Subject: Die Ebenen des Seins
Ich persönlich fand das Konzept der Planes zwar immer ganz interessant aber auch irgendwie klobig. Eines der Dinge die mir am besten in Erinnerung geblieben sind, sind die Gizenki (ich bin mir ziemlich sicher, daß man die nich so schreibt) auf/in der Plane Limbo. Natürlich würde die Existenzebene des Chaos wahrscheinlich so aussehen wie die guten Leute das in D&D beschreiben aber, daß da wirklich Leute leben (also die Gizenki und ihre bösen/guten (mir is im Moment entfallen wer die Guten waren) Verwandten) die in ihrer Physionomie den Menschen recht ähnlich sind halte ich dann doch für irgendwie unglaubwürdig.Quote by "Dawnwolf":Ich hab mir die Idee mit den Einhörnern mal durch den Kopf gehen lassen. Generell ist es eine durchaus interessante Möglichkeit, gewissen Prinzipien/Elementen weltliche Vertreter zuzuordnen. Die Aufteilung und Zuordnung ist jedoch ein Konzept, das gut durchdacht werden muss. Ich selbst favorisiere da den Ansatz des Planescape Multiversums (AD&D Rollenspiel System). Dort ist jedem Prinzip und Element eine eigene Ebene zugeordnet, die dann eine komplette eigene Struktur hat. So existiert auf der Feuerebene zum Beispiel eine Hierarchie aus Elementarprinzen, ein Adel sozusagen, der diese Ebene beherrscht und verwaltet. Wird auf einer der Welten jetzt zum Beispiel ein Feuerelementar beschworen, wird ein Tor zu der Ebene des Feuers geöffnet, und dank seiner planaren Natur muss ein Elementar gehorchen. Bislang war dieses System für mich eines der schlüssigsten und am einfachsten erklärbaren Konzepte. Vielleicht sollten wir dies -evtl. auch in abgeänderter Form- übernehmen, weil es sehr viel Raum für eigene Ideen lässt.
Die Einhörner auch mal als "dunkle" Variante auftreten zu lassen, gefällt mir sehr gut. Ich mag es ja, wenn Klischees ein wenig verdreht werden :)
Was ich eigentlich damit sagen will is, daß ich das Konzept für etwas zu ausufernd halte. Sagen wir ich bin auf der Plane des Feuers. Was gibts hier? Viel Feuer und ein paar Elementare zwischendrin. Das wirkt irgendwie ein bißchen mager für eine ganze Existenzebene. Also ich bin kein Experte für die Planes aber so wirkt das Konzept auf mich.
Allerdings bin ich generell nicht abgeneigt. Nur würde ich vorschlagen, daß man das ganze ein kleines bißchen eindämmt und nicht gleich ganze Existenzebenen macht sondern vielleicht spezielle Teile der Welt wo solche Wesen eben beheimatet sind. Oder vielleicht ein ähnlicher Ansatz wie Barsia, bei dem es sich ja um ein eigenes Reich außerhalb der eigentlichen Welt handelt, dieses aber über den Ro'shim mit Dâse verbunden ist. Dabei könnte man zum Beispiel sagen, daß jede Flamme ein potentielles Tor in das Reich der Feuerelementare darstellt. Und je größer das Tor desto wahrscheinlicher ist es, daß ein Wesen des entsprechenden Elementarreiches hindurchfinden. Damit könnte man auch erklären, warum bei Einem Vulkanausbruch die Chancen gut stehen Feuerelementare anzutreffen. Oder warum Seefahrer hin und wieder auf Wasserelementare treffen.
Das wäre mein Vorschlag dazu. Eine andere interessante Frage wäre für mich dann auch noch wie zum Beispiel Teleportation funktioniert. D&D gibt hier wieder die Arkane Plane (wenn ich nicht irre) an, über die man große Strecken in sehr geringer Zeit zurücklegen kann und dann eben wieder in die materielle Existenzebene eintritt. Hierzu habe ich eigentlich keine wirklich konkreten Ideen und wäre dankbar wenn jemand mit ein paar Vorschlägen aushelfen könnte.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
Shia
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Da müssten wir nur festlegen, wie genau das teleportieren möglich sein soll. Ist es eher schnell und unkompliziert? Langwierig und mit viel Vorbereitung verbunden? Oder doch mal eben mitten im Kampf einsetzbar?