Subject: Magurah
In diesem Unterforum werde ich mich mit dem Reich der Affen auseinandersetzen.
Zu aller erst einmal zur Beschreibung des Gottes:
In den tieferen Dschungeln des Kontinents herrscht Magurah, der König der Affen, der angeblich über göttliche Macht verfügen soll. Er ist an die vier Meter groß und ganz anders wie die Gorrilaz nicht übermässig muskulös, sondern er verfügt über einen eher schlacksigen Körper, der jedoch dem Betrachter trotzdem durchtrainiert erscheint. Er trägt eine bunte Mütze auf dem Kopf, die ein rot-blaues Karomuster aufweist und die er in den meisten Fällen schief zu tragen scheint. Den Oberkörper trägt er offen, nur eine Kniehose, auf der rote Karos auf grünem Grund gemalt wurden, bedeckt seine Blösse. Zu Kriegszeiten hat man den Gott aber auch schon mit leichten Rüstungen gesehen, sehr beliebt wie auch unter den anderen Affen, ist der Bambuspanzer.
Er verfügt wie auch andere Affen über die typische Behaarung, sein Gesicht erscheint jedoch freundlich, erst wenn er seine Zähne bleckt und einen grimmigen Gesichtsausdruck auflegt, kann man ihn als Bedrohung erkennen, wobei ein 4m großer Affe auch so einen bedrohlichen Eindruck bei seinem Betrachter hinterlassen wird. Sein langer Schwanz ist sehr muskolös und wird mit einer Waffe zu einer Bedrohung, die schon viele Feinde zu ihren Vorfahren geschickt hat. Die Haare sind zu einem kurzen Zopf zurückgebunden und mit einem goldenen Haarband zusammengehalten. In beiden Ohren hat er jeweils 3 goldene Ohrringe, weiterer Schmuck ist eine Halskette mit einem magischen Diamanten und mehrere Ringe an den Finger, die angeblich auch teilweise magische Kräfte in sich haben sollen.
In der rechten Hand hält er eine Schleuder, deren großen Kugeln angeblich noch nie ihr Ziel verfehlt haben sollen. Der Beutel mit den Geschossen, die eigens in den Schmieden des Reiches hergestellt wurden, hängt in einer großen Tasche, deren Henkel im über die Schulter gelegt wurde. In Friedenszeiten ist die Schleuder am Gürtel des Gottes befestigt. Direkt daneben an seiner Seite ist der lange heilige Dolch des Magurah, in den anderen Reichen des Kontinents als Mhabraf , der gewitze Dolch bekannt und gefürchtet. Dieser Dolch soll eins von den Zwergen für einen ihrer Könige geschmiedet worden sein, aber durch einen glücklichen Zufall in die Hände des Affens gelangt sein, dies wird in dem heiligen Buch des Reiches in mehreren Passagen dargestellt. Seit jenem Zeiten nennt man ihn auch Magurah, den Glücklichen.
Die Zwergenrunen machen aus dem Langdolch eine sehr gefährliche Waffe, die durch die stärksten Rüstungen schneiden und unverschließbare Wunden zurücklassen soll. Magurah kann mit dieser Waffe meisterhaft umgehen und kann ohne große Schwierigkeiten den Schwertarm wechseln, ja sogar durch einen schnellen Wechsel die Waffe selbst mit dem Schwanz führen.
An seiner anderen Seite hängt an einer Schlinge befestigt eine Amphore, die angeblich den Göttertrank als Inhalt haben, den Trank der Sterbliche zu Götter machen soll, jedoch diese Tatsache wird von den Gelehrten des Kontinents vehement bestritten.
Im Haar findet man eine Feder des Phoenix, der in der Religion des Kontinents als Unsterblichkeitszeichen gesehen wird. Diese soll er auf seiner langen Wanderung erhalten haben, bei der er die Berge bestiegen haben soll und selbst mit dem heiligen Phoenix gerungen haben und ihm eine Feder geklaut haben, so nach den heiligen Schriften zumindest.
Zu fast allen friedlichen Zeiten kann man eine Banane in einer der beiden Händen oder am Schwanz erkennen, den er genauso nutzt wie die beiden anderen Hände. Er scheint ein kleiner Vielfrass zu sein, denn er kann zu fast jedem Zeitpunkt eine Banane essen, jedoch scheint das nicht zu einem körperlichen Nachteil zu werden.
In Kriegszeiten kann man noch zwei weitere Waffen an dem Gürtel des Affens erkennen, zum einen trägt er hinten eine Keule, die für den Schwanz leicht erreichbar ist, und zum anderen an der Seite einige Bolas, die aus einem Stück Seil und jeweils zwei Kokosnüssen besteht. Zudem haben seine Feinde nicht selten noch ein Messer zwischen den Zähnen des angreifenden Gottes gesehen, dass er schnell in die Hände oder zum Schwanz geben kann.
Neben dem Glück, das ihm in so vielen Fällen hold blieb, kann man in dem Handhaben seiner Waffen eine weitere Eigenschaft des Gottes wiedererkennen, er scheint der geschicklichste der sieben zu sein. Ausserdem kann er eine beeindruckende Geschwindigkeit erreichen, den man einem Geschöpf von seiner Grösse nicht zutraut, vor allem in den Bäumen, die ihn wundersamer Weise alle halten können, kann man diese Schnelligkeit erkennen.
So denke, dass ist einigermaßen etwas geworden, ich werde versuchen jetzt ersteinmal die Götter zu beschreiben und erst danach auf die Reiche einzugehen... es ist noch einiges offen geblieben, doch ich denke, dass kommt dann zu späteren Zeitpunkt, sprich wenn es an die Details des Landes geht...
so muss jetzt pennen gehen, euch eine gute Nacht
Zu aller erst einmal zur Beschreibung des Gottes:
In den tieferen Dschungeln des Kontinents herrscht Magurah, der König der Affen, der angeblich über göttliche Macht verfügen soll. Er ist an die vier Meter groß und ganz anders wie die Gorrilaz nicht übermässig muskulös, sondern er verfügt über einen eher schlacksigen Körper, der jedoch dem Betrachter trotzdem durchtrainiert erscheint. Er trägt eine bunte Mütze auf dem Kopf, die ein rot-blaues Karomuster aufweist und die er in den meisten Fällen schief zu tragen scheint. Den Oberkörper trägt er offen, nur eine Kniehose, auf der rote Karos auf grünem Grund gemalt wurden, bedeckt seine Blösse. Zu Kriegszeiten hat man den Gott aber auch schon mit leichten Rüstungen gesehen, sehr beliebt wie auch unter den anderen Affen, ist der Bambuspanzer.
Er verfügt wie auch andere Affen über die typische Behaarung, sein Gesicht erscheint jedoch freundlich, erst wenn er seine Zähne bleckt und einen grimmigen Gesichtsausdruck auflegt, kann man ihn als Bedrohung erkennen, wobei ein 4m großer Affe auch so einen bedrohlichen Eindruck bei seinem Betrachter hinterlassen wird. Sein langer Schwanz ist sehr muskolös und wird mit einer Waffe zu einer Bedrohung, die schon viele Feinde zu ihren Vorfahren geschickt hat. Die Haare sind zu einem kurzen Zopf zurückgebunden und mit einem goldenen Haarband zusammengehalten. In beiden Ohren hat er jeweils 3 goldene Ohrringe, weiterer Schmuck ist eine Halskette mit einem magischen Diamanten und mehrere Ringe an den Finger, die angeblich auch teilweise magische Kräfte in sich haben sollen.
In der rechten Hand hält er eine Schleuder, deren großen Kugeln angeblich noch nie ihr Ziel verfehlt haben sollen. Der Beutel mit den Geschossen, die eigens in den Schmieden des Reiches hergestellt wurden, hängt in einer großen Tasche, deren Henkel im über die Schulter gelegt wurde. In Friedenszeiten ist die Schleuder am Gürtel des Gottes befestigt. Direkt daneben an seiner Seite ist der lange heilige Dolch des Magurah, in den anderen Reichen des Kontinents als Mhabraf , der gewitze Dolch bekannt und gefürchtet. Dieser Dolch soll eins von den Zwergen für einen ihrer Könige geschmiedet worden sein, aber durch einen glücklichen Zufall in die Hände des Affens gelangt sein, dies wird in dem heiligen Buch des Reiches in mehreren Passagen dargestellt. Seit jenem Zeiten nennt man ihn auch Magurah, den Glücklichen.
Die Zwergenrunen machen aus dem Langdolch eine sehr gefährliche Waffe, die durch die stärksten Rüstungen schneiden und unverschließbare Wunden zurücklassen soll. Magurah kann mit dieser Waffe meisterhaft umgehen und kann ohne große Schwierigkeiten den Schwertarm wechseln, ja sogar durch einen schnellen Wechsel die Waffe selbst mit dem Schwanz führen.
An seiner anderen Seite hängt an einer Schlinge befestigt eine Amphore, die angeblich den Göttertrank als Inhalt haben, den Trank der Sterbliche zu Götter machen soll, jedoch diese Tatsache wird von den Gelehrten des Kontinents vehement bestritten.
Im Haar findet man eine Feder des Phoenix, der in der Religion des Kontinents als Unsterblichkeitszeichen gesehen wird. Diese soll er auf seiner langen Wanderung erhalten haben, bei der er die Berge bestiegen haben soll und selbst mit dem heiligen Phoenix gerungen haben und ihm eine Feder geklaut haben, so nach den heiligen Schriften zumindest.
Zu fast allen friedlichen Zeiten kann man eine Banane in einer der beiden Händen oder am Schwanz erkennen, den er genauso nutzt wie die beiden anderen Hände. Er scheint ein kleiner Vielfrass zu sein, denn er kann zu fast jedem Zeitpunkt eine Banane essen, jedoch scheint das nicht zu einem körperlichen Nachteil zu werden.
In Kriegszeiten kann man noch zwei weitere Waffen an dem Gürtel des Affens erkennen, zum einen trägt er hinten eine Keule, die für den Schwanz leicht erreichbar ist, und zum anderen an der Seite einige Bolas, die aus einem Stück Seil und jeweils zwei Kokosnüssen besteht. Zudem haben seine Feinde nicht selten noch ein Messer zwischen den Zähnen des angreifenden Gottes gesehen, dass er schnell in die Hände oder zum Schwanz geben kann.
Neben dem Glück, das ihm in so vielen Fällen hold blieb, kann man in dem Handhaben seiner Waffen eine weitere Eigenschaft des Gottes wiedererkennen, er scheint der geschicklichste der sieben zu sein. Ausserdem kann er eine beeindruckende Geschwindigkeit erreichen, den man einem Geschöpf von seiner Grösse nicht zutraut, vor allem in den Bäumen, die ihn wundersamer Weise alle halten können, kann man diese Schnelligkeit erkennen.
So denke, dass ist einigermaßen etwas geworden, ich werde versuchen jetzt ersteinmal die Götter zu beschreiben und erst danach auf die Reiche einzugehen... es ist noch einiges offen geblieben, doch ich denke, dass kommt dann zu späteren Zeitpunkt, sprich wenn es an die Details des Landes geht...
so muss jetzt pennen gehen, euch eine gute Nacht
Cuando los angeles lloran
entonces los diablos se rÃen
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