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mal ein Gemeinschaftsprojekt?!
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Reply · Quote Caraz #16
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In reply to post ID 3674
@Skyfox
Ich hatte Lexus eigentlich so verstanden, dass es nur einen 'Körperlosen' von dieser Sorte gibt.

Wobei man dann gewisse Sachen noch diskutieren sollte, was ist, wenn ein Wirt eine Frau schwängert oder eben als solche geschwängert wird. Wird das Kind dann etwas von dem "Geist" übernehmen?
Wohl eher kaum. Ein Geist kann sich doch nicht teilen, ansonsten würde er schizophren.

Bei der Diskussion um die Form der Insel enthalte ich mich, mir wären beide Formen recht.

Ein vorherrschendes Volk, dass die Drecksarbeit von einem Volk übernimmt, das vielleicht speziell gezüchtet wird oder aber auch nur kontrolliert unterdrückt wird. Oder vielleicht nehmen die Himmelsbewohner auch hin und wieder "Raubzüge", um neue Sklaven für den Antrieb aber auch andere Arbeiten zu fangen.
So eine "Sklavenzucht" wäre schon interessant.

Die Idee mit dem Rundwall finde ich an sich sehr gut, wobei ich das mit dem "Schutzschild" durch den Wall nicht so prickelnd finde. Man könnte ja von einer Art Blase sprechen, die man aber durchfliegen könnte.
Dann wäre also die Blase allein für das Schweben verantwortlich. Ok. Aber ich glaube, der Schild (also Schild kann man es ja dann trotzdem nennen, auch wenn's nicht schützt) müsste schon irgendwie spektakulärer, dynamischer aussehen als eine Seifenblase.

He, habe gerade eine seltsame Idee. Was wäre, wenn diese "Blase" Wasser nur unzureichend durchlässt. Wenn jetzt ein Lebewesen die Barriere passiert, wird ihm Wasser entzogen, d.h. er trocknet aus (nicht tödlich, aber schwächend). Oder, wenn es zum Beispiel regnet, dann wird es nur langsam nass - das meiste gleitet von der Barriere ab. Und wenn das Wasser erst einmal drin ist, dann tropft es der Schwerkraft folgend nach unten - ein Teil auf die Insel (wo es irgendwie als Trinkwasser aufgefangen wird) - der größere Teil staut sich unten in der Blase zusammen. Es entsteht also wie so ein Sammelbecken, das tagelang braucht, um herauszutropfen. Wenn es also viel und stark regnet, werden die unteren Plattformen geflutet, da sich der Schild ja immer weiter füllt. Dadurch erst können verschiedene Getreidesorten angebaut werden, die stark wasserbedürftig sind. Wenn es im Gegenzug zu schwach regnet, dann gibt es Versorgungsengpässe und eine Dürre ereilt die Insel. Dann muss man das Wasser von unten holen, was natürlich nicht für die Bewässerung der Felder ausreicht. Oder - ich dachte da gerade an so eine Art 'Wolkenjäger'-Flugapparate, auf denen spezielle Personen die Blase verlassen und in der Ferne nach Wolken suchen. Haben sie solche Wolken aufgespürt, dann treiben sie sie in Gruppen zusammen und 'lenken' sie über die Insel, wo sie sich schließlich abregnen.
Was haltet ihr davon?

Das Himmelsvolk könnte ja auch einfach nur das Wissen eines solchen Zwerges übernommen haben und ihre eigenen Eisenpriester ausbilden, die sich natürlich anders nennen und sich weit von den "gewöhnlichen Eisenpriestern" distanzieren.
Ich muss ehrlich zugeben, ich weiß nicht, was Eisenpriester leisten, deswegen kann ich da nix zu sagen.

Auch wenn das jetzt ein bißchen zu technokratisch klingen sollte, ich selbst bin von einer Idee begeistert, bei dem die Sklaven an die Maschine sozusagen angeschlossen werden (gefesselt) und dann langsam ihren Lebenssaft oder ähnliches verlieren, ja vielleicht sogar ihre Seelem an einen bis dahin noch unbekannten Dämonen, bis eine körperlose Hülle zurückbleibt. Vielleicht wissen ja die Himmelsbewohner nicht einmal, dass ein Dämon bei der Erschaffung der Maschine seine Finger im Spiel hatte
Da gehen mir neben Lexus' Fragen noch folgende durch den Kopf.
Was für eine Maschine und welchen Zweck erfüllt sie?
Warum hat der Dämon die Maschine gebaut und wie steht er mit ihr in Verbindung?
Wie viele Sklaven werden geopfert, alle können es ja schlecht sein?

@Lexus

nich schlecht ^^ aber im punkto allgemeine Form der Insel da meinte ich eigentlich die Spitze die nach unten Ragt das die nich so Spitz is sonder eher etwas Flacher (nach unten geht)
Es wäre wahrscheinlich leichter für uns beide, wenn du selbst darstellen würdest, was du meinst. ;)

P.S. Da hamma schon viel zusammenbekommen in vier Tagen!
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Reply · Quote Lexus #17
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so hab hier mah das hochgeladen was ich so meinte --> http://galerie.weltenportal.org/v/skizzenbuch/Insel+Form+u…
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Reply · Quote Skyfox #18
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Jo so finde ich sie auch sehr schön, wobei sie vielleicht noch ein Tick spitzer sein könnte ;).

Eisenpriester sind ein Berufszweig der Zwerge
http://forum.weltenportal.org/thread/239
heißen da noch in der Überschrift Dwarvenpriester.

Ja die Blase soll imposant aussehen, finde aber eine Flugfunktion sollte schon reichen, ich denke auch fast ein Schutzschild ist fast sowieso überflüssig. Aber der Name Schild ist finde ich sehr gut für die Blase. Die Idee mit dem Entzug von Flüssigkeit finde ich auch sehr gut, nur sehr fraglich ob man sich das logisch erklären könnte, sowohl zum einen den Entzug wie auch das Anstauen. Kann mir gerade sehr schlecht vorstellen wie ein paar Bewohner in diesem See schwimmen können, hmmmm...

Naja, ein Dämon wäre immer daran interessiert neue Seelen auf seine Seite zu ziehen, ob diese Seelen nun freiwilig genommen werden oder unfreiwillig, ist ihm in diesem Sinne egal. Diese Maschine könnte durch einen Handel des Konstrukteurs mit dem Dämonen geschlossen worden sein. Während der Dämon demjenigen eine Maschine zum fliegen einer solchen Stadt beschafft (selber bauen läst von seinem Schergen oder ihm Pläne dafür anfertigen lässt), willigt der Konstrukteur ein das Geheimnis mit dem "Seelenentzug" für sich zu behalten und er wird dann von den Schergen des Dämonens dann ermordert (ja vielleicht auch zum Paktierer), bevor er es weitererzählen könnte. So gibt es eben noch einen oder mehrere Kulte des Dämonen, die vielleicht sogar als offizielle Instution auf der Insel sind, die z.B. die Maschine bedienen und die Sklaven an die Maschine legen, und sind in der Gesellschaft hoch angesehen, obwohl keiner weiß, wem sie dienen.

P.S. Aus meiner Sicht sind Dämonen immer böse und nur nett freundlich, wenn sie jemanden locken wollen oder eben etwas benötigen.
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Reply · Quote raVen #19
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Also, dann fasse ich mal zusammen:

  • Über den Wolken schwebt eine Insel, die ein den Bodenbewohnern unbekanntes Volk beherbergt
    • Die Form ist im Prinzip ein mit der Spitze nach unten gerichteter, flacher Kegel.
  • In der Luft gehalten wird die Insel durch...
      • -> anhaltende Magie;
      • -> höchste Formen der Technologie;
      • -> magischen Entzug menschlicher (oder vergleichbarer) Lebensenergie
      • -> eine Kombination der drei genannten Möglichkeiten
  • Die Inselbewohner werden dank einer magischen Blase vor den schlimmsten Witterungserscheinungen bewahrt
    • Diese Blase hält Wind und Kälte grösstenteils ab
    • Schnee und Regen werden durch die Blase aufgesogen und dienen als Trinkwasserversorgung oder werden zur Bewässerung den tieferen, fruchtbareren Regionen der Insel zugeführt
  • Die Bewohner besitzen...
      • -> Flügel;
      • -> Flugfähige Schiffe/Fahrzeuge;
      • -> oder beides
  • Die Bewohner sind misstrauisch gegenüber Bodenbewohnern, verständlich, da sie so gut wie nie Kontakt mit ihnen haben
  • Die Stadt ist stadtteilweise verschiedenartig koloriert, ...
      • -> je nach Art des Volkes der Stadtteilbewohner;
      • -> je nach Glaubensrichtung;
      • -> oder je nach Gesinnung.


PS: das mit dem Dämon find ich eher mässig. Ich kann mir keinen Dämon vorstellen, der sich über längere Zeit an einem solchen Projekt betätigen kann. Ein Dämon schafft führt seine damonischen Absichten mit starken, vielleicht eher spontanen und unüberlegten Aktionen durch, nicht mit einer lang angelegten Folterung eines ganzen Volkes. Das müsste eher schon ein "böser" Gott sein, der das täte; aber einen Gott ins aktive Geschehen zu bringen, fände ich übertrieben. Es würde genügen, wenn vielleicht die wenigen Bewohner mit den höchsten Ämtern und die unmittelbar davon betroffenen von dem fragwürdigen Betrieb der Insel wüssten. Ein korrupter Kirchenherr oder ein herzensguter Bürgermeister, der mit diesem Antrieb Rache an jenem Volk übt. Was weiss ich... Ist viel interessanter, wenn die Bewohner das Gefühl haben, es gehe alles mit rechten Dingen zu, und die wenigen "Rebellen", die sich dagenstellen, nur belächelt werden. Ohne den Inselantrieb könnte niemand mehr auf der Insel überleben, folglich ist dieser Antrieb notwendig und die Bewohner sind bereit dafür Opfer zu bringen...

so was in der Art halt...

Kommentare? Ergänzungen?
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Reply · Quote Lexus #20
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Alternativ zum "Dämon antrieb" können wir doch einen recht Großen Schwarzen (oder wie auch immer Collorierten) Stein nehmen den ein Bösartiger Gott, Cleverer (<-- Richtig geschreiben?) Dämon oder auch ein längst vergessenes Volk, mit Gewaltigen Mächten, Erschaffen hatt/haben. Beim Gott bsp. aus einer Mischung aus Belustigung, Bösartigkeit und interresierter Hilfbereitschaft, Beim Cleveren Dämon wolscheinlich aus Kühlüberlegter Faulhiet (Viele Seelen die sich quasi selber opfern), und Beim vergessenen Volk aus unerfindlichen Gründen
[Idee einfach frei in den Raum gestellt]
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Reply · Quote Caraz #21
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Die Spitzendiskussion wäre dann wohl geregelt, ja?
Dann, der Schild, auf den konnten wir uns einigen.

Quote by Skyfox:
Die Idee mit dem Entzug von Flüssigkeit finde ich auch sehr gut, nur sehr fraglich ob man sich das logisch erklären könnte, sowohl zum einen den Entzug wie auch das Anstauen. Kann mir gerade sehr schlecht vorstellen wie ein paar Bewohner in diesem See schwimmen können, hmmmm...
Die Logik liegt einfach darin, dass die Wassermoleküle (wenn wir schon so tief ins Detail gehen wollen) von der "hydrophoben" Oberfläche abgewiesen werden, wie bei so einer Biomembran. Erst durch erhöhte Konzentration können die Moleküle einige Durchgänge finden. Da oben sind Stürme ja recht heftig, der wasserabweisende Schild würde einfach dafür sorgen, dass lebensfeindliche Witterungsverhältnisse von der Blase so abgemildert werden, dass Leben überhaupt möglich ist - wie Raven das angedeutet hat. Mit der Lösung der Trinkwasserfrage hätten wir dann auch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, würden wir das nehmen. In diesem See könnte der Idee nach eigentlich keiner schwimmen, denn erstens ist kein richtiger Zugang vom Land aus da (außer bei Überschwemmung der unteren Plattformen), zweitens wird ja die Materie ihrer Körper nicht durch den Schild aufgehalten - die Schwimmer würden einfach an der Seite rausfallen. Es sei denn, sie wären randvoll mit Wasser. Dann würden sie wohl einfach hängenbleiben. Und einen qualvollen Tod sterben. Vermutlich. Also das mit dem Schwimmen würde ich rauslassen.

Quote by Raven:
In der Luft gehalten wird die Insel durch...
-> anhaltende Magie;
-> höchste Formen der Technologie;
-> magischen Entzug menschlicher (oder vergleichbarer) Lebensenergie
-> eine Kombination der drei genannten Möglichkeiten
Also auf jeden Fall durch Den Schild -> der magische Faktor
Der Schild wird aufrechterhalten durch eine Maschine -> der technologische Faktor
Der Antrieb für die Maschine wären Lebensenergien (Blut, Seelen, was auch immer) der Sklaven o.ä. ->korrigiert mich, wenn ich irre
Die Sklavenrasse wird innerhalb des Schildes, naja, gezüchtet ist wohl das falsche Wort bei Humanoiden - die pflanzt sich eben fort

Quote by Raven:
Ein Dämon schafft führt seine damonischen Absichten mit starken, vielleicht eher spontanen und unüberlegten Aktionen durch, nicht mit einer lang angelegten Folterung eines ganzen Volkes.
Außer natürlich, er ist nicht in der Lage zu foltern, weil er zu schwach/eingekerkert ist
Ja, ich weiß, dieses Szenario hat schon einen längeren Bart als der tote Holzmichl, einen Blick ist es aber zumindest wert
So könnte man es tun:
->Das Volk wird verbannt (aus welchem Grund auch immer)
->Der Dämon wird von einer höheren Macht damit beauftragt, ein angemessenes Exil zu schaffen
->Mit seinen kleinen Teufelgehilfen konstruiert der Dämon unter einem Berg tief unter der Erde eine Maschine, die einen Schwebeschild in weitem Umkreis erzeugen kann
->Volk wird um den Berg zusammengetrieben, durch Magie wird die Erde um den Berg herum in Form des bekannten Keils herausgerissen
->Die Maschine wird in Gang gesetzt, der Schild wird aktiv, die Insel schwebt gen Himmel, wo sie auch bleibt
->Dämon richtet sich auf der Insel sein Schreckensreich ein, er und die kleinen Teufel zwingen das Volk zu Knochenarbeit, Angehörige werden regelmäßig geopfert, mit ihrer Lebensenergie wird die Maschine und so der Schild in Betrieb gehalten
->Dann erfolgt eine Zäsur, wie auch immer schafft es das versklavte Volk, einen Aufstand durchzuführen und siegreich daraus hervorzugehen
->Sie kerkern den Dämon tief tief ein, die kleinen Teufel - das einstige Herrenvolk - werden nun brutal versklavt, müssen hart arbeiten und werden anstelle ihrer früheren Sklaven (des jetzigen Himmelsvolks) an die Maschine geopfert
->Stadt wird gegründet mit Herrschersitz auf dem Berg
->Für Himmelsvolk beginnt neue Epoche, die alten Traditionen werden wiederbelebt
->Was keiner weiß - der eingekerkerte Dämon ist auf irgendeine Weise mit der Maschine verbunden d.h. ein Teil der Energie nährt seine eigene Kraft und mit der Zeit könnte er stark genug werden sich zu befreien
->Über die Flugapparate der einstigen Herren wird Kontakt zu Erdbewohnern aufgenommen
->Glücksritter unterschiedlicher 'erdgeborener' Rassen kommen in die Stadt
->Viel Wissen aus verschiedensten Bereichen sammelt sich in der florierenden Stadt an, dwarfische Eisenpriester werden zur Wartung der Maschine nach oben geholt
->Sie studieren die Technologie und unterrichten Lehrlinge aus dem Himmelsvolk, welche dann selbst Eisenpriester werden
->Der technologische Stand der Insel wird angehoben, eine Art von Überheblichkeit gegenüber den Bodenbewohnern bildet sich aus

Quote by Raven:
Es würde genügen, wenn vielleicht die wenigen Bewohner mit den höchsten Ämtern und die unmittelbar davon betroffenen von dem fragwürdigen Betrieb der Insel wüssten. Ein korrupter Kirchenherr oder ein herzensguter Bürgermeister, der mit diesem Antrieb Rache an jenem Volk übt.
Wenn es sich bei den Sklaven allgemein um diese Teufel handeln würde, dann gäbe es sicherlich genügend Hass der Zivilbevölkerung auf sie, es auch ohne Geheimnistuerei zu praktizieren. Das Entscheidende ist aber die Frage - in welchen Mengen und wie oft werden die Opfer dargebracht - denn je mehr und öfter, desto schwerer ließe es sich vermeiden.

Es ist natürlich nur ein Vorschlag unter vielen möglichen, welche Punkte würdet ihr denn akzeptieren bzw wo besteht Diskussionsbedarf und was ist inakzeptabel? :)

Und habt ihr Ideen, wie wir das Volk und die Architektur optisch gestalten?
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Reply · Quote raVen #22
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So wie du den Gedankengang jetzt weiter ziehst macht es gegen meine Erwartungen doch Sinn. Von mir aus können wir das so weiterverfolgen mit dem Dämon. Vielleicht noch eine kleine Ergänzung: Seine kleinen Teufelchen sind in Wahrheit gar nicht böse, sie sind nur unglaublich gehorsam. Von den derzeitigen Luftinselbewohnern werden sie aber wie der hinterste und letzte Dreck behandelt. Im Grunde sehen die Bewohner in den Teufelchen gar keine Lebewesen mehr, sie sehen in ihnen nur die Versklavung durch  den Dämonen, woran sie sich nicht gerne erinnern. Gleichzeitig ist es den Teufelchen auch ziemlich egal, dass sie so behandelt werden, weil sich einige für das Verhalten ihrer Ahnen schuldig fühlen, und der grössere Teil, weil der Gehorsam in ihnen aufs Tiefste verankert ist.

Also im Grunde sind sie nichts wert, würden in der Rangordnung nach den Haustieren kommen (wenn es denn so was gibt), aber trotzdem ist man auf sie angewiesen, damit die Insel in der Luft bleibt.


dann noch: der Name?
Ich schlage vor, dass es für die Bodenbewohner einige Namen für die sagenumwobene Insel gibt, die nur die Tollkühnsten gesehen haben sollen. Ganz schlicht z.B. "die fliegende Insel" oder "Wolkenstadt"; d.h. wenn ein Geschichtenerzähler in ner Taverne einen der beiden Namen erwähnt, weiss jeder Zuhörende, wovon er spricht. Immerhin gibt es ja nur eine.


und zuletzt: Flora und Fauna
Ich wäre dafür, dass die Pflanzen- und Tierwelt auf der Fliegenden Insel eine ganz andere ist, als auf dem Boden. D.h. die Bewohner gehen vielleicht auf so was wie Jagd oder Walfang, nur halt zwei bis 3000m über Wasser oder Festland. Dann könnte ich mir gut auch Pflanzen vorstellen, die sich während ihrem ganzen Leben nur vom Wind in den höchsten Höhen dahintreiben lassen. ich weiss nicht ob das biologisch möglich ist, aber der Gedanke wäre interessant. Zudem müssen die gejagten Tiere auch für sich Nahrung finden können, wenn sie nicht gerade kurz zum Boden fliegen können.
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This post was edited on 2007-02-16, 23:58 by raVen.
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Reply · Quote Skyfox #23
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Hui, das entwickelt sich ja immer schön weiter :). Die Hintergrundgeschichte von Caraz finde ich sehr gut, ist sehr stimmig und passt  gut. Hatte eher an einen passiven Dämonen gedacht, der in seiner Hölle aus dieser schwebenden Stadt profitiert, aber deine Idee finde ich bei weitem besser. Man könnte einen der höheren Dämon einer Sphäre benutzen, der nun wo auch er auch eingekerkert wurde, vielleicht immer noch hin und wieder sein Unwesen treibt, auch wenn nur durch seine Anhänger, die er durch die Kraft der Seelen beeinflußen kann.

Komme ich noch einmal auf eine grundlegende Frage zurück. Wie bekannt soll diese Insel im heutigen Dáse sein. Soll sie nur eine Legende sein, die Kinder aufmerksam von Erzählern vernehmen und die Erwachsenen inzwischen belächeln. Oder soll diese Stadt Handel mit den Reichen treiben und als festes Reich in Dáse integriert werden.

Man könnte auch überlegen, dass die Insel am Anfang des Rollenspiels noch als Legende zählt, dann aber nach einigen Jahren abstürzt und somit auf dem Festland strandet (als ein grosses Ereignis im Leitfaden) und die Bewohner versuchen dann die Maschine und die Stadt wieder in die Luft zubekommen. Mehrere hunderte Gelehrte, Magier und Eisenpriester besuchen die legendäre Stadt, die nun in die wirkliche Welt für kurze Zeit integriert wird. Nach einem oder zwei Jahren schaffen es die Bewohner dann wieder die Stadt in die Luft zu bekommen. So könnte man eine Kampangne in und um die Stadt und die mystische Bewölkerung machen...
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Reply · Quote Caraz #24
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Quote by Raven:
Also im Grunde sind sie nichts wert, würden in der Rangordnung nach den Haustieren kommen (wenn es denn so was gibt), aber trotzdem ist man auf sie angewiesen, damit die Insel in der Luft bleibt.
Ja, das würde passen. Übrigens erinnern mich diese Teufel nachträglich sehr an die Gehörnten aus Bilés Post.

Zum Namen, ich würde auch sagen - Wolkenstadt bzw Wolkeninsel
Kmadi Tafnyam (wörtlich - Insel in den Wolken) wäre übrigens der Name in der Sprache, die ich konstruiert habe.

Und die Wildnis packen wir dann wohl auf die Plattformen - zumindest auf einige von denen. Wenn die unteren dauernd geflutet werden, wär's passend, dass dort Felder sind. Auf den oberen "Stockwerken" hingegen könnte der ein oder andere Wald stehen, wo man jagen kann. Die wurzellosen Pflanzen sind zwar möglich, aber sie würden wohl alle binnen Minuten alle von der Insel geweht werden, denn solche Flora ist hauptsächlich sehr raumbedürftig. Vielleicht könnten dort anstatt von Wäldern auch große Gärten sein, wo trotzdem wilde Tiere leben und gejagt werden. Walfang wäre schon eine Nummer zu groß, denke ich. Aber Fischerei in angelegten Teichen oder Seen könnte da eine Alternative sein, was meinst du?

Quote by Skyfox:
Man könnte einen der höheren Dämon einer Sphäre benutzen, der nun wo auch er auch eingekerkert wurde, vielleicht immer noch hin und wieder sein Unwesen treibt, auch wenn nur durch seine Anhänger, die er durch die Kraft der Seelen beeinflußen kann.
Du meinst einen zweiten Dämon?

Quote by Skyfox:
Man könnte auch überlegen, dass die Insel am Anfang des Rollenspiels noch als Legende zählt, dann aber nach einigen Jahren abstürzt und somit auf dem Festland strandet (als ein grosses Ereignis im Leitfaden) und die Bewohner versuchen dann die Maschine und die Stadt wieder in die Luft zubekommen.
Ja, da bin ich dafür - nur würde ich besser finden, wenn die Insel nicht auf Festland sondern auf dem Wasser landet, damit der Keil nicht beschädigt wird. Vielleicht so einzubauen:

->Volk lehnt sich auf -> Dämon wird besiegt, eingekerkert -> Teufel werden versklavt -> Himmelsvolk weiß nicht, wie die Maschine arbeitet (wussten nichts von Massenopfern) -> Maschine verliert Antrieb -> Schild löst sich auf -> Insel stürzt herab, landet auf Meereswasser, versinkt aber nicht, Oberfläche (Stadt)bleibt schwimmen -> Himmelsvolk will die Maschine reparieren, weil keine Heimat mehr auf der Erde -> Schiffe verschiedener Völker kommen zur mysteriösen Absturzstelle, darunter auch dwarfische Eisenpriester -> Die Technologie wird jahrelang erforscht -> Teufel werden als Opfer auserwählt -> Die Insel hebt ab und die Stadt wird für die Bodenbewohner wieder ungreibar
(die Flugapparate würden dann erst im Nachhinein erfunden/konstruiert werden)
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Reply · Quote raVen #25
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Quote by Caraz:
Walfang wäre schon eine Nummer zu groß, denke ich. Aber Fischerei in angelegten Teichen oder Seen könnte da eine Alternative sein, was meinst du?
Mit Walfang hab ich gemeint, dass es irgendwelche fliegenden Geschöpfe gibt, die Walen im Entfernten ähneln, auf die dann Jagd gemacht wird.


Quote by Caraz:
Quote by Skyfox:
Man könnte auch überlegen, dass die Insel am Anfang des Rollenspiels noch als Legende zählt, dann aber nach einigen Jahren abstürzt und somit auf dem Festland strandet (als ein grosses Ereignis im Leitfaden) und die Bewohner versuchen dann die Maschine und die Stadt wieder in die Luft zubekommen.
Ja, da bin ich dafür - nur würde ich besser finden, wenn die Insel nicht auf Festland sondern auf dem Wasser landet, damit der Keil nicht beschädigt wird. Vielleicht so einzubauen:

Mir wäre es lieber wenn es so ginge:

Dämon entwickelt Insel-> versklavt Menschen<- nutzt sie als Antrieb-> Teufelchen sind die "Sklaventreiber-> Menschen lehnen sich auf-> schaffen es, Dämon einzukerkern<- drehen Spiess um-> Teufelchen werden als Antrieb missbraucht-> Nach mehreren Generationen erinnern sich nur noch wenige, wieso Insel in der Luft bleibt, warum Teufelchen verschwinden etc.-> jemand, der die Teufelchenopferung nicht mehr zulassen kann, führt eine Rebellion an-> Sabotage der Insel-> Durch Aufprall gelingt es dem Dämon zu entkommen.
Dann haben die Himmelbewohner zwei Aufträge: die Insel wieder flott zu kriegen (über die Art des Antriebes wird dann diskutiert) und den Dämon wieder zu bannen. Diese beiden Aufträge könnten gut und gerne die Leitfäden einer Rollenspielkampagne sein.
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Reply · Quote Skyfox #26
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Ja meine Idee war ähnlich wie die von Raven. Wie ich schon oben erwähnt hatte, hat der eingekerkerte Dämon noch eine gewisse Macht, die er einsetzt um seine Anhänger auf der Insel zu beeinflussen.
Ein solcher Anhänger führt einen Sabotageakt aus, durch den die Insel auf dem Wasser landet, der Dämon sich befreien kann und die Maschine erst einmal für einen gewissen Zeitraum lahm legt, usw...

Naja wair hatten ja mal gesagt, dass es 13 Höllen gitb, in denen die verschiedensten Dämonen herrschen. Jeder Hölle steht ein Erzdämon vor, der der Herrscher über das Reich und deren Dämonen und auch den eingekerkerten Seelen ist. Meine Idee wäre es, dass ein hoher Dämon einer Sphäre (nicht der Erzdämon) beauftragt wurde eine solche Insel zu erschaffen und dann (durch List) zu beherrschen. Jedoch wird dieser Dämon z.B. in eine Höhle gebannt, aus der er mit eigener Kraft nicht mehr heraus kommt. Jedoch kann er durch Gedankenkräfte oder auch durch z.B. eine Spalte Menschen heranlocken, die er dann für seine Zwecke versucht zu benutzen, so dass er doch noch in die Geschehnisse der Insel eingreifen kann.
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Reply · Quote Caraz #27
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Quote by Raven:
Teufelchen werden als Antrieb missbraucht-> Nach mehreren Generationen erinnern sich nur noch wenige, wieso Insel in der Luft bleibt, warum Teufelchen verschwinden etc
Ich glaube, etwas derartig Lebensnotwendiges wie der Antrieb wird nicht einfach so vergessen. Sie haben den Schild ja auch immer vor Augen. Und die Opferung ist wohl auch keine Sache, die leichtherzig praktiziert wird, sowas wird schon allgemein bekannt sein.

Quote by Raven:
jemand, der die Teufelchenopferung nicht mehr zulassen kann, führt eine Rebellion an->
Sabotage der Insel-> Durch Aufprall gelingt es dem Dämon zu entkommen.
Dann haben die Himmelbewohner zwei Aufträge: die Insel wieder flott zu kriegen (über die Art des Antriebes wird dann diskutiert) und den Dämon wieder zu bannen.
Man muss folgendes einkalkulieren:

Die Sabotage der eigenen Insel wäre aus jeder Sicht unklug, sie wäre der berühmte Ast, den man wegsägt während man darauf sitzt, es würde weder Sklaven noch Treibern nützen, wenn sie unten aufprallen und in partnerschaftlichem Beisammensein alle miteinander am Boden zerschellen. Denn mit einem solchen Risiko müsste ein jeder Saboteur rechnen. Und dann...

Wenn der Dämon sich befreit dann hat er doch drei Möglichkeiten
a)abhauen, wenn er zu schwach ist, sich zu rächen
b)das Volk wieder versklaven oder gar vernichten, wenn er stark genug ist
c)sich zu bessern, anständig zu werden und sich mit allen zu versöhnen

Abgesehen davon, dass sich die Punkte b bis c schon von selbst ausschließen, müsste man sich beim Punkt a fragen
-wohin er abgehauen ist
-wozu man ihn überhaupt noch braucht, wenn er längst über alle Berge ist
-ob man nicht einfach abwartet, bis er mit der Zeit von selbst zurück kommt und sich lieber um die Ausbildung von Militär und Bau von Verteidigungsanlagen kümmert
-ob die Suche nach ihm uns als Autoren nicht zu weit vom eigentlichen Handlungsschauplatz - der Insel - entfernt

Also Rebelion an sich ist ok, aber das Drumherum, da blicke ich nicht durch.

Quote by Skyfox:
Jedoch kann er durch Gedankenkräfte oder auch durch z.B. eine Spalte Menschen heranlocken, die er dann für seine Zwecke versucht zu benutzen, so dass er doch noch in die Geschehnisse der Insel eingreifen kann.
Sowas fände ich eher akzeptabel.
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Reply · Quote raVen #28
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Quote by Caraz:
Ich glaube, etwas derartig Lebensnotwendiges wie der Antrieb wird nicht einfach so vergessen. Sie haben den Schild ja auch immer vor Augen. Und die Opferung ist wohl auch keine Sache, die leichtherzig praktiziert wird, sowas wird schon allgemein bekannt sein.

Jein. Wenn es sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt, ist es dem Grossteil der Bevölkerung doch egal, wie die Insel in der Luft bleibt, solange sie in der Luft bleibt. Und noch ein paar Jahrzehnte später wissen es nur noch die Betroffenen, die Schriftgelehrten (also die, die sich mit der Geschichte ihres Volkes befassen) und die, die das ganze leiten. Was für den Otto Normalbürger also noch bleibt, ist (aus der Sicht eines solchen): 'Teufelchen sind böse, weil sie mal schreckliches getan haben, keine Ahnung was, aber man muss sie nur mal anschauen um das Böse zu sehen. Dann der Antrieb unserer Insel; an sich egal wie das funktioniert, Hauptsache es funktioniert.'
Oder widersprech ich da etwas?

Quote by Caraz:
Die Sabotage der eigenen Insel wäre aus jeder Sicht unklug, sie wäre der berühmte Ast, den man wegsägt während man darauf sitzt, es würde weder Sklaven noch Treibern nützen, wenn sie unten aufprallen und in partnerschaftlichem Beisammensein alle miteinander am Boden zerschellen. Denn mit einem solchen Risiko müsste ein jeder Saboteur rechnen. Und dann...

Nun, unklug ist es, ja; aber schliesst das aus, dass irgend ein Wahnsinniger, oder besser Fanatiker, anfängt mit dem Aufruf zur Suche nach besserer Energie, während er auf Unwillen stösst, und weitergeht bis zu Rebellion und Sabotage. D.h. im Sinne von: Lieber eine tote Welt als eine grausame Welt.

Quote by Caraz:
-ob die Suche nach ihm uns als Autoren nicht zu weit vom eigentlichen Handlungsschauplatz - der Insel - entfernt

Wieso nicht? Solange die Insel am Boden ist - bzw. im Wasser - ist sie ja nichts Spezielles. Der Auftrag der Abenteurer könnte dann sein, Wissenschafter und Magier zu rekrutieren, die dann nach Möglichkeiten suchen müssen, die Insel wieder in die Luft zu heben. Ich könnte mir also gut vorstellen, dass sie die Dwarfen aufsuchen müssen oder irgendeine grosse Magiergilde.
Zudem, was würdest du dir vorstellen, was die Abenteurer während der ganzen Kampagne machen würden, wenn sie nur auf der Insel blieben? Ok, von mir aus kann man ein art Dungeon auf der Insel machen, wo die Abenteurer mehr über den Dämonen herausfinden und so vielleicht seinen Fluchtort ausmachen.
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Reply · Quote Caraz #29
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Und noch ein paar Jahrzehnte später wissen es nur noch die Betroffenen, die Schriftgelehrten (also die, die sich mit der Geschichte ihres Volkes befassen) und die, die das ganze leiten. Was für den Otto Normalbürger also noch bleibt, ist (aus der Sicht eines solchen): 'Teufelchen sind böse, weil sie mal schreckliches getan haben, keine Ahnung was, aber man muss sie nur mal anschauen um das Böse zu sehen.
Soweit ja ok. Aber mal angenommen, die Bevölkerung lehnt sich wirklich gegen Sklaverei auf - wenn sie nicht weiß, was die Insel antreibt, dann wissen sie auch nichts von den Opferungen, d.h. es ist eine Rebellion gegen Sklaverei und nur dagegen. Und wenn tatsächlich irgendjemand so verrückt sein sollte und die Maschine sabotiert, entsteht doch die Frage - woher weiss der denn von dem Antrieb wenn nur die Schriftgelehrten und hohe Tiere das wissen? Natürlich könnte auch so ein Schriftgelehrter sich auflehnen, aber man wird eine so wichtige Maschine doch bestimmt mit schwer bewaffneten Wachen schützen, nicht dass jeder Dahergelaufene sie einfach off-stellen kann.

Quote by Raven:
Zudem, was würdest du dir vorstellen, was die Abenteurer während der ganzen Kampagne machen würden, wenn sie nur auf der Insel blieben? Ok, von mir aus kann man ein art Dungeon auf der Insel machen, wo die Abenteurer mehr über den Dämonen herausfinden und so vielleicht seinen Fluchtort ausmachen.
Ja, gut, du hast schon recht, ich meinte ja nur, dass wir vorher mit der Insel Basis schaffen sollten und nicht gleich querschießen zu einem anderen Schauplatz. Ich würde aber dennoch empfehlen, dass diese "Abstecher" woandershin nicht zur Norm werden. Aus ebendiesem Grund wollten wir die Insel ja möglichst vielfältig und eigenständig gestalten - da ist ein Dungeon sicherlich nicht die einzige Variante für eine Kampagne (Alternativen wären z.B. - Befreiung eines Stadtviertels, Artefaktsuche, Revolution, Aufdeckungsarbeit im Untergrund, was auch immer - die Stadt ist ja groß genug).

Ich verstehe aber immernoch nicht, wie die den Dämonen in seiner Hölle aufspüren sollten und warum der Dämon sie nicht vorher alle zu Staub zerbröselt. Ausserdem - wozu würden die Leute den Dämon wieder bannen wollen, wenn sie ihn bzw das was er ihnen angetan hat, längst vergessen haben?
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Reply · Quote raVen #30
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Quote by Caraz:
Soweit ja ok. Aber mal angenommen, die Bevölkerung lehnt sich wirklich gegen Sklaverei auf - wenn sie nicht weiß, was die Insel antreibt, dann wissen sie auch nichts von den Opferungen, d.h. es ist eine Rebellion gegen Sklaverei und nur dagegen.

ja, das wollte ich damit eigentlich auch andeuten.

Quote by Caraz:
...Und wenn tatsächlich irgendjemand so verrückt sein sollte und die Maschine sabotiert, entsteht doch die Frage - woher weiss der denn von dem Antrieb wenn nur die Schriftgelehrten und hohe Tiere das wissen?

nun ganz einfach: dieser jemand stellt Nachforschungen an. Er oder sie muss sich ja nur die Frage stellen, wieso diese Teufelchen so gehasst werden.

Quote by Caraz:
Natürlich könnte auch so ein Schriftgelehrter sich auflehnen, aber man wird eine so wichtige Maschine doch bestimmt mit schwer bewaffneten Wachen schützen, nicht dass jeder Dahergelaufene sie einfach off-stellen kann.

das wäre dann die Herausforderung für uns Autoren.

Quote by Caraz:
Ja, gut, du hast schon recht, ich meinte ja nur, dass wir vorher mit der Insel Basis schaffen sollten und nicht gleich querschießen zu einem anderen Schauplatz. Ich würde aber dennoch empfehlen, dass diese "Abstecher" woandershin nicht zur Norm werden. Aus ebendiesem Grund wollten wir die Insel ja möglichst vielfältig und eigenständig gestalten - da ist ein Dungeon sicherlich nicht die einzige Variante für eine Kampagne (Alternativen wären z.B. - Befreiung eines Stadtviertels, Artefaktsuche, Revolution, Aufdeckungsarbeit im Untergrund, was auch immer - die Stadt ist ja groß genug).

Ja, das stimmt. Aber wenn wir das so wollten, müsste man doch bereits dort anfangen, wo die Insel noch in der Luft ist und alles reibungslos verläuft. Man könnte die Abenteurer über eine vorangegangene Kampagne die Insel entdecken lassen, oder so was in der Art, und sie dann - je nachdem wie sie es selber wollen - für oder gegen die Sabotage zu gewinnen.

Quote by Caraz:
Ich verstehe aber immernoch nicht, wie die den Dämonen in seiner Hölle aufspüren sollten und warum der Dämon sie nicht vorher alle zu Staub zerbröselt. Ausserdem - wozu würden die Leute den Dämon wieder bannen wollen, wenn sie ihn bzw das was er ihnen angetan hat, längst vergessen haben?

Das müsste man noch ausdiskutieren. Dieser Dämon sollte eigentlich genug Macht besitzen, die Insel zerstören zu können, das Problem ist jetzt, wieso er es nicht tut. Vielleicht ist er irgendwie mit der Insel verbunden... Hm, ist noch schwierig zu sagen.
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