In reply to post ID 3674
@Skyfox
Ich hatte Lexus eigentlich so verstanden, dass es nur einen 'Körperlosen' von dieser Sorte gibt.
Bei der Diskussion um die Form der Insel enthalte ich mich, mir wären beide Formen recht.
He, habe gerade eine seltsame Idee. Was wäre, wenn diese "Blase" Wasser nur unzureichend durchlässt. Wenn jetzt ein Lebewesen die Barriere passiert, wird ihm Wasser entzogen, d.h. er trocknet aus (nicht tödlich, aber schwächend). Oder, wenn es zum Beispiel regnet, dann wird es nur langsam nass - das meiste gleitet von der Barriere ab. Und wenn das Wasser erst einmal drin ist, dann tropft es der Schwerkraft folgend nach unten - ein Teil auf die Insel (wo es irgendwie als Trinkwasser aufgefangen wird) - der größere Teil staut sich unten in der Blase zusammen. Es entsteht also wie so ein Sammelbecken, das tagelang braucht, um herauszutropfen. Wenn es also viel und stark regnet, werden die unteren Plattformen geflutet, da sich der Schild ja immer weiter füllt. Dadurch erst können verschiedene Getreidesorten angebaut werden, die stark wasserbedürftig sind. Wenn es im Gegenzug zu schwach regnet, dann gibt es Versorgungsengpässe und eine Dürre ereilt die Insel. Dann muss man das Wasser von unten holen, was natürlich nicht für die Bewässerung der Felder ausreicht. Oder - ich dachte da gerade an so eine Art 'Wolkenjäger'-Flugapparate, auf denen spezielle Personen die Blase verlassen und in der Ferne nach Wolken suchen. Haben sie solche Wolken aufgespürt, dann treiben sie sie in Gruppen zusammen und 'lenken' sie über die Insel, wo sie sich schließlich abregnen.
Was haltet ihr davon?
Was für eine Maschine und welchen Zweck erfüllt sie?
Warum hat der Dämon die Maschine gebaut und wie steht er mit ihr in Verbindung?
Wie viele Sklaven werden geopfert, alle können es ja schlecht sein?
@Lexus

P.S. Da hamma schon viel zusammenbekommen in vier Tagen!
Ich hatte Lexus eigentlich so verstanden, dass es nur einen 'Körperlosen' von dieser Sorte gibt.
Wohl eher kaum. Ein Geist kann sich doch nicht teilen, ansonsten würde er schizophren.Wobei man dann gewisse Sachen noch diskutieren sollte, was ist, wenn ein Wirt eine Frau schwängert oder eben als solche geschwängert wird. Wird das Kind dann etwas von dem "Geist" übernehmen?
Bei der Diskussion um die Form der Insel enthalte ich mich, mir wären beide Formen recht.
So eine "Sklavenzucht" wäre schon interessant.Ein vorherrschendes Volk, dass die Drecksarbeit von einem Volk übernimmt, das vielleicht speziell gezüchtet wird oder aber auch nur kontrolliert unterdrückt wird. Oder vielleicht nehmen die Himmelsbewohner auch hin und wieder "Raubzüge", um neue Sklaven für den Antrieb aber auch andere Arbeiten zu fangen.
Dann wäre also die Blase allein für das Schweben verantwortlich. Ok. Aber ich glaube, der Schild (also Schild kann man es ja dann trotzdem nennen, auch wenn's nicht schützt) müsste schon irgendwie spektakulärer, dynamischer aussehen als eine Seifenblase.Die Idee mit dem Rundwall finde ich an sich sehr gut, wobei ich das mit dem "Schutzschild" durch den Wall nicht so prickelnd finde. Man könnte ja von einer Art Blase sprechen, die man aber durchfliegen könnte.
He, habe gerade eine seltsame Idee. Was wäre, wenn diese "Blase" Wasser nur unzureichend durchlässt. Wenn jetzt ein Lebewesen die Barriere passiert, wird ihm Wasser entzogen, d.h. er trocknet aus (nicht tödlich, aber schwächend). Oder, wenn es zum Beispiel regnet, dann wird es nur langsam nass - das meiste gleitet von der Barriere ab. Und wenn das Wasser erst einmal drin ist, dann tropft es der Schwerkraft folgend nach unten - ein Teil auf die Insel (wo es irgendwie als Trinkwasser aufgefangen wird) - der größere Teil staut sich unten in der Blase zusammen. Es entsteht also wie so ein Sammelbecken, das tagelang braucht, um herauszutropfen. Wenn es also viel und stark regnet, werden die unteren Plattformen geflutet, da sich der Schild ja immer weiter füllt. Dadurch erst können verschiedene Getreidesorten angebaut werden, die stark wasserbedürftig sind. Wenn es im Gegenzug zu schwach regnet, dann gibt es Versorgungsengpässe und eine Dürre ereilt die Insel. Dann muss man das Wasser von unten holen, was natürlich nicht für die Bewässerung der Felder ausreicht. Oder - ich dachte da gerade an so eine Art 'Wolkenjäger'-Flugapparate, auf denen spezielle Personen die Blase verlassen und in der Ferne nach Wolken suchen. Haben sie solche Wolken aufgespürt, dann treiben sie sie in Gruppen zusammen und 'lenken' sie über die Insel, wo sie sich schließlich abregnen.
Was haltet ihr davon?
Ich muss ehrlich zugeben, ich weiß nicht, was Eisenpriester leisten, deswegen kann ich da nix zu sagen.Das Himmelsvolk könnte ja auch einfach nur das Wissen eines solchen Zwerges übernommen haben und ihre eigenen Eisenpriester ausbilden, die sich natürlich anders nennen und sich weit von den "gewöhnlichen Eisenpriestern" distanzieren.
Da gehen mir neben Lexus' Fragen noch folgende durch den Kopf.Auch wenn das jetzt ein bißchen zu technokratisch klingen sollte, ich selbst bin von einer Idee begeistert, bei dem die Sklaven an die Maschine sozusagen angeschlossen werden (gefesselt) und dann langsam ihren Lebenssaft oder ähnliches verlieren, ja vielleicht sogar ihre Seelem an einen bis dahin noch unbekannten Dämonen, bis eine körperlose Hülle zurückbleibt. Vielleicht wissen ja die Himmelsbewohner nicht einmal, dass ein Dämon bei der Erschaffung der Maschine seine Finger im Spiel hatte
Was für eine Maschine und welchen Zweck erfüllt sie?
Warum hat der Dämon die Maschine gebaut und wie steht er mit ihr in Verbindung?
Wie viele Sklaven werden geopfert, alle können es ja schlecht sein?
@Lexus
Es wäre wahrscheinlich leichter für uns beide, wenn du selbst darstellen würdest, was du meinst.nich schlecht ^^ aber im punkto allgemeine Form der Insel da meinte ich eigentlich die Spitze die nach unten Ragt das die nich so Spitz is sonder eher etwas Flacher (nach unten geht)

P.S. Da hamma schon viel zusammenbekommen in vier Tagen!
Caraz
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