Subject: Geritur
Hallo, da ich derzeit nicht ganz so kreativ bin und auch nicht viele Diskussionen aufkommen, an denen ich mich beteiligen kann, habe ich mir ein paar Gedanken über eine typische nalingturianische Siedlung gemacht.
Ich habe Geritur ausgewählt eine Siedlung im westlichen Teil des Waldes Nalingna und die Siedlung soll, wie schon angesprochen, ein Art Prototyp für die nalingturianischen Siedlungen sein.
Im Mittelpunkt der Siedlung steht ein riesiger Baum, der von den Baumwandlern als Grundstein für die Siedlung verändert wurde. Auf diesem Hauptbaum, der von den Nalingturianern Baum des Lebens genannt wurde, befindet sich ein Heishira Tempel, der in den Baum regelrecht "gewachsen" wurde. Weiterhin stehen um diesen Baum vierzehn weitere Baumriesen, die durch die Baumwandler eine spezielle Behandlung erhalten haben und so eine Plattform bilden, auf der einige Wohnungen von Heishii, aber auch den wichtigen Personen Geriturs stehen. Die Oberstadt ist mit der Unterstadt mit zwei gewundenen Treppen und zwei Aufzügen sowie mit einigen Strickleitern verbunden.Diese Ansammlung von Bäumen bildet die Oberstadt von Geritur. An den Stämmen der Bäumen befinden sich gewundene Plattformen, die nach oben zu den Baumkronen sich wendeln. Ausserdem wurden in die Stämme der Bäume weitere Wohnungen geformt, wobei diese Wohnungen bei der Mittelschicht in Geritur sehr beliebt ist. Dies liegt daran, dass sich die Unterschicht diese Wohnungen nicht leisten können und bei der Oberschicht nicht den gewünschten Standard entsprechen. Im Baum des Lebens kann man zudem nur Wohnungen von den Heishii finden, denen als einzige gestattet ist diesen Baum zu bewohnen.
Diese Oberstadt ist in den inneren Verteidungswall miteinbezogen und bildet somit den nördlichen Wall. Die Baumriesen sind mit dem Enden von dem Wall, der sich von der Oberstadt nach Süden erstreckt, verwachsen und bilden somit den inneren Wall, indem sich weitere wichtige Gebäude und neben drei öffentlichen Brunnen und den Kasernen und dem Waffenarsenal auch noch ein kleiner Hathorschrein befindet. Die Gebäude der meisten Adligen und hohen Beamten wie auch die militärischen Einrichtungen, die zur Verteidigung aber auch zu den Ordnungsaufgaben genutzt werden, befinden sich in diesem Bereich. Dieser Bereich ist frei von Wildwuchs und man kann sogar einige lehmverstärkte Trampelpfade erkennen. Dies ist die gesicherte Unterstadt und bildet mit der Oberstadt das kulturelle, politische aber auch militärische Zentrum der Stadt.
Ausserhalb des Walls in dem restlichen Teil der Unterstadt kann man den Einfluss des Waldes schon etwas mehr erkennen. Es erscheint einem Beobachter hier verwilderter und ungeordneter. Die Häuser wurden nicht so in Reih und Glied gebaut wie in der gesicherten Unterstadt und die Wege sind auch nicht so gut wie in jeniger. Mehrere Brunnen versorgen die Bevölkerung mit Wasser und neben den Handwerkern und auch den Viehzüchtern und Jägern leben hier auch noch die Holzfäller wie auch Förster neben der restlichen Bevölkerung. Einige Geschäfte und ein grosser Marktplatz werden zu Handelszwecken genutzt und sind über die Unterstadt verteilt.
Drei weitere Heishii Schreine wie auch ein kleinerer Tempel befindet sich in der äußeren Unterstadt, jedoch werden diesen nicht eine solche grosse Bedeutung wie dem Tempel auf dem Baum des Lebens. Bei einen bevorstehenden feindlichen Angriff entweihen die Heishii kurzer Hand Tempel und Schreine und ziehen sich dann hinter den gesicherten Wall zurück.
http://galerie.weltenportal.org/v/karten/skizzen/Geritur.p…
Dies soll nur eine kurze Beschreibung sein und ich werde das Ganze zu einem späteren Zeitpunkt mit einer entsprechenden Karte abrunden, die wie ich denke immer mit der Zeit detailreicher werden soll. Weiterhin überlege ich gerade wieviele Einwohner Geritur haben soll? Wären 4000 zuviel?
Ich habe Geritur ausgewählt eine Siedlung im westlichen Teil des Waldes Nalingna und die Siedlung soll, wie schon angesprochen, ein Art Prototyp für die nalingturianischen Siedlungen sein.
Im Mittelpunkt der Siedlung steht ein riesiger Baum, der von den Baumwandlern als Grundstein für die Siedlung verändert wurde. Auf diesem Hauptbaum, der von den Nalingturianern Baum des Lebens genannt wurde, befindet sich ein Heishira Tempel, der in den Baum regelrecht "gewachsen" wurde. Weiterhin stehen um diesen Baum vierzehn weitere Baumriesen, die durch die Baumwandler eine spezielle Behandlung erhalten haben und so eine Plattform bilden, auf der einige Wohnungen von Heishii, aber auch den wichtigen Personen Geriturs stehen. Die Oberstadt ist mit der Unterstadt mit zwei gewundenen Treppen und zwei Aufzügen sowie mit einigen Strickleitern verbunden.Diese Ansammlung von Bäumen bildet die Oberstadt von Geritur. An den Stämmen der Bäumen befinden sich gewundene Plattformen, die nach oben zu den Baumkronen sich wendeln. Ausserdem wurden in die Stämme der Bäume weitere Wohnungen geformt, wobei diese Wohnungen bei der Mittelschicht in Geritur sehr beliebt ist. Dies liegt daran, dass sich die Unterschicht diese Wohnungen nicht leisten können und bei der Oberschicht nicht den gewünschten Standard entsprechen. Im Baum des Lebens kann man zudem nur Wohnungen von den Heishii finden, denen als einzige gestattet ist diesen Baum zu bewohnen.
Diese Oberstadt ist in den inneren Verteidungswall miteinbezogen und bildet somit den nördlichen Wall. Die Baumriesen sind mit dem Enden von dem Wall, der sich von der Oberstadt nach Süden erstreckt, verwachsen und bilden somit den inneren Wall, indem sich weitere wichtige Gebäude und neben drei öffentlichen Brunnen und den Kasernen und dem Waffenarsenal auch noch ein kleiner Hathorschrein befindet. Die Gebäude der meisten Adligen und hohen Beamten wie auch die militärischen Einrichtungen, die zur Verteidigung aber auch zu den Ordnungsaufgaben genutzt werden, befinden sich in diesem Bereich. Dieser Bereich ist frei von Wildwuchs und man kann sogar einige lehmverstärkte Trampelpfade erkennen. Dies ist die gesicherte Unterstadt und bildet mit der Oberstadt das kulturelle, politische aber auch militärische Zentrum der Stadt.
Ausserhalb des Walls in dem restlichen Teil der Unterstadt kann man den Einfluss des Waldes schon etwas mehr erkennen. Es erscheint einem Beobachter hier verwilderter und ungeordneter. Die Häuser wurden nicht so in Reih und Glied gebaut wie in der gesicherten Unterstadt und die Wege sind auch nicht so gut wie in jeniger. Mehrere Brunnen versorgen die Bevölkerung mit Wasser und neben den Handwerkern und auch den Viehzüchtern und Jägern leben hier auch noch die Holzfäller wie auch Förster neben der restlichen Bevölkerung. Einige Geschäfte und ein grosser Marktplatz werden zu Handelszwecken genutzt und sind über die Unterstadt verteilt.
Drei weitere Heishii Schreine wie auch ein kleinerer Tempel befindet sich in der äußeren Unterstadt, jedoch werden diesen nicht eine solche grosse Bedeutung wie dem Tempel auf dem Baum des Lebens. Bei einen bevorstehenden feindlichen Angriff entweihen die Heishii kurzer Hand Tempel und Schreine und ziehen sich dann hinter den gesicherten Wall zurück.
http://galerie.weltenportal.org/v/karten/skizzen/Geritur.p…
Dies soll nur eine kurze Beschreibung sein und ich werde das Ganze zu einem späteren Zeitpunkt mit einer entsprechenden Karte abrunden, die wie ich denke immer mit der Zeit detailreicher werden soll. Weiterhin überlege ich gerade wieviele Einwohner Geritur haben soll? Wären 4000 zuviel?
Cuando los angeles lloran
entonces los diablos se rÃen
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