Subject: Der Ediazyklus
Der Ediazyklus
Das wär also der momentane Stand meiner Genesis der Edia (alles in Kleinbuchstaben ist vorläufig und der Codeblock is nötig da sonst die Leerzeichen verschwinden).
Haben wir Anmerkungen?
Zuerst war das Nichts
Doch dann kamen die alten Götter
deren Namen längst vergessen sind
deren Macht unvorstellbar war
deren Wissen längst verloren ist
Und sie erschufen die alte Welt
deren Namen seit ewigen Zeiten verblaßt ist
Doch in der Welt herrschte Krieg
Und so erschufen sie die Zha'an
die mächtigen Krieger der Götter
Sie sollten der Welt den Frieden bringen
Doch die Zha'an waren eitel und hochmütig
Und sie töteten all jene die gegen sie waren
Bald hielten sie sich selbst für Götter
Und als alles auf der Welt ausgelöscht war
lehnten sie sich gegen die Götter selbst auf
Da bemerkten die alten Götter ihren Fehler
daß ihre Krieger zu mächtig
und zu zahlreich waren
So flohen sie vor den Zha'an
bis and die Klippen der Zeit
Dort kämpften sie gegen die Zha'an
und es gelang ihnen viele von ihnen zu töten
bis nur noch wenige von ihnen über waren
Aber die Zha'an waren zu mächtig
und schließlich stießen die Zha'an
ihre Herren und Meister hinab
Und so herrschten die Zha'an
für endlose Zeiten über die Welt
Doch dann kamen die Edia
die Acht der Götter
Shiderad die schillernde Herrin des Chaos
Hüterin des Chaoswürfels
Trägerin der Wurfaxt des Wahnsinns
Tersera der graue Herr der Ordnung
Hüter der Sphäre der Ordnung
Träger des Stabes der Beständigkeit
Vattemarseras die rote Herrin des Feuers
Hüterin des ewigen Funkens
Trägerin des flammenden Schwertes des Krieges
Unsigan der blaue Herr des Wassers
Hüter der Träne der Gezeiten
Träger des Dreizacks der Meere
Sergesam die grüne Herrin des Windes
Hüterin des Fächers der vier Winde
Trägerin des Wurfspeers der Stürme
Elonderdat der braune Herr der Natur
Hüter des goldenen Füllhorns
Träger des Bogens der Jagd
Heniavanaon die weiße Herrin des Lebens
Hüterin des Sterns des Lebens
Trägerin des Speers des Lichts
Shorovalahim der schwarze Herr des Todes
Hüter der Sense der Vergänglichkeit
Träger des Schwertes der Nacht
Sie nahmen den Kampf gegen die Zha'an auf
und schlugen unzählige grausame Schlachten
die die Welt verwüsteten
und sie mit Blut tränkten
Die Kämpfe gingen erbarmungslos
vom hohen Norden bis in den tiefen Sünden
vom entfernten Westen bis in den weiten Osten
Gefochten wurde sowohl auf dem Boden
als auch tief darunter und weit darüber
Schlachten wurden geschlagen
zwischen den Klippen der Zeit
bis zu den Küsten der Meere der Himmel
Viele Wunden trugen sie davon
und viel Blut floß auf beiden Seiten
Aber schließlich wurden die Zha'an geschlagen
und die alten Krieger flohen
So trieben die Edia sie vor sich her
bis in die vergessenen Höhlen unter der Welt
die schon vor den alten Göttern gewesen waren
Dort ketteten die Edia die Zha'an
and die tiefsten Wurzeln der Welt
wo sie bis ans Ende der Zeit gefangen sind
Als das getan war sahen sie die Welt an
und sahen daß sie zerstört war
Der Boden war zu hohen Falten aufgeworfen
Und es waren tiefe Schluchten gerissen
So beschlosesen sie die Welt neu zu erschaffen
Shiderad gab der Welt Chaos
und wühlte alles auf und brachte Magie
Tersera gab der Welt Ordnung
und glättete die Wogen und schaffte die Magie hinfort
Vattemarseras gab der Welt Feuer
und verbrannte alles und ließ alles verglühn
Unsigan gab der Welt Wasser
und löschte das Feuer wiederum
Sergesam gab der welt Luft und Winde
und ließ den wind über die ebenen brausen
Elonderdat gab der Welt Pflanzen und Tiere
und hielt den wind durch pflanzen wiederum auf
Heniavanaon gab der welt licht und leben
und machte tiere und menschen lebendig
shorovalahim gab der welt schatten und tod
und ließ tiere und menschen wiederum sterben
Doch die Edia waren uneins
Und so stritten sie untereinander
um die Beschaffenheit der Welt
So kam es daß mancherorts
Magie und Chaos herrschen
An anderen Orten dagegen
alles in Ordnung ist
Daß so manchen andren Orts
Glut versängt die Erde
Wieder anderswo dagegen
nichts als Wasser steht
mancherorts der wind allein regiert
anderswo es still im walde ist
und daß manche scheinbar ewig leben
anderen nur augenblicke sind vergönnt
Doch selbst dann waren sie uneins
So einigten sie sich darauf
daß Andere ihren Streit führen sollten
und so erschuf Heniavanaon die Elben
aus dem wundervollen Mondenlicht
schön weise geschickt und mächtig
niemals dem Tode verfallen
Shiderad erschuf die Drachen
aus Magie und purer Zauberkraft
gewaltig stolz und mächtig
Wächter der Magie
Vattemarseras erschuf die Zwerge
aus dem feurigem Herz der Berge
klein doch stark und zäh
Meister von Stein und Stahl
Dann schuf Sergesam die Fhulahn
aus dem eisigen Nordwind
mit Schläue und Flügeln bestückt
Herren der Lüfte
Darauf schuf Unsigan die Mawen
aus den tiefen undurchsichtigen Wassern
hinterhältig und verschlagen
auf Ewig gebunden ans Meer
Hierauf schuf Tersera die
Schließlich schuf Elonderdat die Menschen
aus der lebenden Erde
weder gut noch böse
aber von schwachem Geist durchsetzt
Allein Shorovalahim enthielt sich
und schuf kein Volk auf der Welt
da es ihm zu Wieder war
und ihm das junge Leben mißviel
Endlich hatte jeder der Acht
ein Volk auf der Erde
Und die Edia beschlossen den Völkern
einen kleinen Teil ihrer Magie und Macht
zu Teil werden zu lassen
So gab jeder der Acht den Völkern
etwas von seiner Größe und Kraft
Shiderad gab den Völkern der Welt
das Geschenk der schillernden Magie des Chaos
sowohl verändernd als auch erschaffend
mit Namen genannt Lit-Cah-Fra
Tersera gab den Völkern der Welt
das Geschenk der grauen Magie der Ordnung
magieauflösend und abwehrend
mit Namen genannt Cartha
Vattemarseras gab den Völkern der Welt
das Geschenk der roten Magie des Feuers
lodernd heiß und kriegerisch
mit Namen genannt Panto
Unsingan gab den Völkern der Welt
das Geschenk der bleuen Magie des Wassers
täuschend und verschleiernd
mit Namen genannt Parcaoasharim
Sergesam den Völkern der Welt
das Geschenk der grünen Magie des Windes
beeinflussend und wiederstrebend
mit Namen genannt Uniatargato
Elonderdat gab den Völkern der Welt
das Geschenk der braunen Magie der Erde
beschützend und stärkend
mit Namen genannt Occtulo
Heniavanaon gab den Völkern der Welt
das Geschenk der Magie des Lichtes
heilend und segnend
mit Namen genannt Shillevysim
Und Shorovalahim gab den Völkern der Welt
das Geschenk der Magie der Dunkelheit
vernichtend und verzehrend
mit Namen genannt Ren-Shan-Tah
Doch die Völker missbrauchten die Magie
ausgenommen allein die Elben
deren Sinn allein nach Schönem strebte
Und sie riefen das Böse um zu dienen
So wurden die dunklen Schatten lebendig
die lange unter Dâse gelauert hatten
und seit den alten Göttern waren
Da kroch die Brut der Dämonen hervor
aus den vergessenen Höhlen
und sie dienten ihren Beschwörern
Dies war aber nur zum Schein
da ihre Macht stetig wuchs
genährt von der schwarzen Magie
Und schließlich mächtiger als ihre Meister
brachen sie die Ketten
Von unendlicher Bosheit waren sie
und sie versklavten die
denen sie gedient hatten
Das Land überzogen sie mit Furcht und Pein
Schatten und Leid waren um sie
Da trauten sich die Völker nicht mehr
die Schatten bei ihrem Namen zu rufen
Dies machte Heniavanaon sehr zornig
Und in ihrem Zorn verbannte sie Shorovalahim
auf daß er nie wieder auf Dâse wandeln würde
solange nur ein Lichtstrahl darauf fiele
Doch Shiderad kam ihrem Verbündetem zu Hilfe
und setzte einen zweiten Mond an den Himmel
So kam es daß die Monde einmal in einem Jahr
gemeinsam vor der Sonne stehen
und diese verdunkeln
Dennoch war Shorovalahim sehr zornig
So erschuf er die Welt der Schatten
und gab ihr den Namen Barsia
deren Boden schwarz ist wie Schatten
auf Ewig Heniavanaon verwehrt
in jenem reich sollten die seelen nach ihrem tod wandern
bis sie ihre endgültige ruhe gefunden haben
und auf der grabebene von zhân auf ewig ruhn
Aber Shorovalahim verband Barsia mit Dâse
und verknüpfte sie an zwei Stellen
damit die Toten einen Weg finden sollten
An diesen Stellen schuf er die zwei Tore
eines gewaltig aus schwarzem Stahl
eines ewig aus steinernem Fels
Und er stellte Wachen an beiden Toren auf
doch da ihm allein die schatten gehorchten
nahm er zwei dämonen aus den tiefen des ro'shim
und kettete sie an die tore
Ans Stählerne stellte er Unes'tohgrar
in stählerner Rüstung
von eiserner Stärke
auf Ewig wachend
Ans Steinerne stellte er Unes'gnarar
mit steinerner Haut
von felserner Ewigkeit
auf Ewig wachend
dies wiederum erzürnte heniavanaon
und sie
doch die geschöpfe der götter
vergassen ihre schöpfer
und sie wurden hochmütig und dachten
sie seien die herren der welt
allein die Elben hüteten das wissen
um die acht der götter
Gekränkt wendeten sich die Edia ab
und überließen die Welt ihrem Schicksal
So lagen die Ediatore verlassen
Denn die Edia waren fort
Shiderad in den Landen hinter dem Horizont
im Reich der Fantasie
umgeben von Träumen und Magie
Tersera auf der Säule der Welt
in der Mitte der gesamten Welt
im Schnittpunkt aller Dinge
Vattemarseras in den Eingeweiden der welt
wo Stein und Stahl wie Wasser fließen
umgeben von Feuer und Flammen
Unsingan auf dem Grund der Meere
wohin kein Lichtstrahl Fällt
umgeben allein von Wasser
Sergesam in den Hallen der Winde
unter den Gewölben der Himmel
umgeben von Winden und Stürmen
Elonderdat unter den Wurzeln der Erde
Geschützt von der Natur selbst
umgeben von Feen und Waldgeistern
Heniavanaon in den Sphären des Lichts
weit über den Himmeln
umgeben von Licht und Engeln
Shorovalahim in seiner Festung Thykril
in der Mitte Barsias
umgeben von Tod und Schatten
und niemand wußte wohin sie gegangen waren
dennoch waren sie nicht für immer gegangen
und eines tages werden sie in die ediatore zurückkehren
dann werden die grundfesten der welt erzittern
die himmel werden sie mit tränen begrüßen
die winde werden
Doch dann kamen die alten Götter
deren Namen längst vergessen sind
deren Macht unvorstellbar war
deren Wissen längst verloren ist
Und sie erschufen die alte Welt
deren Namen seit ewigen Zeiten verblaßt ist
Doch in der Welt herrschte Krieg
Und so erschufen sie die Zha'an
die mächtigen Krieger der Götter
Sie sollten der Welt den Frieden bringen
Doch die Zha'an waren eitel und hochmütig
Und sie töteten all jene die gegen sie waren
Bald hielten sie sich selbst für Götter
Und als alles auf der Welt ausgelöscht war
lehnten sie sich gegen die Götter selbst auf
Da bemerkten die alten Götter ihren Fehler
daß ihre Krieger zu mächtig
und zu zahlreich waren
So flohen sie vor den Zha'an
bis and die Klippen der Zeit
Dort kämpften sie gegen die Zha'an
und es gelang ihnen viele von ihnen zu töten
bis nur noch wenige von ihnen über waren
Aber die Zha'an waren zu mächtig
und schließlich stießen die Zha'an
ihre Herren und Meister hinab
Und so herrschten die Zha'an
für endlose Zeiten über die Welt
Doch dann kamen die Edia
die Acht der Götter
Shiderad die schillernde Herrin des Chaos
Hüterin des Chaoswürfels
Trägerin der Wurfaxt des Wahnsinns
Tersera der graue Herr der Ordnung
Hüter der Sphäre der Ordnung
Träger des Stabes der Beständigkeit
Vattemarseras die rote Herrin des Feuers
Hüterin des ewigen Funkens
Trägerin des flammenden Schwertes des Krieges
Unsigan der blaue Herr des Wassers
Hüter der Träne der Gezeiten
Träger des Dreizacks der Meere
Sergesam die grüne Herrin des Windes
Hüterin des Fächers der vier Winde
Trägerin des Wurfspeers der Stürme
Elonderdat der braune Herr der Natur
Hüter des goldenen Füllhorns
Träger des Bogens der Jagd
Heniavanaon die weiße Herrin des Lebens
Hüterin des Sterns des Lebens
Trägerin des Speers des Lichts
Shorovalahim der schwarze Herr des Todes
Hüter der Sense der Vergänglichkeit
Träger des Schwertes der Nacht
Sie nahmen den Kampf gegen die Zha'an auf
und schlugen unzählige grausame Schlachten
die die Welt verwüsteten
und sie mit Blut tränkten
Die Kämpfe gingen erbarmungslos
vom hohen Norden bis in den tiefen Sünden
vom entfernten Westen bis in den weiten Osten
Gefochten wurde sowohl auf dem Boden
als auch tief darunter und weit darüber
Schlachten wurden geschlagen
zwischen den Klippen der Zeit
bis zu den Küsten der Meere der Himmel
Viele Wunden trugen sie davon
und viel Blut floß auf beiden Seiten
Aber schließlich wurden die Zha'an geschlagen
und die alten Krieger flohen
So trieben die Edia sie vor sich her
bis in die vergessenen Höhlen unter der Welt
die schon vor den alten Göttern gewesen waren
Dort ketteten die Edia die Zha'an
and die tiefsten Wurzeln der Welt
wo sie bis ans Ende der Zeit gefangen sind
Als das getan war sahen sie die Welt an
und sahen daß sie zerstört war
Der Boden war zu hohen Falten aufgeworfen
Und es waren tiefe Schluchten gerissen
So beschlosesen sie die Welt neu zu erschaffen
Shiderad gab der Welt Chaos
und wühlte alles auf und brachte Magie
Tersera gab der Welt Ordnung
und glättete die Wogen und schaffte die Magie hinfort
Vattemarseras gab der Welt Feuer
und verbrannte alles und ließ alles verglühn
Unsigan gab der Welt Wasser
und löschte das Feuer wiederum
Sergesam gab der welt Luft und Winde
und ließ den wind über die ebenen brausen
Elonderdat gab der Welt Pflanzen und Tiere
und hielt den wind durch pflanzen wiederum auf
Heniavanaon gab der welt licht und leben
und machte tiere und menschen lebendig
shorovalahim gab der welt schatten und tod
und ließ tiere und menschen wiederum sterben
Doch die Edia waren uneins
Und so stritten sie untereinander
um die Beschaffenheit der Welt
So kam es daß mancherorts
Magie und Chaos herrschen
An anderen Orten dagegen
alles in Ordnung ist
Daß so manchen andren Orts
Glut versängt die Erde
Wieder anderswo dagegen
nichts als Wasser steht
mancherorts der wind allein regiert
anderswo es still im walde ist
und daß manche scheinbar ewig leben
anderen nur augenblicke sind vergönnt
Doch selbst dann waren sie uneins
So einigten sie sich darauf
daß Andere ihren Streit führen sollten
und so erschuf Heniavanaon die Elben
aus dem wundervollen Mondenlicht
schön weise geschickt und mächtig
niemals dem Tode verfallen
Shiderad erschuf die Drachen
aus Magie und purer Zauberkraft
gewaltig stolz und mächtig
Wächter der Magie
Vattemarseras erschuf die Zwerge
aus dem feurigem Herz der Berge
klein doch stark und zäh
Meister von Stein und Stahl
Dann schuf Sergesam die Fhulahn
aus dem eisigen Nordwind
mit Schläue und Flügeln bestückt
Herren der Lüfte
Darauf schuf Unsigan die Mawen
aus den tiefen undurchsichtigen Wassern
hinterhältig und verschlagen
auf Ewig gebunden ans Meer
Hierauf schuf Tersera die
Schließlich schuf Elonderdat die Menschen
aus der lebenden Erde
weder gut noch böse
aber von schwachem Geist durchsetzt
Allein Shorovalahim enthielt sich
und schuf kein Volk auf der Welt
da es ihm zu Wieder war
und ihm das junge Leben mißviel
Endlich hatte jeder der Acht
ein Volk auf der Erde
Und die Edia beschlossen den Völkern
einen kleinen Teil ihrer Magie und Macht
zu Teil werden zu lassen
So gab jeder der Acht den Völkern
etwas von seiner Größe und Kraft
Shiderad gab den Völkern der Welt
das Geschenk der schillernden Magie des Chaos
sowohl verändernd als auch erschaffend
mit Namen genannt Lit-Cah-Fra
Tersera gab den Völkern der Welt
das Geschenk der grauen Magie der Ordnung
magieauflösend und abwehrend
mit Namen genannt Cartha
Vattemarseras gab den Völkern der Welt
das Geschenk der roten Magie des Feuers
lodernd heiß und kriegerisch
mit Namen genannt Panto
Unsingan gab den Völkern der Welt
das Geschenk der bleuen Magie des Wassers
täuschend und verschleiernd
mit Namen genannt Parcaoasharim
Sergesam den Völkern der Welt
das Geschenk der grünen Magie des Windes
beeinflussend und wiederstrebend
mit Namen genannt Uniatargato
Elonderdat gab den Völkern der Welt
das Geschenk der braunen Magie der Erde
beschützend und stärkend
mit Namen genannt Occtulo
Heniavanaon gab den Völkern der Welt
das Geschenk der Magie des Lichtes
heilend und segnend
mit Namen genannt Shillevysim
Und Shorovalahim gab den Völkern der Welt
das Geschenk der Magie der Dunkelheit
vernichtend und verzehrend
mit Namen genannt Ren-Shan-Tah
Doch die Völker missbrauchten die Magie
ausgenommen allein die Elben
deren Sinn allein nach Schönem strebte
Und sie riefen das Böse um zu dienen
So wurden die dunklen Schatten lebendig
die lange unter Dâse gelauert hatten
und seit den alten Göttern waren
Da kroch die Brut der Dämonen hervor
aus den vergessenen Höhlen
und sie dienten ihren Beschwörern
Dies war aber nur zum Schein
da ihre Macht stetig wuchs
genährt von der schwarzen Magie
Und schließlich mächtiger als ihre Meister
brachen sie die Ketten
Von unendlicher Bosheit waren sie
und sie versklavten die
denen sie gedient hatten
Das Land überzogen sie mit Furcht und Pein
Schatten und Leid waren um sie
Da trauten sich die Völker nicht mehr
die Schatten bei ihrem Namen zu rufen
Dies machte Heniavanaon sehr zornig
Und in ihrem Zorn verbannte sie Shorovalahim
auf daß er nie wieder auf Dâse wandeln würde
solange nur ein Lichtstrahl darauf fiele
Doch Shiderad kam ihrem Verbündetem zu Hilfe
und setzte einen zweiten Mond an den Himmel
So kam es daß die Monde einmal in einem Jahr
gemeinsam vor der Sonne stehen
und diese verdunkeln
Dennoch war Shorovalahim sehr zornig
So erschuf er die Welt der Schatten
und gab ihr den Namen Barsia
deren Boden schwarz ist wie Schatten
auf Ewig Heniavanaon verwehrt
in jenem reich sollten die seelen nach ihrem tod wandern
bis sie ihre endgültige ruhe gefunden haben
und auf der grabebene von zhân auf ewig ruhn
Aber Shorovalahim verband Barsia mit Dâse
und verknüpfte sie an zwei Stellen
damit die Toten einen Weg finden sollten
An diesen Stellen schuf er die zwei Tore
eines gewaltig aus schwarzem Stahl
eines ewig aus steinernem Fels
Und er stellte Wachen an beiden Toren auf
doch da ihm allein die schatten gehorchten
nahm er zwei dämonen aus den tiefen des ro'shim
und kettete sie an die tore
Ans Stählerne stellte er Unes'tohgrar
in stählerner Rüstung
von eiserner Stärke
auf Ewig wachend
Ans Steinerne stellte er Unes'gnarar
mit steinerner Haut
von felserner Ewigkeit
auf Ewig wachend
dies wiederum erzürnte heniavanaon
und sie
doch die geschöpfe der götter
vergassen ihre schöpfer
und sie wurden hochmütig und dachten
sie seien die herren der welt
allein die Elben hüteten das wissen
um die acht der götter
Gekränkt wendeten sich die Edia ab
und überließen die Welt ihrem Schicksal
So lagen die Ediatore verlassen
Denn die Edia waren fort
Shiderad in den Landen hinter dem Horizont
im Reich der Fantasie
umgeben von Träumen und Magie
Tersera auf der Säule der Welt
in der Mitte der gesamten Welt
im Schnittpunkt aller Dinge
Vattemarseras in den Eingeweiden der welt
wo Stein und Stahl wie Wasser fließen
umgeben von Feuer und Flammen
Unsingan auf dem Grund der Meere
wohin kein Lichtstrahl Fällt
umgeben allein von Wasser
Sergesam in den Hallen der Winde
unter den Gewölben der Himmel
umgeben von Winden und Stürmen
Elonderdat unter den Wurzeln der Erde
Geschützt von der Natur selbst
umgeben von Feen und Waldgeistern
Heniavanaon in den Sphären des Lichts
weit über den Himmeln
umgeben von Licht und Engeln
Shorovalahim in seiner Festung Thykril
in der Mitte Barsias
umgeben von Tod und Schatten
und niemand wußte wohin sie gegangen waren
dennoch waren sie nicht für immer gegangen
und eines tages werden sie in die ediatore zurückkehren
dann werden die grundfesten der welt erzittern
die himmel werden sie mit tränen begrüßen
die winde werden
Das wär also der momentane Stand meiner Genesis der Edia (alles in Kleinbuchstaben ist vorläufig und der Codeblock is nötig da sonst die Leerzeichen verschwinden).
Haben wir Anmerkungen?
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