Subject: Hydra
Hydra, die
Eine Hydra ist ein Schlangenwesen, das über mehrere Köpfe verfügt und sich in Sumpfgebieten aufhält. In Legenden und Sagen auf Dáse wird öfter auf die Sylus eingegangen, die Mutter aller Hydren, die als unsterblich gilt. Ihre neun Köpfe sollen immer wieder sofort nachwachsen, sollten sie abgeschlagen werden. Sie selbst soll ein Zwitter sein, somit kann sie sich selbst befruchten und selbst Eier legen, danach soll sie die Brut sich selbst überlassen. In der dásischen Mythologie soll die Mutterhydra 8 köpfige Hydren ausbrüten, die wiederum 7 köpfige Hydren ausbrüten. Jedoch doch das sind nur Geschichten...
Allgemein:
Der Körper der Hydra besteht aus einem Rumpf, aus dem 4 Beine ragen und mehrere Köpfe ragen. Ein langer Schwanz rundet das Bild der Hydra ab. Die Naturforscher haben schon mehrere Arten von der Hydra gesichtet, wobei der Hauptuntersschied zwischen den Arten neben der Hautfärbung bzw. Schuppenfärbung die Anzahl der Köpfe ist. Dokumentiert wurden von bekannten Hydraforscher Van Elsenkamm knapp ein halbes Dutzend Hydraarten.
Die speziellen Arten:
Die Einkopfhydra, auch als Baby Hydra gennant:
Diese kleine Hydraart ist nur eine Theorie von Van Elsenkamm, vielleicht hat er auf seiner letzten Reise in den Dunkeljagsumpf ein solches Wesen gesichtet, jedoch wurden keine Aufzeichnungen über dieses Wesen gefunden. Nach dieser Theorie soll dieses Wesen knapp 50 cm hoch sein und für den Menschen eher ungefährlich sein, jedoch wurde noch kein Exemplar gesichtet.
Die Dreikopfhydra, auch Schlangenspreißer gennant:
Diese Hydraart ist die am häufigsten vorkommende Art und ihre Schulterhöhe wird bis zu 1,5 m hoch. Sie tritt überwiegend in Sumpfgebieten auf und ist ein Fleischfresser und ernährt sich von kleinen Tieren und Fischen. Es gibt mehrere Vorfälle in denen Menschen im Sumpf von diesen Hydren angegriffen wurden. Die drei Köpfe geben dem grünen Wesen ein bedrohliches Aussehen, Gelehrte streiten sich derzeit, ob diese Hydraart ein Gift absondert, was ihre unglücklichen Opfer lähmt. Diese Hydraart verfügt über regenerative Kräfte, speziell bei den Köpfen. Dadurch wächst ein Kopf in einigen Monaten wieder nach.
Die Achtkopfhydra, auch Riesenhydra gennant:
Es gab nur ein lebendes Exemplar, dass die westlichen Königreiche über drei Jahre verwüstete, bevor es zur Strecke gebracht wurde. In diesen Zeiten erwachte bei dem jungen Van Elsenkamm, der damals erst 15 war, auch das Interesse für diese Wesen.
Diese Hydraart hat eine Schulterhöhe von 4m und hat ein sehr bedrohliches Aussehen mit ihren acht Köpfen, wobei man zwei als die Hauptköpfe des Wesens ansehen kann. Die regenerative Kraft dieses WEsen war beeindruckend, die Köpfe wuchsen in wenigen Minuten wieder nach und selbst mit sieben abgeschlagenen Köpfen wehrte sich das Wesen noch verbissen, bis der letzte Kopf auch abgeschlagen war.
Raiyatouzun (Schlange mit fünffach-Kopf) ist eine Hydraart, die nur in den Dschungeln Qiemsuas vorkommt. Ihren wendigen, fast eidechsenförmig anmutenden Körper versteckt diese Hydra rund um die Uhr in einem der vielen Sumpfseen des Urwalds. Der Schwanz umfängt unter Wasser den Körper, während sich die kurzen, krallenhaltigen Beine in den Sumpfboden eingraben und sich dort festhalten, um die Hydra zu stützen. Lediglich die schwarzen Augen und der Oberteil der Schnauzen sind über der Wasseroberfläche, damit die Bestie atmet und die fünf an bis zu drei Meter langen Hälsen aufgesetzten Köpfe zugleich in allen Richtungen nach Beute Ausschau halten können. In diesem Ruhezustand verbraucht die Raiyatouzun nur sehr wenig Energie und muss auch nicht mehr als einmal in einer Jahreszeit fressen. Vorbeikommende oder vorbeifliegende Beute wird jedoch niemals abgelehnt, wenn sich die günstige Gelegenheit einmal ergibt. Dann schießt der mittlere Kopf des Wesens aus dem Wasser hervor und sondert binnen Sekunden einen giftigen Hauch aus den Nüstern aus, dessen giftige Stoffe die Schlange zuvor aus ihrem Sumpf bezogen hatte. Sobald das Opfer an dem Hydraatem erstickt oder zumindest kurzzeitig betäubt ist, kommen die anderen Köpfe zum Vorschein und zehren die Beute in den Sumpf hinein, wo sie unter der Oberfläche von der Hydra verspeist wird.
Die Vierkopfhydra, auch Madschra gennant:
Diese Hydraart hat vier Köpfe und schimmert in den verschiedesten Farben, wodurch sie eher einen mythischen Eindruck erweckt als einen bedrohlichen. Die Besonderheit dieser Hydra ist das sie für Magie empfänglich scheint. Einige Exemplare wurden von Van Elsenkamm gefangen und an einer magischen Akademie magisch verändert, so dass die verschiedensten Effekte und Mutationen auftraten. Angeblich sollen diese Hydraarten sogar durch Magie spezielle Atem entwickeln, u.a. sollen Eisatem, Feueratem oder sogar ein Schwefelatem. Jedoch diese Geheimnissen wird von den Akademien sehr streng gehütet. Heutzutage suchen die magischen Akademien immer nach dieser Hydraart, so dass auf sie von vielen verwegenen Jägern Jagd gemacht wird.
Einige weitere Hydraarten sollen gerüchteweise existieren, jedoch diese fünf Arten sind in den Büchern von Van Elmskamm dokumentiert, wobei noch einmal darauf hingewiesen sein sollte, dass die Baby-Hydra nur eine Theorie zu sein scheint.
Fragen, Anregungen oder auch neue Arten o0...
Eine Hydra ist ein Schlangenwesen, das über mehrere Köpfe verfügt und sich in Sumpfgebieten aufhält. In Legenden und Sagen auf Dáse wird öfter auf die Sylus eingegangen, die Mutter aller Hydren, die als unsterblich gilt. Ihre neun Köpfe sollen immer wieder sofort nachwachsen, sollten sie abgeschlagen werden. Sie selbst soll ein Zwitter sein, somit kann sie sich selbst befruchten und selbst Eier legen, danach soll sie die Brut sich selbst überlassen. In der dásischen Mythologie soll die Mutterhydra 8 köpfige Hydren ausbrüten, die wiederum 7 köpfige Hydren ausbrüten. Jedoch doch das sind nur Geschichten...
Allgemein:
Der Körper der Hydra besteht aus einem Rumpf, aus dem 4 Beine ragen und mehrere Köpfe ragen. Ein langer Schwanz rundet das Bild der Hydra ab. Die Naturforscher haben schon mehrere Arten von der Hydra gesichtet, wobei der Hauptuntersschied zwischen den Arten neben der Hautfärbung bzw. Schuppenfärbung die Anzahl der Köpfe ist. Dokumentiert wurden von bekannten Hydraforscher Van Elsenkamm knapp ein halbes Dutzend Hydraarten.
Die speziellen Arten:
Die Einkopfhydra, auch als Baby Hydra gennant:
Diese kleine Hydraart ist nur eine Theorie von Van Elsenkamm, vielleicht hat er auf seiner letzten Reise in den Dunkeljagsumpf ein solches Wesen gesichtet, jedoch wurden keine Aufzeichnungen über dieses Wesen gefunden. Nach dieser Theorie soll dieses Wesen knapp 50 cm hoch sein und für den Menschen eher ungefährlich sein, jedoch wurde noch kein Exemplar gesichtet.
Die Dreikopfhydra, auch Schlangenspreißer gennant:
Diese Hydraart ist die am häufigsten vorkommende Art und ihre Schulterhöhe wird bis zu 1,5 m hoch. Sie tritt überwiegend in Sumpfgebieten auf und ist ein Fleischfresser und ernährt sich von kleinen Tieren und Fischen. Es gibt mehrere Vorfälle in denen Menschen im Sumpf von diesen Hydren angegriffen wurden. Die drei Köpfe geben dem grünen Wesen ein bedrohliches Aussehen, Gelehrte streiten sich derzeit, ob diese Hydraart ein Gift absondert, was ihre unglücklichen Opfer lähmt. Diese Hydraart verfügt über regenerative Kräfte, speziell bei den Köpfen. Dadurch wächst ein Kopf in einigen Monaten wieder nach.
Die Achtkopfhydra, auch Riesenhydra gennant:
Es gab nur ein lebendes Exemplar, dass die westlichen Königreiche über drei Jahre verwüstete, bevor es zur Strecke gebracht wurde. In diesen Zeiten erwachte bei dem jungen Van Elsenkamm, der damals erst 15 war, auch das Interesse für diese Wesen.
Diese Hydraart hat eine Schulterhöhe von 4m und hat ein sehr bedrohliches Aussehen mit ihren acht Köpfen, wobei man zwei als die Hauptköpfe des Wesens ansehen kann. Die regenerative Kraft dieses WEsen war beeindruckend, die Köpfe wuchsen in wenigen Minuten wieder nach und selbst mit sieben abgeschlagenen Köpfen wehrte sich das Wesen noch verbissen, bis der letzte Kopf auch abgeschlagen war.
Raiyatouzun (Schlange mit fünffach-Kopf) ist eine Hydraart, die nur in den Dschungeln Qiemsuas vorkommt. Ihren wendigen, fast eidechsenförmig anmutenden Körper versteckt diese Hydra rund um die Uhr in einem der vielen Sumpfseen des Urwalds. Der Schwanz umfängt unter Wasser den Körper, während sich die kurzen, krallenhaltigen Beine in den Sumpfboden eingraben und sich dort festhalten, um die Hydra zu stützen. Lediglich die schwarzen Augen und der Oberteil der Schnauzen sind über der Wasseroberfläche, damit die Bestie atmet und die fünf an bis zu drei Meter langen Hälsen aufgesetzten Köpfe zugleich in allen Richtungen nach Beute Ausschau halten können. In diesem Ruhezustand verbraucht die Raiyatouzun nur sehr wenig Energie und muss auch nicht mehr als einmal in einer Jahreszeit fressen. Vorbeikommende oder vorbeifliegende Beute wird jedoch niemals abgelehnt, wenn sich die günstige Gelegenheit einmal ergibt. Dann schießt der mittlere Kopf des Wesens aus dem Wasser hervor und sondert binnen Sekunden einen giftigen Hauch aus den Nüstern aus, dessen giftige Stoffe die Schlange zuvor aus ihrem Sumpf bezogen hatte. Sobald das Opfer an dem Hydraatem erstickt oder zumindest kurzzeitig betäubt ist, kommen die anderen Köpfe zum Vorschein und zehren die Beute in den Sumpf hinein, wo sie unter der Oberfläche von der Hydra verspeist wird.
Die Vierkopfhydra, auch Madschra gennant:
Diese Hydraart hat vier Köpfe und schimmert in den verschiedesten Farben, wodurch sie eher einen mythischen Eindruck erweckt als einen bedrohlichen. Die Besonderheit dieser Hydra ist das sie für Magie empfänglich scheint. Einige Exemplare wurden von Van Elsenkamm gefangen und an einer magischen Akademie magisch verändert, so dass die verschiedensten Effekte und Mutationen auftraten. Angeblich sollen diese Hydraarten sogar durch Magie spezielle Atem entwickeln, u.a. sollen Eisatem, Feueratem oder sogar ein Schwefelatem. Jedoch diese Geheimnissen wird von den Akademien sehr streng gehütet. Heutzutage suchen die magischen Akademien immer nach dieser Hydraart, so dass auf sie von vielen verwegenen Jägern Jagd gemacht wird.
Einige weitere Hydraarten sollen gerüchteweise existieren, jedoch diese fünf Arten sind in den Büchern von Van Elmskamm dokumentiert, wobei noch einmal darauf hingewiesen sein sollte, dass die Baby-Hydra nur eine Theorie zu sein scheint.
Fragen, Anregungen oder auch neue Arten o0...
Cuando los angeles lloran
entonces los diablos se rÃen
entonces los diablos se rÃen
Skyfox
Show profile
Link to this post
(bessergesagt entlich hab ich den post mal bemerkt :P) echt cool und doch ... "Die
hat die Hydra einen ... sagen wir mal Fressfeind oder zumindest Hauptfeind (Angehöhrige der Völker mal einfach werg reduziert in der Feindesliste)?