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[Inseln] Muldandoram
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Reply · Quote Hektor #16
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so sehe ich das auch mit der Verbreitung.

Das mit dem sehr alten Druiden würde ich wahrscheinlich noch erweitern und vielleicht einen "zirkel" ;-)  daraus machen. Darin sind die weisesten und ältesten Druiden, welche ihr wissen weitergeben. ...

Dann würde ich sagen, dass das schwierige am Druidentum ist, dass nichts aufgeschrieben wird, sondern nur von Druidenmund zu Druidenohr weitergegeben wird. Das könnte aber etwas im Wiederspruch zu der Perfektion stehen. Da ohne festhalten des Wissens kein großer Fortschritt erbracht werden kann.   Aber da fällt mir bestimmt noch ne Lösung ein!
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Reply · Quote Torwächter #17
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@Hektor:

Sicher forschen Druiden ihr ganzes Leben lang. Dennoch wird der Schüler irgendwann ausgelernt haben und auf eigenen Beinen stehen (womit die Zeit des Forschens für ihn ja erst beginnt).
Als Schüler lernt man die Grundlagen von einem erfahrenen Lehrer und hilft diesem bei dessen Forschungen. Erst wenn der Lehrer meint, dem Schüler genug beigebracht zu haben, dass er alleine zurecht kommt, wird er ihn (evtl. nach einer Abschlussprüfung) in die Welt entlassen, so dass er auf eigene Faust forschen kann....



Eine mündliche Weitergabe bedeutet keinen Wissensverlust, solange das Druidentum existiert. Die irdischen Druiden haben auch alles mündlich weitergegeben und konnten sich unvorstellbare Mengen an Überlieferungen wortwörtlich merken - verloren ging das Wissen erst mit der Christianisierung.
Seid fruchtbar und mehret euch!
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Reply · Quote Hektor #18
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Die ältesten Druiden bilden den Zirkel der Ältesten! die Anzahl der Mitglieder ist auf 11 festgelegt. So ist die Suche nach einer Entscheidung stets erfolgreich. Wenn einer der Zirkeldruiden stirbt, so werden Prüfungen für mögliche Nachfolger veranstaltet. Der Beste von ihnen wird dann neuer Zirkeldruide.
Die Zirkeldruiden haben die Entscheidungsgewalt über alle strittigen Angelegenheiten. Bestechung o.ä. gibt es nicht. (Alter,Weisheit) Außerdem ist man als Zirkeldruide unter den Angesehensten, weil sie das größte Wissen haben.


Der Name der Insel: Muldandoram

Wegen den Schriften:
Ich habe mir gedacht, dass Grundsätzliches Wissen auf Schriftrollen festgehalten ist, damit ein "junger" Druide daraus lernen kann. Obwohl dieses Wissen nicht die großen Geheimnisse des Druidentums beinhaltet, werden sie trotzdem versteckt vom "Zirkel der Ältesten" aufbewahrt. Das Wissen, welches einen guten Druiden aber schließlich ausmacht, dass wir nur von Druidenmund zu Druidenohr weitergegen. Somit muss ein Druide auch ein ausgezeichnetes Gedächtnis haben.


Zu den Riesenreptielien (Saurier ist kein passender Ausdruck):
Die pflanzenfressenden Reitreptielien der Druiden heißen Igundors und sind von Natur aus recht zutraulich. Um sie aber so Zam zu machen, dass sie einem Druiden gehorchen und ihn als "Herrrchen" akzeptieren, nutzen die Druiden ihr Wissen aus. Durch den Trank Budandarumus werden die Igondors in den ersten Monaten zutraulicher, bis sie sich schließlich reiten lassen. Bis dann ein festes Band zwischen Reiter und Igondor entsteht kann es aber noch weiter Monate dauern. Dies alles ist aber in der übrigen Welt Toreias nicht bekannt.

Ein Reisender erzählt:
Die Druiden haben es geschafft sich die reisenhaften, menschenfressenden Ungeheuer die in den tiefen und undurchdringlichen Wäldern Muldandorams leben, hörig zu machen. Sie sitzen sogar auf ihren Rücken, reitend auf den Ungeheuern vertreiben sie jeden, der unerwünscht einen Fuß auf Muldandoram setzt. Mit Hilfe ihrer Tränke fliegen die Druiden bei Neumond, in totaler Dunkelheit, mit ihren Unwesen übers Meer um sich in Toklun neue Zutaten für ihre Braukunst zu beschaffen.


Solche Erzählungen könnten dazu beitragen, dass es niemand wirklich nach Muldandoram zieht.   :-D

UND?
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Reply · Quote Torwächter #19
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Wie wäre es, wenn Muldandoram für die Druiden neben einer Quelle an Zaubertrankzutaten sowas wie einen heiligen Ort darstellen würde?
Oder wenn sich ihr Haupttempel - vorausgesetzt, sie kennen sowas - auf der Insel verbergen würde?
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Reply · Quote Hektor #20
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Das halte ich für eine sehr gute Idee.
Ich hab mir immer vorgestellt, wie der Zirkel der Ältesten auf Baumstümpfen im Kreis sitzen. Über ihnen ist kein Himmel zu sehen, weil die alten Bäume mit ihren weiten Ästen den Himmel verdecken. Glühwürmchen u.ä. lassen einen drünliches geheimnisvolles Licht erstrahlen. Dieses Flecken könnte man zu ihrem "heiligen Ort" machen. Vielleicht steht in der Mitte etwas, dass symbolischen Wert hat.
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Reply · Quote Hektor #21
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[b]Muldandoram - Insel der Druiden[/b]


DIE NATUR:

Muldandoram ist eine Insel Nahe der Küste bei Ursha. Obwohl sie nur etwa 200 000 Schritt vom Ufer Tokluns entfernt ist, ist es schwer  mit einem Schiff überzusetzten, da das Meer hier besonders tückisch ist. Sandbänke und die hier lebenden Riesenkraken machen eine Reise per Schiff zu einem gefährlichen Wagnis.
Die Insel selbst besteht aus einem hohen steilen, steinigem Vulkan, der heute bei weitem nicht mehr so aktiv ist, wie er es früher einmal war. Doch dank der Vulkanausbrüche und den darauffolgenden Ascheregen, konnte sich auf östlicher Seite ein fruchtbares Plato bilden. Hier regieren uralte Bäume, weit gefächerte Büsche und Moosbedeckte Böden; Ein unberührte Stück Natur, das eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren beheimatet. Die Spezies, welche sich am artenreichsten präsentiert sind die Reptilien. Die erwähnenswerteste Art von ihnen sind sicherlich die nur hier anzutreffenden Riesenreptilien. Sie können bis zu 4 Schritt groß und bis zu 15 ??Tonnen?? schwer werden. Ernähren tun sich die sogenannten Igundors von Blättern und Sträuchern, auch so manche Beeren gehören zu ihren Leibspeisen. Auf Grund ihrer Größe haben die Igundors kaum natürliche Feinde. Nur der ??Riesenpanter?? traut sich an die mächtigen Kolosse ran.



DIE BEWOHNER:

Es gibt nur eine Gruppe von Menschen, welche in Muldandoram leben: Druiden, die ihre Heimat wohl zu behüten wissen. Nur wenige Menschen haben die Insel jemals betreten und die meisten erzählen schreckliches von ihr. Das könnte an den halluzinogenen Tränken liegen, die ihnen die Druiden verabreicht haben. Die Druiden auf Muldandoram sind nämlich die berühmtesten Tränkehersteller in ganz Toreia. In Ursha verkaufen sie ihre Tränke und kaufen andere wichtige Dinge ein, wie beispielsweise neue Zutaten für Tränke oder einfach nur Lebensmittel u.ä. Ansonsten meiden die Druiden die Welt außerhalb ihrer Waldinsel. Hier können sie ungestört lernen und forschen. Sie streben zur Perfektion. Der Sinn ihres Lebens besteht darin möglichst viel Wissen zu erlernen und dieses dann nützlich anzuwenden. Daher sind ihre Tränke auch die Wirkungsreichsten in ganz Toreia.
Die elf ältesten und weisesten Druiden bilden den Zirkel der Ältesten. Sie entscheiden über wichtige Frage auf der Insel und forschen gemeinsam an großen Geheimnissen. Sie tagen an dem heiligen Platz von Gonbaradambus. Das ist der Name ihres höchsten Gottes. Nach ihrem Glauben ist er an diesem Platz mitten unter ihnen und hilft ihnen bei wichtigen Entscheidungen. Der Platz von Gonbaradambus ist ein geheimnisvoller Ort der Harmonie. Elf breit gewachsene Baumstümpfe bilden einen Kreis und schließen den ewig jungen Baum des Gonbaradambus ein, der in ihrer Mitte steht. Die weiten Kronen der uralten Bäume ringsum verdecken den Blick zum Himmel komplett, und das grünliche Licht der Glühfliegen komplettiert die harmonische und behütete Stimmung. So ist es auch verständlich, dass kein Druide es jemals gewagt hat hier ein lautes oder schändliches Wort über seine Lippen kommen zu lassen.
Als junger Mann entscheidet man sich sein Leben dem Forschen und dem Wissen zu widmen. Wenn man dann in Ursha einen Druiden trifft, der einen als Lehrling aufnimmt, kommt man mit seiner Hilfe nach Muldandoram. Hier lernt man die grundlegenden Dinge des Druidentums mit Hilfe von Schriftrollen. Danach lernt man von seinem Meister. Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist eher zu vergleichen mit der von Vater und Sohn. Ab einem bestimmten Punkt darf der Schüler dann seine eigenen Forschungen betreiben. Ab diesem Augenblick gilt er als Druide und ist mündig auf der Insel aufgenommen.

Die Reise von Muldandoram nach Ursha wird von den Druiden mit Hilfe ihrer Igundors bestritten. Einige Zam gemachte Riesenreptilien wurden von den Druiden auch mit Hilfe von Tränken ihnen hörig gemacht. Bei Ebbe (die genau zwei Tage lang dauert) reiten die Druiden auf ihren Igundors auf einem geheimen Weg über Sandbänke richtung Festland. Etwa nach einem drittel der Strecke wird auf einer bei Ebbe sichtbaren kleinen Insel übernachtet. Am nächsten Tag heißt es früh aufbrechen, damit man vor der Flut in Toklun ankommt. Dieser Weg ist eigentlich niemandem außer den Druiden komplett bekannt. Schon so macher musste feststellen, dass die Flut wieder schneller eintrifft als erhofft!

________________________

Sodala, da fehlt jetzt alt noch der gesamt Westen der Insel, den ich noch mit den Baqualirsch beheimaten möchte.
[/u]
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Reply · Quote Buntschatten #22
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Hi,

beherrschen deine Druiden irgendeine Art von Magie? Also Elementar- bzw. Zirkelmagie oder eine andere Form von Magie (zum Beispiel Schamanisnmus)?
Oder ist ihre "Magie" die Kunst der Tränkebrauerei?
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Reply · Quote Hektor #23
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Ich habe eigentlich nicht an Magie gedacht. Ihr "Macht" ist es Tränke zu brauen.
Man könnte aber mal diskutieren, ob vielleicht der Zirkel der Ältesten eine Art Zirkelmagie anwenden kann, ob besondere Tränke herzustellen?
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Reply · Quote Shia (Administrator) #24
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Okay nachdem ich die letzten paar Posts aus der Ferne verfolgt habe und nun wieder da bin wer dich einfach mal alles ansprechen was sich bis jetzt angesammelt hat.

Quote by "Hektor":
Ich denke es ist ziemlich egal, welche Vorstellungn irgendwelche Leute von Druiden haben, denn ich habe meine eigene Vorstellung von Druiden, und wenn meine Druiden SO sind wie ich mir das Vorstelle, dann sollten sie doch auch so sein dürfen oder?
Absolut. Allerdings nur dann, wenn niemand anders dadurch in seinen Freiheiten beschnitten wird.

Die Insel ??Mulandir?? stellt einem Ballungsort für Druiden dar. Hier leben sie friedlich zusammen und forschen (auch gemeinsam) an neuen Mixturen.
Wie gesagt sind für mich Druiden Einzelgänger, die sich in der Nähe von anderen Menschen eher unwohl fühlen und sich lieber in die Einsamkeit der Natur zurückziehen wo sie versuchen möglichst viel über die Geheimnisse derselben herauszufinden. Desweiteren hab ich auch ein Problem mit den Tränken, was allerdings nicht unbedingt in diesen Thread gehört, sondern wie gesagt möglichst in einen eigenen über Druiden und Druidentum. Ich führ das nur wegen obigem Punkt an.

Hier komm ich zu dem Punkt, dass die Insel eine gewisse Nähe zum "Festland" haben muss, da natürlich auch einige Substanzen nur auf Toreia zu finden sind und die Druiden am besten über einen Markt darauf zugreifen können.
Gleiches wie oben. Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Druiden irgendwas von anderen kaufen, was sie es genausogut auch direkt von der Natur beziehen können.

Quote by "skh":
Wenns die da gibt und die Insel nahe am Festland ist, dann sind die Chance gut, daß die irgendwann rüberkommen.
Quote by "Hektor":
WIE sollten denn die Sauerier rüber kommen und sich da auch noch vermeheren???
Quote by "Hektor":
[...] ein Druide mit seinem Reitriesenreptiel (das natürlich ziemlich schnell sein muss) innerhalb eines Tages auf einem geheimen Weg aufs Festland kommen kann.

Quote by "Buntschatten":
Du meintest, die Saurier wären Pflanzenfresser? Was sollten sie dann auf den "Festland"?
Pflanzen fressen? :P
Aber ernsthaft: Ziel einer Jeden Spezies ist es, so viel Lebensraum wie möglich für sich zu gewinnen und sich möglichst zu vermehren.

Stemhim und Ursha liegen nah an Bergen und ich weis nicht, ob solche Saurier gerne auf Bergen leben.
Wie du bereits sagtest: Ursha liegt nahe an den Bergen. Was hindert die Echsen um die Berge herumzusiedeln?

Und warum sollten sie ihren Lebensraum verlassen?
Wenn Tiere ihren ursprünglichen Lebensraum nicht verlassen und sich nicht ausbreiten würden, würden die meisten Tierarten nur an einem Fleck auf der Welt vorkommen. Ich bin kein Biologe, aber ich denke doch, daß Tiere den ihnen zur Verfügung stehenden Lebensraum so gut ausnutzen wie möglich.

Mit Sicherheit würden sie nicht einfach über eine Sandbank laufen, die vielleicht nur ein paar Stunden besteht und dann im Meer versinkt, nicht wahr?
Quote by "Hektor":
[...] ein Druide mit seinem Reitriesenreptiel (das natürlich ziemlich schnell sein muss) innerhalb eines Tages auf einem geheimen Weg aufs Festland kommen kann.

Quote by "Hektor":
Wenn einer der Zirkeldruiden stirbt, so werden Prüfungen für mögliche Nachfolger veranstaltet. Der Beste von ihnen wird dann neuer Zirkeldruide.
Wie sehen diese Prüfungen aus und wer entscheidet wer am besten war? Falls es der Zirkel der Ältesten ist: kann es dann hier vorkommen, daß es 5 zu 5 steht?

Bestechung o.ä. gibt es nicht. (Alter,Weisheit)
Ein etwas schwaches Argument in meinen Augen. Vielleicht sollte man da eher über das Druidentum an sich gehen. Soll heißen für Druiden gibt es einfach keinen lohnenden Aspekt, der ihn dazu verleiten könnte unehrlich zu sein. "Die Natur ist das Vorbild und die Natur lügt auch nicht" etc.

Ich habe mir gedacht, dass Grundsätzliches Wissen auf Schriftrollen festgehalten ist, damit ein "junger" Druide daraus lernen kann. Obwohl dieses Wissen nicht die großen Geheimnisse des Druidentums beinhaltet, werden sie trotzdem versteckt vom "Zirkel der Ältesten" aufbewahrt. Das Wissen, welches einen guten Druiden aber schließlich ausmacht, dass wir nur von Druidenmund zu Druidenohr weitergegen. Somit muss ein Druide auch ein ausgezeichnetes Gedächtnis haben.
Etwas wiedersprüchlich wie ich finde. Warum sollte man etwas aufschreiben, daß nicht wichtig ist? Wenn das große wissen sowieso müdlich weitergegeben wird und junge Druiden sowieso von einem Meister gelehrt werden, warum sollten sie dann ebenfalls aus Schriftrollen lernen? "Alles Geschaffene ist vergänglich nur die Natur und ihr Wissen sind unsterblich" oder sowas.

Die pflanzenfressenden Reitreptielien der Druiden heißen Igundors und sind von Natur aus recht zutraulich. Um sie aber so Zam zu machen, dass sie einem Druiden gehorchen und ihn als "Herrrchen" akzeptieren, nutzen die Druiden ihr Wissen aus. Durch den Trank Budandarumus werden die Igondors in den ersten Monaten zutraulicher, bis sie sich schließlich reiten lassen. Bis dann ein festes Band zwischen Reiter und Igondor entsteht kann es aber noch weiter Monate dauern.
Noch eine etwas wiedersprüchliche Aussage. Wenn die Reptilien von haus aus zahm sind, warum sollte man sie dann trotzdem noch mit Tränken zähmen müssen?

Obwohl sie nur etwa 200 000 Schritt vom Ufer Tokluns entfernt ist, ist es schwer mit einem Schiff überzusetzten, da das Meer hier besonders tückisch ist. Sandbänke und die hier lebenden Riesenkraken machen eine Reise per Schiff zu einem gefährlichen Wagnis.
Ganz dumme Frage: Was hält die Leute ab, von der anderen Seite her die Insel anzufahren? Sicherlich sind Riesenkraken ein Argument, aber die sollten dann doch eher selten sein und nicht direkt an der Meeresoberfläche leben.

Sie können bis zu 4 Schritt groß und bis zu 15 ??Tonnen?? schwer werden.
15 Tonnen ist vielleicht ein wenig zu viel oder nicht? Ich stelle mir vor was so ein Ungetüm schon allein an Futter verschlingen, geschweige denn welchen Lebensraum so eine Monsterechse benötigt würde.
Hierzu fällt mir ein: Welche Ausmaße hat diese Insel?

Der Sinn ihres Lebens besteht darin möglichst viel Wissen zu erlernen und dieses dann nützlich anzuwenden.
Hierzu würde ich gerne mehr wissen. Was ist für einen Druiden eine nützliche Anwendung? Nach der Perfektion von was streben sie?

Als junger Mann entscheidet man sich sein Leben dem Forschen und dem Wissen zu widmen. Wenn man dann in Ursha einen Druiden trifft, der einen als Lehrling aufnimmt, kommt man mit seiner Hilfe nach Muldandoram.
Auch hierzu würde ich mir mehr Info wünschen. Wie darf ich mir das vorstellen? Geh ich nichtsahnend die Straße runter und plötzlich spricht mich ein alter, zerzauster Mann an 'Hallo du, hast du schon vom Druidentum gehört'?. Wer entscheidet wer er aufgenommen wird und wer nicht? Was sind die Kriterien die erfüllt werden müssen, um Druiden werden zu können? Warum sollte überhaupt jemand Druide werden wollen?

Ab diesem Augenblick gilt er als Druide und ist mündig auf der Insel aufgenommen.
Was passiert, wenn der Druide nicht auf der Insel aufgenommen wird?

Bei Ebbe (die genau zwei Tage lang dauert) reiten die Druiden auf ihren Igundors auf einem geheimen Weg über Sandbänke richtung Festland.
Nicht, daß ich nicht neuem aufgeschlossen wäre, aber eine zweitägige Ebbe auf einer Strecke von 200 Kilometern scheint mir dann doch etwas sagen wir... sehr fantastisch. :P

Etwa nach einem drittel der Strecke wird auf einer bei Ebbe sichtbaren kleinen Insel übernachtet.
Also mit anderen Worten einer Sandbank? - Okay das war pedantisch. :P
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
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Reply · Quote wâbu #25
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Da ich auch zu skh's Art der Druiden hingezogen bin, schlag ich jetzt gleich mal konstruktiv nen Kompromis vor.
Wie so muessen die Bewohner umbedingt Druiden sein, nenn sie Alchemisten oder such dir nen anderen Namen der dir besser gefaellt (z.B. Neidan oder Fangshi, chienesisch), und ihr ergeiziges Verlangen nach dem perfekten Trank past perfekt.
Alchemisten konnten auch mehr Kontakt zu den Rest der Welt pflegen, ja sie koennten sogar ein Netz von Verkaufstellen und Ausbildungsplaetzen besitzen. Dieses Netz wuerde auch erklaeren wie man an neue Inselbewohner kommt: Es gibt viele Alchemisten in ganz Dase(oder auch auf anderen Kontinenten) doch nur wenig gute. Diese guten werden dann duch das Netz der Alchemisten gefunden kommen auf die Insel. Diese Organisation past viel besser zu einen Alchemisten als zu einem Druiden.
Die Viecher konnten dann vielleicht nicht unbedigt gereitet werde, aber ich hab ne andere tolle idee, fuer was die Alchemisten ihre Riesenexen brauchen, die gleichzeitig den Streit ueber die Ausbreitung behebt: Die Viecher sind bloed, schwach und haben in freier Wildbahn keine Chance, allerdings werden sie von den Alchemisten auf Muldandoram gezuechtet, den sie haben eine wertvolle Eigenschaft: Ihre Exkremente. Dies wird von den Alchemisten gesammelt, da die Pflanze ?Pflanze1? nur mithilfe von den Inhaltstoffen der Scheisse wachsen kann.
Jetzt haben wir nur noch das Problem wieso keiner anderer auf die Insel kommt, allerdings koennte ja dort die giftige Pflanze ?Pflanze2? wachsen. Sobalt man die Insel ohne ein Gegengift besteigts stirbt beim ersten Atemzug. Das Gegengift kann nur aus ?Pflanze1? hergestellt werden, wenn man sie drei Wochen lang einnimmt wird man resistent gegen das Gift. Das erklaert, warum es nur die Alchemisten auf der Insle gibt. Die Riesenexen koennen ja von Geburt aus gegen ?Pflanze2? resistenz sein, sie scheiden ja immerhin den Stoff fuer ?Pflanze1? aus. Dann koennten alle ganz normal (Schiff oder bei Ebbe ueber ne kuerzere Strecke) auf die Insel gehen, doch nur Alchemisten werden ueberleben.
This post was edited on 2005-08-06, 23:19 by Unknown user.
Reply · Quote Buntschatten #26
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Die Idee mit einem anderen Namen als "Druiden" finde ich auch Recht gut. Denn dann können diese Typen sonsterwas machen, was normale Druiden nunmal nicht tun. :)

Der Rest - die Verdauungsreste der Riesenechsen und das Gift in der Luft - finde ich doch etwas seltsam.
Warum sollten diese "Alchemisten" denn Besucher von der Insel fernhalten sollen und diese sogar töten, wenn sie nicht das Gegenmittel haben? Das ist doch einfuch "nur" ne Insel mit ein paar Brauern, die gerne Tränke herstellen und die Perfektion erreichen wollen. Ich glaube nicht, dass es ihnen Spaß machen würde, neugierige Abenteurer umzulegen.

Strudel, Riesenkraken und Sandbänken tragen schon genug dazu bei, dass unerwünschte Besucher es sich dreimal überlegen, bevor sie einen Fuss auf die Insel setzen. Wer will schon sein Leben riskieren, nur um ein paar älteren Menschen dabei zuzusehen, wie sie einen geheimen Trank brauen? (nicht böse meinen)

Dieses "Netz", dass über ganz Toreia bzw. Dâse verteilt ist, hat schon was. So können sie ihre Tränke problemlos verkaufen (wenn sie das denn wollen).
Aber, dass man mit diesem Netz die "Guten" Alchemisten finden kann, ist zu sehr schwarz bzw. weiß. Es gibt nun mal niemanden, der vollkommen gut ist.

Wenn diese Riesenechsen nicht in der Lage sind, zu überleben, dann würde es sie nicht geben. Die Evolution bringt nun mal keine Geschöpfe hervor, die sich nicht selbst versorgen können.
Oder diese Alchemisten haben es geschaft, eine gefährlichen Kreatur zu zähmen und aus dieser dann in Laufe der Zeit eine einfache Reitechse zu züchten bzw. spielten Gott und haben sich ganz einfach ein eigenes Monster erschaffen(letzteres ist glaub ich doch etwas zu fantastisch).

@wâbu: Es ist ne gute Idee nen Kompromiss vorzuschlagen, denn wie es scheint, gibt es doch viele Streitpunkte ;)
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Reply · Quote wâbu #27
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Mit gut wollte ich eher sagen, dass sie aussergewoenliche Faehigkeiten aufweisen, also besonders gut Traenke brauen koennen.
Reittiere find ich halt komisch, denn fuer was brauchen die Druchemisten unbedingt moeglichst komische Reittiere, etweder sie nehmen ein Pferde oder sie gehn halt zu fuss.
Ausserdem faend ichs komisch wenn den gefaehrlichen Weg nur Druchemisten gehen koennen, die Krabben sind fuer die doch genauso gefaehrlich. Ich wuerde halt den Weg nicht gefaehrlich sondern die Insel gefaehrlich fuer alle anderen machen. Dazu dient jetzt ne Giftplanze, von der nur die Viecher und die Druchemist dank Gegengift geschuetzt sind.
Ich kann mir noch ne Geschichte ueberlegen wie der erste Druchemist zu dem Gegengift gekommen sind, ausser das mag sich ein anderer ueberlegen.
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Reply · Quote Torwächter #28
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Wenn Hektor seine Leute aber nun mal "Druiden" nennen will, dann sollte er das auch tun. Anscheinend ist der Begriff "Druide" bei vielen schon auf irgend eine Weise vorgeprägt, so dass hier unterschiedliche Vorstellungen aufeinander treffen.

Meine Vorstellungen von Druiden: Priester, die in einer Gemeinschaft leben und ihr Wissen nur mündlich weitergeben, auf dass nur derjenige es erfährt, für den es auch bestimmt ist. Druiden sind ausschließlich männlich, sie verfügen über viel Wissen über Natur und die Wirkung von Heilkräutern. Menschenopfer zu Ehren der Götter sind nicht unüblich.

Meine Vorstellung von irdischen Druiden lasse ich jedoch hier weg. Das hier ist eine komplett andere Welt und außerdem schließt die Tatsache, dass sich die Leute auf Muldandoram "Druiden" nennen, nicht aus, dass sich an einer anderen Ecke der Welt ganz andere Leute den selben Namen gegeben haben... (auch wenn ich von solchen Doppelbezeichnungen eher abraten würde). Wenn Hektor die Idee, den Namen "Druiden" zu verwenden nun mal als erster hatte...

Generell: Mir ist tausendmal lieber, wenn etwas neues erschaffen wird (was dann vielleicht noch nicht so ausgereift sein mag), als dass etwas alt-hergebrachtes zum tausendsten Mal neu aufgekocht wird (Orks, Elfen, etc.).
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Reply · Quote Shia (Administrator) #29
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Bevor ich noch 10 mal davon rede, wie sinnvoll ein zweiter Thread wäre und trotzdem immer weiter ins Offtopic abrutsche, bitte ich folgenden Thread zu beachten:

http://forum.weltenportal.org/thread/116
"Wahret den Glauben. Die alten Götter werden wiederkehren."
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Reply · Quote Hektor #30
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Subject: Die Inseln Muldandoram!
Wie der Name schon sagt ist Muldandoram ein Insel. Sie bei weitem nicht eine der größten, aber natürlich auch nicht die Kleinste. Im Vergleich zu solchen Kontinenten wie Toreia ist Muldandoram aber nur eine Insel. Von verschiedenen Gebieten läßt sich kaum sprechen. Nur einen Ost- und einen Westteil kann man deutlich von einander unterscheiden. Im Osten liegt der Teil, welcher gut bewohnbar und schön ist. Im Westen liegt ein karges Ödland. der einzige Weg dorthin ist Der Pass von Kondosch. Dieser ist ein sehr ungemütlicher Weg durch eine breite Gebirgslandschaft. Im Osten gibt es eigentlich nur 3 Städte: Die Hafenstadt Horn, Die Handelsstadt Kyngord und Die Regierungsstadt Barnadul horn könnte eigentlich auch als Handelsstadt geltend gemacht werden, weil dort die meisten Waren aus den anderen Teilen der Welt ankommen, aber von Kyngord werden die Waren auf der ganzen Insel verteilt. Kyngord liegt nämlich an dem einzigen Fluss der von Nord nach Süd durchläuft. Zwischen Horn und Kyngord liegt allerdings ein Wüstengebiet. Somit leisten die Karawanen einen unerlässlichen Teil zum Handel bei. Die dritte Stadt auf Muldandoram ist die Regierungsstadt Barnadul. Von hier aus wird Muldandoram regiert. Sie liegt sehr Zentral, am größten See der Insel. Von hier aus kann die Flotte entsandt werden und über die Mark können die berittenen Truppen durch das Land reisen. Neben einem mystischen Sumpfgebiet um Nordosten der Insel gibt es noch 3 große Wälder. Hier traut sich kaum einer hinein, der nicht dort aufgewachsen ist, und dass ist von den Waldbewohnern auch so gewollt. Kindim im Norden Gandil im Süden und Durien im Südosten.

P.S. Ich hab auch schon ne Karte geuploaded!
http://galerie.weltenportal.org/main.php?g2_itemId=413
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This post was edited on 2006-08-15, 19:01 by Shia.
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