, zwar schwankend aber er stand und holte zu Schlag aus, eilte ich Blaufaust zu Hilfe. Mit einem gewaltigen Satz sprang ich auf den wieder aufgestandenen und brach im das Genick indem ich im den Kopf hoch riss Er sackte augenblicklich zusammen. Blaufaust hatte gerade auch den Zweiten niedergekämpft und Außergefecht gesetzt. Jeder Nahm sich was er so glaubte zu brauchen und wir setzten unseren Weg nach unten fort.
Ich späte durch die Tür des Treppenhauses und erblickte bloß vier Krieger, da Gelbechse verletzt war schied er hier aus, jeder von uns anderen vier nahm sich einen Gerüsteten zum Ziel. Doch genau in dem Augenblick als wir angreifen wollten, trat ein in eine ausladende weiße Rüstung gekleideter, ein gewaltiges Schwert tragender Krieger in den Raum und alle vier Salutierten sein weißer seidener Umhang wehte in dem leichten Zug wind der durch die Gänge fuhr und goldene Verzierungen waren auf seiner Rüstung zu sehen. Er blieb mitten im Raum stehen und begann zu den anderen zu sprechen „Meldung?“ „Keine Vorkommnisse Sir!“ „Gut, gut in etwa einer Stunde kommt eure Ablösung.“ Wir mussten uns also beeilen wir hatten nur noch eine Stunde zeit bis wir auf jeden fall entdeckt würden. Als er fertig war mit sprechen drehte er sich genau zu uns verdammt der wollte doch nicht wirklich die Treppe hinaufgehen?!? doch anscheinend wollte er wirklich Schwarzwolf flüsterte leise „MIST!!! Das ist einer der Anführer“ ich überlegte schnell und begriff wir mussten diese Fünf hier ausschalten und das Schnell, also flüsterte ich „los Angriff Mantel und ich greifen den Anführer an Los!“ Schwarzwolf und ich sprangen als erste hinaus, Schwarzwolf auf zwei der Wachen und ich Sprang den Anführer direkt, mit einem aus dem Ganzen Körper geholten starken Schlag von Oben ,an welcher ihn direkt an dem Wangenschutz traf. Doch er wankte nur ganz leicht und zog daraufhin unbeirrt sein Schwert wir drehten uns so das wir die Plätze tauschten Blaufaust griff jetzt die anderen beiden an und Schwarzwolf kam im zu Hilfe, da seine Beiden bereits tot waren. Mantel sprang den Anführer geräuschlos aus dem Dunkel her von hinten an und wollte im seine beiden Kurzschwerter in den Rücken rammen, doch sie glitten einfach ab und schon sauste das über mannslange Schwert in Mantels Richtung, traf den Türpfosten aus Stein und riss ein großes Loch hinein. Ich hatte eine Freie Stelle in seiner Rüstung entdeckt die aber schwer zu erreichen war sie war die Achselhöhle. Dort war keine Panzerung, Ich blickte zu Mantel und blickte dann zu der Schulter des Kriegers. Ich konnte nur hoffen das Mantel diesen Blick verstand. Die beiden anderen Wachen waren jetzt auch tot, Schwarzwolf hatte sich ein Großes Schwert genommen und griff jetzt den Anführer an, das war die Chance für Mantel und offensichtlich hatte er den Blick verstanden, Schwarzwolf schlug zu und lenkte den Anführer so ab, dieser Parierte den Schlag mit gewaltiger Kraft, so das Schwarzwolf gegen die Wand geschleudert wurde. Mantel griff noch wehrend der Krieger Parierte an und ließ sein eines Schwert unter dem Arm in das Fleisch schneiden. Der Krieger zog den Arm heran, mit einem leichten Stöhnen und hielt die Klinge nur noch mit einer Hand, genau dieser Augenblick der Wehrlosigkeit war es auf den Ich gehofft hatte, ich sprang los und trat mit beiden Beinen und aller Kraft ihm in den Rücken, so das er umfiel. Schwarzwolf hatte sich wieder aufgerappelt und ließ sein Schwert auf das Genick dieses Kriegers niederfahren, zwar glitt er ab aber genau in den Zwischenraum zwischen Rüstung und Helm. _=| |=_
Schwarzwolfs Klinge zerbrach und der Krieger kam wieder Hoch „Mist!“ entfuhr es mir das, Schwert des Anführers rauschte herum und hätte mich beinahe getroffen, da viel mir etwas anderes auf. Er Schlug nicht mehr wie ein Berserker um sich sondern schwang das Schwert nur noch, es schien ihm jetzt zu schwer zu sein für einen tödlichen Kampf. Das war perfekt, so konnte man ihm nahe kommen. Schwarzwolf zog die Aufmerksamkeit auf sich, indem er mit der zerbrochenen Klinge angriff, der Krieger ließ sein Schwert nach ihm sausen und Schwarzwolf parierte, zwar mit mühe aber er Parierte. Blaufaust wollte losspringen und ihn angreifen, ich reagierte aber schneller und war an den Krieger heran noch bevor Blaufaust angreifen konnte. Ich hielt seinen Kopf fest und rammte ihm mein Knie in den Rücken, so das er Nach hinten kippte, Schwarzwolf ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und rammte ihm das Zerbrochene Schwert in den Hals. Genau in dem Augenblick ließ der Krieger sein Schwert herumfahren um mich zu treffen, aber durch den Schock ließ der es los und es führte seine Tödliche Bewegung fort, allerdings nicht zu mir! Sondern dahin wo Blaufaust und Mantel standen, Mantel reagierte blitzschnell und war beiseite gesprungen noch bevor Blaufaust eigentlich reagieren konnte und das war auch sein Todesurteil. Das Schwert rammte sich mitten in seinen Oberkörper, wenigstens war es ein schneller Tod, er holte noch einmal röchelnd Luft und wurde dann durch den Tod von seinen Qualen erlöst. Der Krieger zuckte unter Qualen und ich setzte ihnen ein Ende, indem ich ihm einfach das Genick brach. Was ich als einen recht guten Tod empfand, im Kampf eines Gnadentodes zusterben.
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