Subject: [Städte] Inagun
Bekannt für die salzige Meeresluft die durch die Straßen und Gassen weht und den Geruch von fremdländischen Gewürzen mit sich trägt, berühmt für die unzähligen bunten Segel der Schiffe die im Hafen liegen und aus sämmtlichen Landen Dâses stammen und berüchtigt für das bunt gemischte Volk, das ebenso aus den entlegensten Winkeln Dâses kommt und sich in dieser Hafenstadt zusammenfindet.
Inagun ist die größte Hafenstadt Tokluns und ganz Toreias und man sagt es gibt nichts was man nicht in Inagun für gutes Gold kaufen kann. Dies liegt zum einen an den Händlern die hier auf dem großen Markt am Hafen alles feil bieten was sie auf ihren Reisen erstanden haben zum anderen liegt es an der Sonderstellung die Inagun in Toklun genießt.
Einstmals ließ die Fürstin Tûa Lâbetel, die damals über Inagun regierte, die Stadt als unabhängig erklären und forderte die Steuern von den Händlern allein für sich ein. Lâbetel, die als eine gerissene Füchsin galt, erließ den Händlern einen guten Teil ihrer Steuern, den sie nun nichtmehr an den König abtreten mußte. So hatte sie die Händler und damit die ganze Stadt auf ihrer Seite. Als König Efan daraufhin die Stadt belagern ließ, fehlte es der Stadt - dank den Händlern die großzügig Nahrungsmittel an die Stadt verschenkten - an nichts. Dies mußte auch Efan bald einsehen und gestand der Stadt ihren unabhängigen Status zu - allerdings nur unter der Bedingung, daß der Krone gegenüber immer der dritte Teil eines jeden Preises den sie Inagun zu zahlen hatte erlassen wurde. Diese Regelung wurde auch in der Zeit der Einung beibehalten und Inagun gilt damit bis heute als unabhänig gegenüber Toklun.
Mit der Zeit entstand so auch der Begriff der Kronendritte, welcher einen besonders hohen Rabatt benennt.
Inagun ist die größte Hafenstadt Tokluns und ganz Toreias und man sagt es gibt nichts was man nicht in Inagun für gutes Gold kaufen kann. Dies liegt zum einen an den Händlern die hier auf dem großen Markt am Hafen alles feil bieten was sie auf ihren Reisen erstanden haben zum anderen liegt es an der Sonderstellung die Inagun in Toklun genießt.
Einstmals ließ die Fürstin Tûa Lâbetel, die damals über Inagun regierte, die Stadt als unabhängig erklären und forderte die Steuern von den Händlern allein für sich ein. Lâbetel, die als eine gerissene Füchsin galt, erließ den Händlern einen guten Teil ihrer Steuern, den sie nun nichtmehr an den König abtreten mußte. So hatte sie die Händler und damit die ganze Stadt auf ihrer Seite. Als König Efan daraufhin die Stadt belagern ließ, fehlte es der Stadt - dank den Händlern die großzügig Nahrungsmittel an die Stadt verschenkten - an nichts. Dies mußte auch Efan bald einsehen und gestand der Stadt ihren unabhängigen Status zu - allerdings nur unter der Bedingung, daß der Krone gegenüber immer der dritte Teil eines jeden Preises den sie Inagun zu zahlen hatte erlassen wurde. Diese Regelung wurde auch in der Zeit der Einung beibehalten und Inagun gilt damit bis heute als unabhänig gegenüber Toklun.
Mit der Zeit entstand so auch der Begriff der Kronendritte, welcher einen besonders hohen Rabatt benennt.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
Shia
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du versteht ?) das lockert ein bisschen die Bedrückende Atmosphäre einer Mittelalterlichen Stadt man fühlt sich freier... 5 bis 6 Km ist für eine Mittelalterliche Stadt ziemlich gewaltig (Bern war etwa 1 Km lang und 700 bis 800 m Breit und hatte etwas um die 2500 Einwohner (wenn ich mich nicht täusche) )