[b]Muldandoram - Insel der Druiden[/b]
DIE NATUR:
Muldandoram ist eine Insel Nahe der Küste bei Ursha. Obwohl sie nur etwa 200 000 Schritt vom Ufer Tokluns entfernt ist, ist es schwer mit einem Schiff überzusetzten, da das Meer hier besonders tückisch ist. Sandbänke und die hier lebenden Riesenkraken machen eine Reise per Schiff zu einem gefährlichen Wagnis.
Die Insel selbst besteht aus einem hohen steilen, steinigem Vulkan, der heute bei weitem nicht mehr so aktiv ist, wie er es früher einmal war. Doch dank der Vulkanausbrüche und den darauffolgenden Ascheregen, konnte sich auf östlicher Seite ein fruchtbares Plato bilden. Hier regieren uralte Bäume, weit gefächerte Büsche und Moosbedeckte Böden; Ein unberührte Stück Natur, das eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren beheimatet. Die Spezies, welche sich am artenreichsten präsentiert sind die Reptilien. Die erwähnenswerteste Art von ihnen sind sicherlich die nur hier anzutreffenden Riesenreptilien. Sie können bis zu 4 Schritt groß und bis zu 15 ??Tonnen?? schwer werden. Ernähren tun sich die sogenannten Igundors von Blättern und Sträuchern, auch so manche Beeren gehören zu ihren Leibspeisen. Auf Grund ihrer Größe haben die Igundors kaum natürliche Feinde. Nur der ??Riesenpanter?? traut sich an die mächtigen Kolosse ran.
DIE BEWOHNER:
Es gibt nur eine Gruppe von Menschen, welche in Muldandoram leben: Druiden, die ihre Heimat wohl zu behüten wissen. Nur wenige Menschen haben die Insel jemals betreten und die meisten erzählen schreckliches von ihr. Das könnte an den halluzinogenen Tränken liegen, die ihnen die Druiden verabreicht haben. Die Druiden auf Muldandoram sind nämlich die berühmtesten Tränkehersteller in ganz Toreia. In Ursha verkaufen sie ihre Tränke und kaufen andere wichtige Dinge ein, wie beispielsweise neue Zutaten für Tränke oder einfach nur Lebensmittel u.ä. Ansonsten meiden die Druiden die Welt außerhalb ihrer Waldinsel. Hier können sie ungestört lernen und forschen. Sie streben zur Perfektion. Der Sinn ihres Lebens besteht darin möglichst viel Wissen zu erlernen und dieses dann nützlich anzuwenden. Daher sind ihre Tränke auch die Wirkungsreichsten in ganz Toreia.
Die elf ältesten und weisesten Druiden bilden den Zirkel der Ältesten. Sie entscheiden über wichtige Frage auf der Insel und forschen gemeinsam an großen Geheimnissen. Sie tagen an dem heiligen Platz von Gonbaradambus. Das ist der Name ihres höchsten Gottes. Nach ihrem Glauben ist er an diesem Platz mitten unter ihnen und hilft ihnen bei wichtigen Entscheidungen. Der Platz von Gonbaradambus ist ein geheimnisvoller Ort der Harmonie. Elf breit gewachsene Baumstümpfe bilden einen Kreis und schließen den ewig jungen Baum des Gonbaradambus ein, der in ihrer Mitte steht. Die weiten Kronen der uralten Bäume ringsum verdecken den Blick zum Himmel komplett, und das grünliche Licht der Glühfliegen komplettiert die harmonische und behütete Stimmung. So ist es auch verständlich, dass kein Druide es jemals gewagt hat hier ein lautes oder schändliches Wort über seine Lippen kommen zu lassen.
Als junger Mann entscheidet man sich sein Leben dem Forschen und dem Wissen zu widmen. Wenn man dann in Ursha einen Druiden trifft, der einen als Lehrling aufnimmt, kommt man mit seiner Hilfe nach Muldandoram. Hier lernt man die grundlegenden Dinge des Druidentums mit Hilfe von Schriftrollen. Danach lernt man von seinem Meister. Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist eher zu vergleichen mit der von Vater und Sohn. Ab einem bestimmten Punkt darf der Schüler dann seine eigenen Forschungen betreiben. Ab diesem Augenblick gilt er als Druide und ist mündig auf der Insel aufgenommen.
Die Reise von Muldandoram nach Ursha wird von den Druiden mit Hilfe ihrer Igundors bestritten. Einige Zam gemachte Riesenreptilien wurden von den Druiden auch mit Hilfe von Tränken ihnen hörig gemacht. Bei Ebbe (die genau zwei Tage lang dauert) reiten die Druiden auf ihren Igundors auf einem geheimen Weg über Sandbänke richtung Festland. Etwa nach einem drittel der Strecke wird auf einer bei Ebbe sichtbaren kleinen Insel übernachtet. Am nächsten Tag heißt es früh aufbrechen, damit man vor der Flut in Toklun ankommt. Dieser Weg ist eigentlich niemandem außer den Druiden komplett bekannt. Schon so macher musste feststellen, dass die Flut wieder schneller eintrifft als erhofft!
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Sodala, da fehlt jetzt alt noch der gesamt Westen der Insel, den ich noch mit den Baqualirsch beheimaten möchte.
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(LLL) Leben und Leben Lassen!