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[Kurzgeschichten] Fortsetzungsgeschichte (Geschichte Teil I)
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Subject: Fortsetzungsgeschichte (Geschichte Teil I)
Die Tenglochritter, die in ihrer Feste Tengeloch im Kondrogebirge leben, sind ein Orden der besten Kämpfer die für die Menschen und den König Tokluns kämpfen. In diesen Tagen strömen ungewöhnlich viele, verstreute Nachok- und Goblingruppen aus Ognan in das Menschenreich. Da die Tenglochritter besonders gut an ihren Waffen als Einzel- und als Gruppenkämpfer ausgebildet sind, reichen meist zwei bis drei Ritter um die unerwünschten Gäste zu bekämpfen und zu vertreiben.

Die Ebene Gangors hat in der Vergangenheit schon viele Schlachten gesehen, aber die größte und für die Menschen wichtigste würde sie noch erleben. Denn an jenem sonnigen Tag, an dem Argma gerade mit seinem Schüler Padwa die Wache über den Brunnen Ka`nom hielt, geschah es, dass eine junge verstört wirkende Frau die Feste erreichte. Sie berichtete von einem Überfall ihres Dorfes Ulgar. Nachok und Goblins seinen die Angreifer gewesen und Ulgar könne nicht mehr lange stand halten. Da schnelle Hilfe von Nöten war, wurden Argma und Padwa von ihrer Wache abgelöst, um dem Dorf zu Hilfe zu kommen. Während Padwa einen kleinen Trupp von sieben Tenglochrittern zusammen stellte, ging Argma zu Simoniz, dem Magier auf der Feste Tengeloch. Simoniz beschwor den acht Helfern zwei Adler, mit denen sie schnellst möglich zu dem Dorf gelangen konnten. Aber bedenkt," mahnte der Magier kurz vor ihrem Abflug, "diese beschworenen Adler werden nur so lange mit euch reisen können, bis ihr das Dorf erreicht habt, danach werden sie verschwinden." Den Hinweis entgegen nehmend, aber kaum beachtend flogen die acht Retter in spe los. Zusammen mit Argma und Padwa saßen noch Salmara, die junge Frau aus dem Dorf, und Selvian auf dem Adler der voranflog. Die Waffe von Argma und Padwa war der Kampfstab. "Mit dieser Waffe lässt es sich schnell und exakt gegen mehrere Gegner gleichzeitig kämpfen, und die fehlende Schärfe des Stabes wird durch die Geschwindigkeit und die Präzision mit der du die Waffe zu führen vermagst bei weitem ausgeglichen!" So hatte Argma schon des öfteren zu seinem Schüler gesprochen. Salmara trug ihr Kurzschwert und ein Schild der Tenglochritter vor ihrer Brust. Selvian hatte auf seinem Rücken einen Köcher mit Pfeilen und seinen Kurzbogen. Ein gut ausgebildeter Langbogenschütze der Tenglochritter könne zwei Pfeile auf einmal gezielt in eine heranstürmende Armee schießen, doch ER könne mit seinem Kurzbogen auch im wilden Getümmel noch gezielte Treffer setzten. So hatte er zu Salmara gesprochen. Er war ein Sutlan, hoch gewachsen und von anmutiger Gestalt.
Der erste Ritter auf dem anderen Adler hatte eine große Zweiblättrige Streitaxt, der zweite hielt in jeder Hand einen Säbel, und der dritte hatte auf seinem Rücken eine Armbrust festgezurrt. Die Waffe des letzten Tenglochritters war nicht zu finden, da seine Waffen seine Fäuste waren.


Schon von weitem erkannten die Gefährten aus der Luft das Dorf, dass sich wie es schien, verbarrikadiert hatte, um den Nachok und ihresgleichen Wiederstand leisten zu können.
Gerade waren die Nachok dabei eine neue Angriffswelle auf Ulgar zu starten. Die Ritter und Salmara kamen gerade noch rechtzeitig, um in das Geschehen einzugreifen. Selvian und der Armbrustschütze setzten von ihren Adlern aus einige tödliche Treffer, um eine Absprungzone frei zu machen. Die Dorfbewohner hatten den starken Nachok kaum etwas entgegen zusetzten. Die Tenglochritter dagegen sprangen mit gezückten Waffen genau im Zentrum ihrer Feinde ab: Salmara wollte sich zum Dorf vorkämpfen, um den Ihren zur Hilfe zu eilen. Dabei wurde sie von einer wütenden aber wohl geführten Streitaxt und zwei herumwirbelnden, aber genauso gezielt geführten Säbeln begleitet. Argma und sein Schüler kämpften, wie sie es schon oft trainiert hatten Rücken an Rücken. Dabei drehten sie sich um ihre gemeinsame Achse, und parierten jeden auf sie zukommenden Schlag, ganz gleich ob es das Schwert eines Nachok, der Dolch eines Goblins, oder gar ein Morgenstern waren. Viele Paraden waren sogar mit solcher Präzision, dass dem Angreifer sein eigener Schlag zum Verhängnis wurde. Selvian und der Armbrustschütze standen sich gegenüber und waren damit beschäftigt, sich gegenseitig den Rücken frei zu schießen. Lange wäre das gegen die wütend Nachok und die flinken kleinen Goblins nicht gut gegangen, wenn da nicht noch Jan`chu der sechste Tenglochritter gewesen wäre. Er wirbelte mit seinen Klingenhandschuhen durch die näher kommenden Angreifer und viele seiner Schläge waren für seinen Feind tödlich. Es dauerte nicht lange, da hatten die Nachok und die Goblins erkannt, mit wem sie es da aufzunehmen hatten, und so riefen sie ihresgleichen zurück. Fünf der sechs Tenglochritter und Padwa hatten keinen Kratzer abbekommen. Nur Selvian hatte das Nachsehen, weil sein Gegenüber für den Bruchteil einer Sekunde unaufmerksam gewesen war, und sich so ein Goblin auf ihn stürzen konnte. Dieser rammte ihm seinen Dolch zwischen Brustschutz und Armsschienen, bevor Jan`chu schnell herbei geeilt war und mit einem schnell gezielten Stoß seines Klingenhandschuhs den Goblin von seinem überraschten Freund trennte.
Selvian musste nun in die Hütte der Heilers gebracht werden um dort möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen, denn der Feind würde bestimmt bald zurückkehren. Beim Anflug auf dem Rücken des Adlers hatte Selvian mit seinen sutlanischen Augen sehen können, dass es nicht nur eine kleine Nachokhorde mit einigen Goblins war, sondern hinter dem Fluss Gangor an die Tausend kämpferischen Nachok und Goblins warteten. Das machte die Versammlung stutzig. Was wollen diese vielen Ungeheuer hier in Tolkun?


Padwa und Argma beschlossen auf die feindlichen Linie auszukundschaften. In zwei Tagen wollten sie wieder mit hilfreichen Nachrichten zurück sein. Sie überquerten den Gangor schwimmend und pirschten sich von Osten an das Lager des Feindes heran. Die Ebene war schon immer brach gelegen, aber der jetzige Zustand war ungleich verheerender. Geschmolzener Stein floß über verbrannte Erde und er sank bestialisch. Kleine Krater waren über die ganze Ebene verteilt. Hier und dort trat brennend heißes Magma aus dem Boden. Wie konnte sich diese Gegend nur so schnell verändert haben? Argma und Padwa wagten sich noch weiter in das feindliche Land. Auf einmal erschallte der tiefe Ton eines Horns. "Das Schlachtenhorn der Nachok." sagte Argma. In der Ferne war hektisches Getümmel zu erkennen. Die beiden Ritter pirschten sich noch näher heran um etwas erkennen zu können. Als sie auf eine kleine Anhöhe gekrochen waren, erblickten sie dahinter eine riesige Horde von Nachok und Goblins. Am entferntesten Eck, und nahe beim Anführer waren Albarer zu erkennen. Doch diese waren nicht das schrecklichste, was an diesen Ort zusammenkam. Denn nun sahen sie den Verursacher der Angriffe auf das Dorf Ulgar:
Er war sutlanischer Herkunft, soviel konnte Argma erkennen, aber seine Augen waren schwarz und seine Hände schienen zu brennen. Bei jeder seiner Bewegungen wurde seine vorherige Position durch langsam verschwindendes Feuer nachgezeichnet. Sein gesamtes Erscheinungsbild war Schwarz, doch mitten auf seiner Brust schien er ein blutrotes Amulett zutragen. So etwas hatten die beiden Tenglochritter noch nie gesehen. Sie mussten das Dorf warnen. Doch noch wichtiger war es der Feste Tengeloch Bericht zu erstatten, damit ein Armee aufgestellt werden konnte. Außerdem war Simoniz der einzige, der gegen einen offensichtlich magischen Feind etwas auszurichten hätte. Sie zogen sich also zurück und schwammen wieder durch den Fluss Gangor. Als sie die Mitte des breiten Flusses fast durchschwommen hatten, wurde urplötzlich beide unter Wasser gezogen.
Als Argma und Padwa wieder aufwachten, lagen sie in zwei Betten, in einem ihnen wohl bekannten Raum. Sie waren wieder auf der Feste Tengeloch und Simoniz stand mit strenger Miene zwischen ihren Bette. Simoniz erklärte ihnen, dass sie heute Früh im Osten des Kondrogebirges am Ufer gefunden wurden. Daraufhin erzählte Argma was sie gesehen hatten und woran sie sich noch erinnerten. Die Augen des Magiers weiteten sich und er sah die beiden lange Zeit nachdenklich an. Dann sprach er plötzlich: "Nun gut, wenn das so ist, dürfen wir keine Zeit verlieren und müssen dem König in Vendehl bericht erstatten! Gebt seinem Magier eine Botschaft von mir, und sagt ihnen, dass höchste Eile geboten ist. Nehmt vier Pferde mit. Ihr könnt sie abwechselnd nutzen und somit schneller vorankommen. Ich kann euch leider dieses mal keine Adler mehr beschwören, da ich meine ganze Kraft brauchen werde um diesem magischen Feind entgegen zu treten. Ich werde mit den Tenglochrittern in die Ebene ziehen um dem Feind möglichst früh entgegen zu treten. Nun Geht!"
Argma und Padwa taten wie ihnen geheißen. Sie ritten einen Tag und eine Nacht in vollem Galopp. Sie machten einen kleinen Umweg in die Stadt Zem. In dieser Stadt veranlassten sie, dass sich die gut trainierten Bogenschützen und Schwertkämpfer, welche der König hier postiert hatte, ihr Pflicht taten und Ulgar zu Hilfe kamen.


Als sie in Vendehl ankamen hatten ihre Pferde den Sinn ihres Lebens erfüllt. Als sie zum König vorgelassen waren und ihm erzählt hatten wie es im Norden seines Landes aussah, befahl er sofort die Aushebung seiner Truppen. Er musste in den Krieg gegen die angreifenden Ognanbewohner ziehen. Vielleicht würden die Orks ja die Gelegenheit nutzen und an anderer Stelle von Norden her nach Toklun einfallen. Tamoniz, den königlichen und wohl mächtigsten Magier in Toklun fanden sie in der berühmten Bibliothek von Vendehl. Nachdem sie ihm das Pergament von Simoniz übergeben hatten und er es gelesen hatte, begann dieser in alten Pergamentrollen zu suchen. Nach ein paar Stunden rief er Argma und Padwa wieder zu sich. "Ich kenne jetzt unseren Feind. Er ist der Sklave des Dämonen Verxil. Das blutrote Amulett das ihr gesehen habt gibt ihm die Macht über das dämonische Feuer von Veroxtron. Noch niemand konnte diesem Feuer wiederstehen. Auch gibt es nur eine Waffe, die den Amulettträger von seinem Amulett trennen kann. Es ist eine Waffe, welche die Göttin in Toklun zurückgelassen hat. Ich muss gen Norden reiten um meinem alten Freund Simoniz gegen das Dämonenfeuer Veroxtrons zu helfen. Ihr aber reitet gen Süden und holt den Speer Samglin aus Esenham. Die Zwerge dort haben ihn als heiliges Relikt in ihren Hallen aufgestellt. Nun macht euch auf und kommt uns im Norden so schnell ihr nur irgend könnt zu Hilfe."


Die beiden Tenglochritter taten wie ihnen befohlen. Sie bekamen zwei frische Pferde aus des Königs Stall und ritten gen Südosten. Sie nahmen die schnellen Hauptstraßen. Immer wieder sahen sie in den Städten und Dörfern, wie sich die Männer rüsteten, um dem Aufruf ihres Königs zu folgen. Ihr Weg führte sie zunächst nach Misgali, von dort aus ritten sie mit neuen Pferden weiter nach Granven, und entlang der Lilienküste. Sie wendeten ihren Weg nach Süden und kamen ans Gebirge. Hier mussten sie ihren Weg zu Fuß weiterführen, um Esenham erreichen zu können. Sie waren schon am Ende ihrer Kräfte, als sie endlich zwischen zwei Berggipfeln die Mauer Esenhams erblickten. "Es ist nicht mehr weit" stöhnte Argma zu seinem Schüler. Er stütze ihn. Esenham ist ein Stadt, welche zum größten Teil unter der Erde, weit im Gebirge liegt. "Der Eingang zu den Hallen liegt inmitten der hohen steinernen Mauer, und wird bewacht von zwei steinernen Zwergen mit ihren Streitäxten. Ihre Bärte sind in vorgeschriebene Art und Weise geflochten und ihre Augen, nahe am Boden, sehen jeden zu Fuß näherkommenden Besucher. Doch bevor man innerhalb dieser Mauer gelangt, muss man noch durch das große goldene Tor. Dieses kann nur geöffnet werden, wenn die Zwerge ihren Steintrollen befehlen es zu öffnen." "Und wann befehlen es die Zwerge Meister?" fragte Padwa mit schwacher Stimme.
"Wenn ich es ihnen sage!" schallte eine Stimme hinter den beiden Tenglochrittern.


Argma und Padwa drehten sich erschrocken um. Diese Stimme war donnernd und von mächtiger Natur, das hatte Argma gleich gespürt. "Wer seid ihr?" richtete sich die Stimme des Tenglochritters an den Fremden. Doch Antwort kam keine. "Ich höre große Eile und Furcht in eurer Stimme. Nennt mir eure Namen!"
"Ich heisse Argma, und das ist mein Schüler Padwa. Wir sind Ritter der Feste Tengeloch und sind im Auftrag des Königs unterwegs. Wir müssen in die Hallen Esenhams!"
"Was treibt zwei Tenglochritter aus dem Norden so weit nach Süden frag ich mich?" sprach der Fremde.
"Auf Geheiß des Königs von Toklun und seinem Magier Tamoniz sind wir in äußerster Dringlichkeit nach Esenham gereist!" Der Fremde nahm sich etwas Bedenkzeit.
"Ich werde euch helfen eure Aufgabe in Esenham zu erfüllen, wenn er mich auf eurer Reise mitnehmt." Argma und Padwa hatten keine andere Möglichkeit als diesen alten Kauz mit sich zu nehmen, wenn er sie tatsächlich durch die Mauer führen würde und ihnen den Speer Samglin besorgen könnte. Doch sie bezweifelten es. Der Alte ging voran. Er hatte einen langen weisen Bart, so geflochten wie es bei den Zwergen üblich war, aber von zwergischem Blute war dieser Mann nicht. Er hatte etwas majestätisches an sich, und doch konnte man ihn ebensogut für einen Bettler und Herumtreiber halten. Als sich die drei Besucher den goldenen Toren Esenhams näherten gingen diese auf, ohne das irgendjemand etwas sagte oder tat. Auch auf ihrem Weg in die Hallen wurden sie von keinem Wächter aufgehalten.
"Nun seid ihr dabei die Hallen Esenhams zu betreten."

durch die hallend schreitend bestaunten die beiden Abenteurer die riesigen Hallen Esenhams. Von überall glänzte ihnen ein güldenes Licht entgegen. Der Alte führte sie direkt in den Thronsaal. Dort saß auf einem prächtig geschmückten, aus dem Stein gehauenen Thron der König der Zwerge. Während Argma sein Anliegen vortrug, bewegte sich ihr Begleiter fast unscheinbar neben den steinernen Thron. Padwa hatte den Eindruck, dass er im Hintergrund nicht erkannt werden wollte. Er stand dort und sah zu Boden. Seine weißen Haare verdecken sein Gesicht so, dass Padwa seine Augen nicht sehen konnte.
"Samglin wollt ihr?" murmelte der Zwergenkönig. Das ist ein seltenes aber dringendes Anliegen wie mir scheint. Ich denke ich werde euch den heiligen Speer der in unseren Hallen verehrt wird mitgeben!"
Damit hatte Argma nicht gerechnet. Es schien ihm zu einfach. Von einem mürischen Zwergenkönig hätte er etwas mehr Widerstand erwartet, aber natürlich nahm er dankend an und nahm das Schriftstück, dass der König unterzeichnet hatte an sich. Wieder aus dem Thronsaal drausen stand der Alte wieder hinter ihnen: "Kommt mit, ich zeige euch wo ihr den Speer holen könnt." Auf einem Altat lag der Speer in den Stein eingefasst. Der Alte zeigte der Wache das Schriftstück. Etwas verdutst sah der stattliche Zwerg darauf. Der Alte war schon in den Altarraum eingetreten, er nahm den Speer mit Hilfe eines weißen Tuches an sich und machte sich umgehend auf den Weg nach draußen. Vor den Hallen Esenhams angekommen stiegen sie die Berge hinunter und sattelten ihre Pferde. Der Alte aber pfiff zweimal auf eine seltsame Weise durch seine Zähne. Kurz darauf erschien ein Südlanden Pferd. "Hier Argma, nimm den Samglin an dich, aber ergreife ihn nur dort, wo das heilige Tuch Nilgmas ihn bedeckt, sonst wirst du seine Macht spüren, und dafür bist du wohl nicht bereit."  Zur dritt machten sie sich nun auf den Weg, dem König und seinen Streitern zur Seite zu stehen, hoffentlich kämen sie nicht zu spät...
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This post was edited 8 times, last on 2006-03-07, 12:02 by Hektor.
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Reply · Quote Shia (Administrator) #2
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Subject: Re: FORTSETZUNGSGESCHICHTE (Story Teil I)
Kennt man eh schon: im Prinzip nicht schlecht aber:

Quote by "Hektor":
Da die Tenglochritter besonders gut an ihren Waffen als Einzel- und als Gruppenkämpfer ausgebildet sind, reichen meist zwei bis drei Ritter um die unerwünschten Gäste zu töten und zu vertreiben.
Ich weiß ja nicht wie groß du dir so eine typische Horde von Nachok bzw. Goblins vorstellst aber ich kann mir irgendwie nicht vorstelln daß drei Leute reichen um eine ganze Horde von Goblins bzw große und nicht grade schwache Nachoks zu vertreiben. Vielleicht sollte man das Verhältnis etwas anpassen.

Simoniz beschwor den acht Helfern zwei Adler, mit denen sie schnellst möglich zu dem Dorf gelangen konnten.
Was sind das für Adler? Würde jetzt mal auf Herr der Ringe ähnliche Ausmasse tippen, da sonst kaum 8 Leute auf 2 Adlern Platz finden würden.

Den Hinweis entgegen nehmend, aber kaum beachtend [...]
Nur ein bißchen persönliche Meinung zum Stil: Da ich schätze, daß sich das Fehlen der Adler noch zu einem Problem auswachsen wird, würde ich vielleicht nicht gleich so mit der Nase drauf stoßen.

Ein Langbogenschütze der Tenglochritter könne ohne Probleme zwei oder drei Pfeile auf einmal gezielt abschießen, doch ER könne mit seinem Kurzbogen auch im wilden Getümmel noch gezielte Treffer setzten.
Das hat mich am meisten rausgerissen. Mag ja sein, daß die Tengloch auch gute Bogenschützen sind aber 2-3 Pfeile auf einmal? Und auch noch gezielt? In meinen Augen eine Leistung die selbst für Tanek'gah etwas unglaublich klingen würde.

Eine Frage die mir aber durch die Geschichte in den Sinn gekommen wäre: was sind Ritter?
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
This post was edited on 2006-02-18, 01:02 by Shia.
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Reply · Quote Hektor #3
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Neuer Teil der Geschichte hinzugefügt. Siehe erster Post.

Und wie merken die Leute jetzt, dass ich was neues gepostet habe?

edit skh: Indem du es ihnen sagst. Siehe oben.
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Zu deinen anmerkungen:

Solche kleinen Grüppchen stell ich mir mit 2 Nachok und 3 Goblins vor, ungefähr. Also für die erfahrene und gut ausgebildete Spezialleinheit des Königs kein Problem, wenn man sie mal aufgespürt hat.

Ich finde das mit der Nase drauf stoßen siehst du falsch. Das macht die ganze Sache interessanter, weil man sich jetzt fragt, was passiert da noch. Und nur weil du das erkennst, heißt es nicht das dies jeder tut  ;-)

Tanek'gah ist ja auch ein Held aus einem ganz anderen Teil Toreias, der in längst verganger Zeit gelebt hat. Du kannst doch sojemanden nicht mit den Tenglochrittern vergleichen. Das sind die Besten den Besten und haben eine moderne und wohl überlegte Ausbildung genossen!  :!:
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Quote by "Hektor":
Neuer Teil der Geschichte hinzugefügt. Siehe erster Post.

Und wie merken die Leute jetzt, dass ich was neues gepostet habe?

edit skh: Indem du es ihnen sagst. Siehe oben.

Total umständlich, das kostet immer einen EXTRA post!
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Reply · Quote Shia (Administrator) #6
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Tanek'gah ist ja auch ein Held aus einem ganz anderen Teil Toreias, der in längst verganger Zeit gelebt hat. Du kannst doch sojemanden nicht mit den Tenglochrittern vergleichen. Das sind die Besten den Besten und haben eine moderne und wohl überlegte Ausbildung genossen!

Ich sag mal so: Die Bogenschützen der Sutlan können sich teilweise mit denen der Elben messen. Tanek'gah war der größte Bogenschütze der Sutlan überhaupt mit dem sich niemals jemand messen konnte. Das heißt Tanek'gah war ein Bogenschütze der sich durchaus mit guten elbischen Bogenschützen messen konnte.
Wenn du mir jetzt sagen willst, daß quasi beliebig viele Menschen durch einfache Ausbildung - mögen sie noch so talentiert sein - um ein gutes besser sind als gute elbische Bogenschützen dann hab ich glaub ich irgendwas nicht verstanden.

Und wie merken die Leute jetzt, dass ich was neues gepostet habe?
edit skh: Indem du es ihnen sagst. Siehe oben.

Total umständlich, das kostet immer einen EXTRA post!

Du ne bessere Idee wie du sonst zeigen sollst, daß das Topic geupdated wurde? Der 'noch nicht gelesen Status' läßt sich anders nicht herstellen. Außerdem ist das eine weit verbreitete Methode auf Foren.

Im Übrigen hast du grade dreimal in Reihe gepostet. Das ist mehr als ein extra Post.

edit: Was mir grade noch einfällt: Du solltest vielleicht den Titel des Topics anpassen (Geschichte II).

edit: Hopla hab aus versehen den falschen Post überschrieben - hab den alten wieder Hergestellt.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
This post was edited 2 times, last on 2005-06-24, 13:32 by Unknown user.
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Reply · Quote Hektor #7
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noe, das ist immernoch der 1.Strang der Gesamtgeschichte, also Geschichte1.

Gut das mit den Bogenschützen muss man vielleicht noch ändern!

Wenn man ein extra diskussionsthema öffnen würde, würden die neuen Posts der weiterführende Geschichte das gewünschte zeigen...
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Reply · Quote Hektor #8
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und die Geschichte geht weiter!
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Reply · Quote Hektor #9
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na was los? forti kann ruhig auch was sagen ;)
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Reply · Quote Hektor #10
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die vorerst letzte Weiterführung diese Geschichtsstranges!
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Reply · Quote Hektor #11
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und es geht weiter!
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Reply · Quote Shia (Administrator) #12
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Sooo da hab ich ja einiges verpaßt bis jetzt. Das Gift ist gemischt und die Messer sind gewetzt - also können wir ja anfangen.

Ich werd einfach mal damit anfangen ein paar (man beachte die Kleinschreibung) kleinere (ahem) Anmerkungen zu Formulierungen zu machen die mir beim ersten lesen gleich ins Auge gestochen sind.

Als erstes müßte man sich erstmal klar werden welchen Erzählstil du benutzt. Soweit ich das sehe würde ich sagen du schreibst in dieser Erzählung in einem berichtendem Stil der recht genau ist. Persönlich würde ich eher einen etwas unscharfen mythischen Erzählstil wählen - aber wie gesagt das ist nur meine persönliche Preferenz. Aber vielleicht willst du ja mal drüber nachdenken.

Quote by "Hektor":
Die Dorfbewohner hatten den starken Nachok heute kaum noch etwas entgegen zusetzten.
Das heute hat mich irritiert. Ist keine Kretik sondern eine ehrliche Frage: was genau soll das heißen?

Viele Paraden waren sogar mit solcher Heftigkeit, das dem Angreifer sein eigener Schlag zum Verhängnis wurde.
Empfinde ich als etwas unglücklich formuliert. Ob es eine heftige Parade gibt? Vielleicht eher 'geschickte Parade'?

[...]dass es nicht nur eine kleine Nachokherde mit einigen Goblins war[...]
Mit 'Herde' verbinde ich immer sowas wie Kuh-Herde oder Schaf-Herde - einfach irgendwas was viel is, kein Hirn hat und von irgendwas mit mehr Hirn getrieben wird. Wie wärs mit Horde? Is auch nur ein O statt einem E. :)

[...]sondern hinter dem Fluss Gangor an die Tausend kämpferischen Nachok und Goblins warteten.
Das hat jetz wieder was mit dem oben erwähnten Erzählstil zu tun. Wenn du genau erzählen willst paßt das wahrscheinlich. Trotzdem würd ich vielleicht eher 'viele hundert' nehmen. Erstens weil ich ein freund des Fantasiespiels bin und 'viele' keine genaue Zahl ist, zweitens weil sich tausend irgendwie sehr sehr viel anhört und einfach irgendwie zu genau ist (siehe oben) und drittens weils ja eine Beobachtung ist die Selvian gemacht hat und es unwahrscheinlich ist, daß er sieht, daß das genau tausend sind.

Ferner sollte das vielleicht früher erwähnt werden. Weil wenn der gute Selvian das auf dem Adler sieht, dann wird er das sicherlich nicht einfach für sich behalten und auf ne gute bessere Gelgenheit warten es zu erwähnen.

Was wollen nur diese vielen Ungeheuer hier von Ulgar
Sollte es vielleicht 'vor' statt 'von' heißen? Weil von hört sich irgendwie... naja 'was willst du von Paula?' an.

Padwa und Argma beschlossen auf Erkundungstour zu gehen.
Das 'Tour' hat mich gestört. Einfach weil das Englisch ist und einfach irgendwie nicht in eine fantastische Erzählung paßt. Is nix Weltbwegendes aber ich wollts mal erwähnen - vor allem weil ich meine das schon öfter bei dir gesehn zu haben. Wär nett wenn du sowas in Zukunft bißchen 'deutscher' schreiben könntest. Nur für mich. :)

Es stank nach verbrannter Erde und Lava.
Naja, naja ich bin pingelig. Aber 'geschmolzener Stein' würd sich villeicht besser anhörn. :)

"Das Kriegsinstrument der Nachok."
Wieder eine Formulierungssache. Ein 'Kriegsinstrument' ist für eher irgend ein Mittel das im Krieg eingesetzt wird. Wie wärs mit 'die Schlachtenhörner der Nachok'? Oder 'die Schlachtenrufer/künder der Nachok'?

Bei jeder seiner Bewegungen wurde seine vorherige Position durch langsam verschwindendes Feuer nachgezeichnet.
Das ist eine Sache die mir schon öfters bei mir selber aufgefallen ist. Ich häng mich oft an Kleinigkeiten einer Beschreibung auf weil mir irgendwas eben so gut gefällt und ich versuchen will das ganz genau zu vermitteln. Im nachhinein wirkt das aber vielleicht etwas unpassend weils einfach - wenn mans genau nimmt - unpassende Infos sind. Wenn man mal mit einem groben Unschärfefilter drüber geht könnte man vielleicht sowas draus machen: 'er wurde von einem flammenden Schatten verfolgt' oder 'seine Bewegungen wurden von Flammen gezeichnet'.

Simoniz machte große Augen und sah die beiden lange Zeit an.
Für einen weisen Mann würde sich z.B. 'seine Augen weiteten sich und seine Stirn legte sich in Falten' besser eignen.

Sie bekamen zwei frische Pferde von des Königs Stall
'Aus' oder?

Der Eingang zu den Hallen liegt inmitten der hohen steinernen Mauer, und wird bewacht von zwei Zwergen mit ihren Streitäxten. Ihre Bärte sind in vorgeschriebene Art und Weise geflochten und ihre Augen, nahe am Boden, sehen jeden näherkommenden Besucher.
Also wenn ich ehrlich sein soll gibts da mehrere Sachen die mich störn. Ich werd einfach mal davon ausgehen, daß du keine echten Zwerge sondern in Stein gehauene gemeint hast.
Dann bleibt aber noch die sache mit den Bärten. Das würde jetz wieder in die gleiche Kategorie fallen wie oben das mit Verxils Flammen. Eher überflüssig - zumindest in der Form wies dasteht. Man könnte die Info aber vielleicht besser einbetten. 'Mit Bärtgen auf die Weise geflochten, daß man sie als die hohe Garde Esenhams erkennen konnte' oder so.
Und dann noch die sache mit den Augen nah am Boden. Also irgenwie glaub ich jetzt nich, daß das eine gute Sache ist. Je höher man sich befindet, desto besser die Aussicht. Folglich hat eine Zwergenwache die eher klein ist nicht unbedingt die beste Aussicht.

Und es heißt eigentlich Granven statt 'Gramen' - auch wenn ich zugeben muß, daß es ein bißchen schwer zu entziffern ist.

Damit ich aber nicht nur lauter böse Sachen sag, sag ich auch noch was zu deinen direkten Reden. Die gefallen mir nämlich sehr gut und wirken irgenwie sehr überlegt. Damit meine ich vor allem Simoniz Reden. Wirklich gut. Gleiches gilt für den letzten teil des 4. Absatzes - also nach Simoniz Rede. Ich weiß zwar nicht genau wieso aber der hat mir wirklich gut gefalln.


So dann noch ein, zwei Sachen zum Inhalt:

Als sie in Vendehl ankamen brachen ihre Pferde zusammen und lagen tot da.
Vielleicht etwas zu dramatisch. Weiß jetz nicht ob das zum Erzählstil paßt, aber man könnte ja einfach zufügen 'Man sagte' oder 'Es heißt'.

Er ist der Sklave des Dämonen Verxil.
Da ist er wieder der Dämonensklave. Und ich werde nicht müde jedesmal wieder zu versuchen dich von irgend nem anderen Namen zu überzeugen. Wie wärs mit 'Diener des Dämonen'? 'Träger des Dämonen'? Mist ist fast alles recht wenns nur nich 'Sklave' is. :P

Immer wieder kamen ihnen gerüstete Einheiten entgegen, welche dem Aufruf ihres Königs folgten.
Ist vielleicht ein bißchen früh, wenn man in Betracht zieht, daß der König ja erst zur Aushebung gerufen hat. Aber sie könnten die Leute ja zumindest in Vendehl sehn wiese schonma ihre Waffen zusammenpacken.

Er wirbelte mit seinen Klingenhandschuhen durch die näher kommenden Angreifer und viele Schläge waren von tödlicher Präzision.
Argh... Klingenhandschuhe? Ich dachte die Traditionellen Waffen der Tengloch sind Stab und Bogen (falls ich das noch richtig im Kopf hab). Ehrlichgesagt gefällt mir dieses 'von jeder Waffe eine' nich besonders weil ich finde das schmälert dieses Erkennungserlebnis. Oder anders gesagt: woran erkennt man einen Tengloch? Mal abgesehen davon, daß sie jetz irgendwie nich viel mit dem zu tun haben was ich als Ritter sehen würde (das is ja noch nich das große Problem), sollten sie doch ein gewisses Bild inne haben das man sofort im Kopf hat wenn man Tengloch hört.

Leider bin ich grad irgendwie zu blind um die Beschreibung der Tengloch zu finden (davon gabs doch mal eine oder?). Nichtsdestotrotz würde ich es trotzdem begrüßen wenn man einem so großen Ritterorden ein - in Ermangelung eines bessern Ausdrucks - 'Image' verpaßt. Sagen wir die tragen Rüstungen an denen man sie erkennt. Dann vielleicht noch traditionelle Waffen die diesem Ritterorden weiter einen gewissen Wiedererkennungseffekt verleihen. Sagt ruhig, daß ich zu sehr an den Sachen hänge, die man sowieso schon hundertmal gesehn hat, aber was ist falsch am guten alten Ritter mit Lanze, Schild und Schwert? Gut es müssen ja nicht unbedingt Lanze, Schild und Schwert sein aber ich würde dann doch eher zu traditionellen Waffen tendieren. Einerseits weil das eben die häufigsten Waffen sind (damit meine ich Äxte, Schwerter, Morgensterne etc.) und andererseits weil se eben auch recht praktisch sind.

Falls du jetzt sagen willst "ja aber das ist hald eine Ausnahme und natürlich kämpfen die meisten Tengloch nicht mit Klingenhandschuhen" würd ich sagen, daß ihn dieser Erzählung vielleicht zu viele Ausnahmen sind. Wie oben schon erwähnt, wirkt die Geschicht auf mich als wenn du versucht hättest möglichst alle Waffen drin unterzubringen. Und wenn zu viele Ausnahmen auf einem Fleck sind, wird aus der Ausnahme der Regelzustand. Oder einfacher: manchmal ist weniger mehr. Mal ganz davon abgesehen, daß ich Klingenhandschuhe wirklich, wirklich nicht gut finde - schon aus praktischen Gründen.

Eine Frage hab ich dann noch: Wer oder was ist Veroxtron? Is das der ... Sklave?


So und ganz zum Schluß will ich nochma sagen, daß es mir sehr gut gefalln hat mal die ganzen geographischen Gegebenheiten von Toklun wirklich in einer Geschichte zu sehen. Das erweckt die ganze sache direkt zum Leben. Weiter so.
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Reply · Quote Hektor #13
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Ich habe deine Anmerkungen berücksichtigt.
Er ist aber ein SKLAVE des Dämonen, weil er durch das anlegen des Medallions keine andere Wahl mehr hat, als zu versuchen seinen "Meister" zu befreien. siehe Der Dämonensklave

Das mit den Klingenhandschuhe ist irgendwie richtig aber auch flasch: Jeder Tenglochritter hat seine ganz bestimmte Waffe, mit der er gut umgehen kann. Da sind alle möglichen Waffengattungen und waffen vertreten. Aber Klingenhandschuh klingt natürlich so nach Wolverin. Ich stell sie mir mehr als Handschuhe vor, dir kurz ca. 3cm lange Zacken dran haben...
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Reply · Quote Shia (Administrator) #14
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Mein erster Gedanke war nich Wolverine sondern 'das is typisch Korbi' und dann 'Mystic Quest'. :P
Wie die Dinger ausehen is mir ehrlichgesagt ziemlich egal. Aber so wie du sie beschreibst sind das ja nur bessere Schlagringe. Da fällts mir nochmal schwerer mir das vorzustellen wie ein normaler Mann mit seinen Fäusten gegen einen 2 Schritt großen muskelbepackten Nachok vorgeht.

Zum letzten Teil will ich garnich so viel sagen nachdem ich zu den vorherigen schon so viel gesagt hab. Nur so viel zu dem Dialog: Kein Vergleich zu den vorherigen. Ohne dir zu nahe zu treten wollen liest sich das ganze ein Bißchen als wärs in Eile geschrieben worden.
Oh und ein Zeilenumbruch nach jeder wörtlichen Rede würde vielleicht zur Übersicht beitragen.
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
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Reply · Quote Hektor #15
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